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41

Sonntag, 1. Dezember 2019, 17:49

Draco sagt nicht er würde sich umbringen, sondern abhauen. Kleiner, aber feiner Unterschied

Stimmt, danke.

Wenn aber Draco von Hogwarts abhauen sollte, würde er dann nach Durmstrang gehen und sich dort wahrscheinlich umbringen lassen, weil er - wie wir alle wissen-, am Ende doch keine grosse Klappe und kein großer Fan der Dunklen Künste ist/war.

Amelia Bones ist im Ministerium sehr ranghoch und wird von Voldemort persönlich aufgesucht und duelliert. Dumbledore sagt dass es durchaus dafür spricht, dass er genügend Hochachtung vor ihr hatte, um es nicht einfach seinen Todessern zu überlassen.


Es wäre ja in Ordnung wenn wir den Kampf und die Konversation zwischen den beiden gelesen hätten, anstatt es aus zweiter Hand zu lesen/hören.

Susan Bones und Ernie McMillan sind im finalen Kampf sehr aktiv


Und Zacharias Smith?
Amos Diggory?
Ted Tonks?

Hannah Abbott heiratet Neville


Und Cho Chang einen Muggel, also... nichts besonderes.

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Vincent Delacroix

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42

Sonntag, 1. Dezember 2019, 18:28

Draco hätte sich wohl kaum umbringen lassen, genau wie sein Vater hängt er dann doch zu sehr an seinem Leben und unternimmt lieber halbherzige Versuche Dumbledore zu beseitigen, als sich von Voldemort killen zu lassen. Auch wenn ihm die Aufgabe absolut nicht schmeckt.

Okay, Zacharias Smith war ein faules Ei. Was aus Amos Diggory wurde, erfährt man nach Band 4 ja so gar nicht. The Cursed Child klammere ich mal aus :D Ted Tonks war während dem Endkampf in Hogwarts leider anderweitig beschäftigt.. er war tot, um genau zu sein.
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43

Sonntag, 1. Dezember 2019, 19:25

Draco war schon bei den Versuchen, Dumbledore zu töten völlig verzweifelt. Den Druck, den er noch in Durmstrang bekommen hätte, hätte ihn noch mehr psychisch geschwächt.
Durmstrang hat im Gegensatz zu Hogwarts eine "vernünftigere" Einstellung zu den Dunklen Künsten, wie Draco selbst sagte. Aber stimmt, er hätte sich nicht umbringen lassen, vielleicht hätte er Dumbledores Angebot angenommen oder hätte sich freiwillig nach Askaban begeben.

Ich hätte Amos Diggory schon in der Schlacht von Hogwarts erwartet, wo er den Tod seines geliebten Sohnes hätte rächen können.

Ted Tonks war tot, stimmt das habe ich vergessen, danke dir für die Information.

Dann ist er auch ein weiterer wichtiger Hufflepuff, der irgendwie getötet wurde (warum wurden so viele Hufflepuffs getötet?)

Vincent Delacroix

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44

Sonntag, 1. Dezember 2019, 19:33

Sind doch relativ wenige im Vergleich zu den Gryffindors. Bei den Hufflepuffs sind "nur" Cedric, Ted, Tonks und - sofern sie überhaupt in Hufflepuff war - Amelia Bones getötet worden. In Gryffindor waren es alle vier Rumtreiber, Lily, Colin, Fred und Dumbledore. Eventuell auch Lavender. Harry selbst wurde ja rein theoretisch gleich zweimal getötet. Und dann noch die Anschläge auf diverse Weasleys und Katie. Also... :D
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(System of a Down - Tentative)

45

Sonntag, 1. Dezember 2019, 19:59

Nun, jeder Tod bei den Gryffindors war irgendwie ungewöhnlich

James Potter - tritt Lord Voldemort unbewaffnet entgegen, was erwartet James sich dabei?

Lily Potter - sie hatte die Wahl gehabt, zu leben oder zu sterben

Sirius Black - er ist, wenn ich das so sagen darf, doof gestorben. Erstens eine tödliche Hexe wie Bellatrix zu unterschätzen, zweitens ihren Fluch nicht zu parieren und drittens mit dem Rücken zu einen mysteriösen Schleier, der alles und jeden aufnimmt, zu stehen und dann in ihn hinein zu fliegen ist das kontraproduktivste, was man machen kann

Peter Pettigrew - hat den Lohn für seinen Verrat an die Potters und auch den Verrat an Voldemort mit seinem Leben bezahlt

Dumbledore - wollte getötet werden

Nur 3 Gryffindors starben "normal"

- Remus Lupin - starb im Kampf

- Fred - starb im Kampf

- Collin- starb im Kampf


Bei den Hufflepuffs starben auch viele, und das auch "normal" nicht so wie bei den meisten Gryffindors

- Hepzibah Smith
- Cedric Diggory
- Amelia Bones
- Ted Tonks
- Nymphadora Tonks
- evt auch Bertha Jorkins
(falls sie eine Hufflepuff war, ihr tollpatschiger Charakter spricht dafür)

- von Justin - Finch-Fletchley wird auch nichts mehr gesagt

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46

Sonntag, 1. Dezember 2019, 20:11

Freds Tod war meiner Ansicht nach aber auch ein Fall von "dumm gelaufen". Er war für zwei Sekunden abgelenkt, weil er mit Percy rumgealbert hat, ist daher nicht rechtzeitig ausgewichen, als die Wand einstürzte und hat 'nen Stein auf den Kopf gekriegt. Alle anderen haben es ja noch geschafft, beiseite zu springen...

Aber das macht es umso realistischer, kann nunmal nicht jeder heldenhaft und spektakulär abtreten ;)
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47

Sonntag, 1. Dezember 2019, 20:17

Naja, dann haben Fred und Sirius etwas gemeinsam, sie waren nicht ernst bei der Sache.

Oder Harry hätte ihn warnen können, wie er Ron und Hermine gewarnt hat, als sie mitten unter Chaos und Tod knutschten: "Muss das jetzt sein? HEY wir haben Krieg!"


Hier noch ein paar Szenen über fiese Hufflepuffs

- Ernie umd Hannah lästern über Harry wie in Band 2
https://m.youtube.com/watch?v=8aCpPSKNDVM

- Hannah Abott lacht Harry aus (tolle Frau Neville)
Ob das im Buch vorkam weiß ich leider nicht

https://m.youtube.com/watch?v=__mC5F4nhA8

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Sonntag, 1. Dezember 2019, 20:24

Okay, dann waren sie eben anfangs blöd zu ihm bzw haben falsche Vermutungen angestellt bezüglich des Erben von Slytherin. Aber in Band 5 schließen sie sich der DA an und stehen damit voll hinter ihm, da kann man ihnen auch mal verzeihen, würde ich sagen.
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49

Sonntag, 1. Dezember 2019, 20:46

Nein, also würde ihnen das nicht verzeihen.
Ich meine, sie haben ihre Chancen gehabt.

Zuerst beschuldigen sie Harry als Slytherins Erben und als Parselmund, der Justin angreifen wollte.

Dann lachen sie Harry aus, weil er von Dementoren bewusstlos wird und weil Cedric gegen ihn im Quidditch gewonnen hat
(siehe Amos Diggory, der stolz ist, dass sein Sohn Cedric den berühmten Harry Potter geschlagen hat, obwohl Cedric es ihm 100x erklärte, das Harry vom Besen gefallen sei und es nicht fair war - aber Amos hört das nicht)

Dann sind sie sauer auf Harry, dass er neben Cedric Champ geworden ist, sie denken, er wolle Cedric den Ruhm nehmen

Dann sind sie wieder auf Harry sauer, weil er überlebt hat und Cedric nicht

Dann glauben viele bis auf Ernie, Hannah, Susan und Justin nicht, dass Voldemort zurück ist

--- De Hufflepuffs sind fast so wie die Slytherins, auf jeden Fall nicht besser als diese

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Sonntag, 1. Dezember 2019, 20:58

Das sind nunmal Kinder. Die streiten sich, wissen zwei Minuten später nichtmal mehr worum es eigentlich ging und vertragen sich auch schon wieder. Gehört eben dazu, wenn man jung und naiv ist. Zwischen mir und meinen Freunden sind in dem Alter auch schonmal die Fetzen geflogen..
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51

Sonntag, 1. Dezember 2019, 21:12



Edit: "Aber" muss nicht immer ein Widerspruch sein.
Hagrid könnte sagen: " Alle sagen Hufflepuffs seien Flaschen, aber wenn du mich fragst, sind sie mehr als Flaschen" --- kein Widerspruch.


Ja doch klar wär das ein Widerspruch. "Mehr als Flaschen" würde doch bedeuten, dass sie eben "nicht nur" Flaschen wären.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Fine« (1. Dezember 2019, 21:29)


52

Sonntag, 1. Dezember 2019, 21:16

Das stimmt, aber Amos ist nun wirklich kein Kind gewesen, sondern ein Erwachsener, dem es egal war, ob Harry vom Besen gefallen ist oder ob er sich verletzt hatte, alles was Amos wichtig war, war der Sieg seines Sohnes über Harry Potter in einem Quidditch-Spiel.

Auch beim TT war Amos Harry gegenüber nicht gerade nett gegenüber.
Er hätte seine Hufflepuff-Loyalität zeigen und Harry und Cedric zur Zusammenarbeit ermutigen können, weil beide eben Hogwarts-champions waren. Doch er zog es vor, Harry zu beleidigen und lieber Rita Kimmkorn zu glauben.

Naja, Harry hat seine Kinder auch nach keinem Hufflepuff genannt, ansonsten waren bei den Namen seiner Kinder 4 Gryffindors (James, Sirius, Albus, Lily), ein Slytherin (Severus) und eine Ravenclaw (Luna), aber kein Hufflepuff wie Cedric oder so.

Anscheinend hatte kein Hufflepuff es nach Harrys Meinung verdient, dass seine Kinder nach einem Hufflepuff benannt werden.

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Sonntag, 1. Dezember 2019, 21:21

Wie denn auch? Natürlich hätte er einen seiner Söhne auch nach Cedric benennen können, aber außer das Harry ihn hat sterben sehen, standen sie sich nicht allzu nahe oder hatten sonst eine besondere Beziehung zueinander. Das wäre schon ein bisschen zu verstörend. Den Namen "Severus" hat er vermutlich gewählt um Snape angemessen zu würdigen - den wen hatte er schon, der aufrichtig um ihn trauerte und wusste wie er zu dem Menschen wurde, der er eben war?
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54

Sonntag, 1. Dezember 2019, 22:26

Amos war einfach ein stolzer Vater, als er Cedric sagte, dass er stolz darauf sein könne, Harry im Qudditch geschlagen zu haben.
Die Umstände haben Amos einfach nicht interessiert.
Was die Namenswahl von Harrys Kindern angeht, denke ich auch - mit den Hufflepuffs hatte Harry eigentlich kaum was zu tun.
Was Luna angeht, glaub ich mal eher, dass Ginny da die treibende Kraft war, ihre Tochter nach Luna zu nennen. Und Luna war schon eine Freundin von Ginny.
James und Lily fallen übrigens raus; nach ihnen wurden die Kinder genannt, weil es die Großeltern waren, nicht, weil sie Gryffindors waren.
:D 8) --knuddel--

55

Sonntag, 1. Dezember 2019, 22:50

Amos war einfach ein stolzer Vater, als er Cedric sagte, dass er stolz darauf sein könne, Harry im Qudditch geschlagen zu haben.


Was keinen Sinn macht, da Hufflepuff den Quidditch-Pokal sowieso nicht gewonnen hat, sondern Gryffindor.
Amos scheint diese Tatsache vergessen zu haben.


Die Umstände haben Amos einfach nicht interessiert.


Merkwürdigerweise interessierten ihn die Umstände des Todes seines Sohnes.

- mit den Hufflepuffs hatte Harry eigentlich kaum was zu tun.


Weil sie eben Flaschen waren, wie alle sagen (nicht meine Meinung)

Was Luna angeht, glaub ich mal eher, dass Ginny da die treibende Kraft war, ihre Tochter nach Luna zu nennen. Und Luna war schon eine Freundin von Ginny


Ja zum Glück konnte Ginny wenigstens einem ihrer Kinder einen Namen geben, den sie (Ginny) selbst wollte. Die 3 Kinder sind nicht nur Harrys Kinder, sondern auch Ginnys. Es muss ihr sicher nicht gefallen haben, dass Harry allein die Kinder so nannte wie er wollte.

James und Lily fallen übrigens raus; nach ihnen wurden die Kinder genannt, weil es die Großeltern waren


Im Gegensatz zu ihnen leben die anderen Großeltern, Arthur und Molly, noch. Gut, Percys Tochter hieß Molly II, aber kein Enkelkind hieß Arthur.

Ausserdem hieß Harry selbst James mit 2. Namen, da hätte er einen anderen Namen für seinen 1. Sohn ausgesuchen können als James.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (1. Dezember 2019, 22:57)


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Sonntag, 1. Dezember 2019, 23:39

Besonders doof an den Namen von den Potter-Kindern: Fanfiction-Autor*Innen aus aller Welt orientieren sich einzig daran und erlauben ihnen in ihrer Fantasie keine Individualität. James Sirius ist ein großmäuliger Draufgänger, Albus Severus ein nachdenklicher, depressiver Intellektueller und Lily Luna ein liebreizendes, verträumtes Mädchen. Und natürlich sehen sie von Kopf bis Fuß aus wie Mama bzw Papa. Schade, ich hätte mir die Kinder von Harry und Ginny interessanter vorgestellt. :D
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57

Montag, 2. Dezember 2019, 12:06

Amelia Bones, Tonks
Zacharias Smith?
Amos Diggory?
Ted Tonks?
Keiner dieser Charaktere ist definitiv ein/e Hufflepuff. Es kann sein, dass sie es sind, aber wir wissen es nicht genau. Über ihre Charakterisierung zu sprechen und daraufhin über den Out-of-Universe-Stand von Hufflepuffs zu sprechen, macht leider keinen Sinn. Und falls ihr JKR's direkte Meinung zu Hufflepuff hören möchtet: https://www.youtube.com/watch?v=Smu0RneksxI

Ja zum Glück konnte Ginny wenigstens einem ihrer Kinder einen Namen geben, den sie (Ginny) selbst wollte. Die 3 Kinder sind nicht nur Harrys Kinder, sondern auch Ginnys. Es muss ihr sicher nicht gefallen haben, dass Harry allein die Kinder so nannte wie er wollte.
Ich war noch nie in dieser Situation, aber, wenn ich eine Frau heiraten würde, die mit einem Jahr Vollwaise geworden ist und sie mich dann bei der Geburt unseres/unserer ersten Sohnes/Tocher fragt, ob wir ihn/sie nach ihrem/ihrer Vater/Mutter benennen könnten, würde ich nicht verbittert denken, dass mir das nicht gefällt. Man nennt sowas "Liebe". :)
Das nur mal als Rechtfertigung für Lily und James. Sirius: Ginny und Sirius haben sich gekannt. Zugegeben nicht lange, aber sie haben sogar teilweise zusammen im gleichen Haus gewohnt. Albus: Dumbledore hatte zwar eine engere Bindung zu Harry, aber Ginny muss auch zu ihm aufgeschaut haben. Severus: Nachdem ihr Harry die Geschichte von Snape erzählt hat, wollte sie ihn vielleicht auch würdigen.
Und tuen wir etwa so, als würde Harry etwas dagegen haben, dass seine Tochter mit zweiten Namen Luna heißt. Er war schließlich auch mit ihr befreundet. Vielleicht nicht so eng wie Ginny, aber wir haben doch auch keinen Beweis dafür, dass Ginny so viel dicker mit ihr war, oder?

Im Gegensatz zu ihnen leben die anderen Großeltern, Arthur und Molly, noch. Gut, Percys Tochter hieß Molly II, aber kein Enkelkind hieß Arthur.
Nö, Arthurs ältester Sohn heißt einfach nur Arthur mit zweiten Namen. :)

Ausserdem hieß Harry selbst James mit 2. Namen, da hätte er einen anderen Namen für seinen 1. Sohn ausgesuchen können als James.

Wenn ich mich richtig erinnere, wird Harry genau ein einziges Mal in der gesamten Serie mit seinen Zweitnamen angesprochen. Nämlich bei der Anhörung im fünften Band. Aber berichtigt mich gerne, falls ich falsch liege. Nichtsdestotrotz bleibt der Punkt, dass für Harry der Name James nichts mit seiner eigenen Identifikation zu tun hat, sondern mit den Gedanken an seinen Vater. Und da niemand ihn als "James" kennt, wollte er wohl, dass dieser Name auf eine andere Weise präsenter wird.

Und stelle dir mal eine ganz große Frage: Welche Namen hätte Ginny für ihre Kinder ausgesucht, wenn Harry überhaupt nichts dabei zu sagen hätte? Fällt dir da irgendwas von Relevanz ein? Arthur, wegen ihrem Vater? Naja, okay... Molly, wegen ihrer Mutter? Da ist nicht nur das Problem, dass Percy seine erste Tochter so genannt hat, Ginny zweiter Name ist auch Molly und da hast vorher gesagt, dass es merkwürdig ist, ein Kind mit dem eigenen Zweitnamen zu benennen.
Dass die Namen von Harrys Kindern eher für Harry Relevanz haben und nicht so sehr für Ginny, ist wieder mal ganz leicht mit Out-of-Universe zu erklären. Wir wissen wirklich nicht so viel von Ginny. Die Leute, die für sie Bedeutung haben, sind ihre Familienmitglieder und mehr wissen wir nicht. Wenn du beim Epilog bei Band 7 liest, dass Harrys und Ginnys Kinder James Sirius, Albus Severus und Lily Luna heißen, verstehst du sofort, warum dass so ist. Rowling hätte sich ein paar Namen mehr einfallen lassen können, die für eher für Ginny als für Harry Relevanz haben, aber dann hätte der Leser keine Ahnung, was das für eine Relevanz wäre.

58

Montag, 2. Dezember 2019, 12:32

Und stelle dir mal eine ganz große Frage: Welche Namen hätte Ginny für ihre Kinder ausgesucht, wenn Harry überhaupt nichts dabei zu sagen hätte? Fällt dir da irgendwas von Relevanz ein?


- Viktor
(nach Krum, den besten Sucher der Welt, Ginny spielte schließlich professionelles Quidditch für eine kurze Zeit und lebte mit Victor ein Jahr lang im selben Schloss wie mit Sirius im Black-Haus = selbe Logik)


- Fabian
(nach ihrem Onkel Fabian Prewett, keiner der Weasley-enkelkinder hieß Fabian)

- andere englische Namen wie John, Kevin, Elizabeth usw

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (2. Dezember 2019, 12:43)


59

Montag, 2. Dezember 2019, 12:45

Wieso hat Viktor denn mehr Relevanz für Ginny als für Harry? Ginny hat vielleicht nicht mal mit dem Typen ein einziges Wort gewechselt. Und du kannst nicht ein Jahr zusammen in Hogwarts leben mit einem Jahr zusammen im Grimmauldplatz 12 vergleichen. Das eine ist ein Schloss mit hunderten von Einwohnern. Selbst wenn du sieben Jahre dort lebst, lernst du nicht alle kennen. Wie wir oft genug in der Serie gesehen haben.
Und glaubst du, dass ein gewöhnlicher Harry Potter-Fan, der noch nie auf dem Wiki war am der Bücher verstehen würde, warum es Bedeutung hat, dass Ginny eines ihrer Kinder Fabian genannt hat? Und warum überhaupt Fabian und nicht Gideon?! :D
Und einfach irgendeinen Namen wählen, mit keinerlei Relevanz für beide, ist doch genau mein Punkt, warum Rowling das überhaupt gemacht hat. Die Reaktion, die sie beim Leser hervorrufen wollte war: "Oh, Harry hat seine Tochter Lily genannt. Wegen seiner Mutter. Das ist sehr rührend..." und nicht "Oh, Harry hat seine Tochter Elizabeth genannt... gut zu wissen..."

60

Montag, 2. Dezember 2019, 12:48

Ok, du hast schon recht.

Aber es ist nicht so, dass Ronald und Hermine ihre Kinder "Rose" und "Hugo" genannt haben.

Diese Namen haben ja mal nichts mit berühmten Zauberern zu tun soweit ich weiß, sondern sind einfach nur ganz normale Namen.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (2. Dezember 2019, 13:24)