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21

Dienstag, 26. November 2019, 22:19

Band 1, Seite 89/90.

(Harry) "Und was sind Slytherin und Hufflepuff?“
(Hagrid) „Schulhäuser. Es gibt vier davon. Alle sagen, in Hufflepuff sind ne Menge Flaschen, aber -“

Sluggy

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22

Dienstag, 26. November 2019, 22:21

Das muss sich ja nicht zwangsläufig auf Tonks beziehen, auch wenn sie in Hufflepuff war. Sie kann ja auch eine der wenigen Nicht-Flaschen gewesen sein. --thumbsup--
:D 8) --knuddel--

23

Dienstag, 26. November 2019, 22:52

Ohne jetzt Tonks etwas zu unterstellen - wurde sie jemals gelobt oder hat sie jemals etwas Hohes erreicht? Alle anderen im Orden - ausser Mundungus-, waren entweder Top-Schüler, Ministeriumsleute, ehemalige Vertrauensschüler oder Schulsprecher. Tonks wirkte bis Band 6 als ein Clown dort.

Ok, sie wurde ein Auror und kann den Patronus- Zauber - den ab Band 5 so ziemlich jeder konnte-, aber sonst war sie eher bescheiden was ihre Erfolge betrifft.

Vincent Delacroix

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24

Dienstag, 26. November 2019, 23:27

Aurorin zu werden gehört mit zu den elitärsten Dingen, die man in der magischen Welt erreichen kann - als Harry und Ron über diese Karriere nachdenken wird erwähnt, wie hart es ist dort reinzukommen und dass seit Jahren niemand mehr die komplette Ausbildung geschafft hat. Und die anderen Ordensmitglieder Topschüler? Remus und Sirius sagt man nach gute Schüler gewesen zu sein, aber aufgrund der unglücklichen Umstände - Sirius saß in Askaban, Remus war es unmöglich, als Werwolf einen Job zu finden - waren ihre Glanzzeiten nach Hogwarts vorbei.

Molly Weasley war immer Hausfrau und Mutter, über ihre schulischen Leistungen ist nichts bekannt. Über Arthurs auch nicht, aber wenn er damit zufrieden ist in einer unterbezahlten Abteilung zu arbeiten obwohl es sieben Kinder zu ernähren gibt, war er vielleicht auch nicht so der Überflieger.

Hagrid galt lange Zeit als Trottel für alles, der mit 13 die Schule abbrechen musste und Dumbledore zu ewigem Dank verpflichtet ist, weil dieser ihn auf dem Schloßgelände wohnen und als Wildhüter arbeiten lässt. Bis er dann eben in den Stand des Lehrers erhoben wird.

Aberforth, der sein Leben lang im Schatten seines großartigen Bruders stand, hat sich seiner Verbitterung ergeben und führt seit eh und je eine schmuddelige Kneipe.

Ich weiß ja nicht welche Standards du hast um einem Menschen Erfolg im Leben zuzusprechen, aber Tonks hat dann doch mehr auf dem Kasten und größeres erreichen können als manch andere Leute im Orden. Mit Potenzial nach oben, da sie ja noch sehr jung war.
Where do you expect us to go when the bombs fall?

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25

Mittwoch, 27. November 2019, 00:02

Du vergisst die anderen Ordensmitglieder.

Lily und James waren Voldemort 3x entkommen, waren talentierte Schüler, Lily war ein Genie in Zaubertränke und Vertrauensschülerin und Schulsprecherin, James ein erfahrener Duellant obwohl er nie ein Auror gewesen ist

Frank und Alice Longbottom waren Voldemort auch 3x entkommen und hatten ein hohes Ansehen als talentierte Auroren.

Kingsley war einer der besten Auroren, der mit Voldemort mithalten konnte und später zum Zauberei- Minister wurde.

Moody füllte die Hälfte der Zellen in Askaban mit Todessern voll.

Snape war wie Lily ein Genie in Zaubertränke, ein Doppelspion, Erfinder von schlauen Zaubern und gefährlichen Flüchen sowie ein hervorragender Okklumentiker

Tut mir leid, aber Tonks wirkte dort eher wie ein Grünschnabel.
Gut, sie ist Aurorin geworden, aber man darf nicht vergessen, dass sie für die Verwandlungen dort Spitzennoten bekommen hat, weil sie sich verändern kann wann sie möchte.
Das hatte nichts mit Fleiß oder harter Arbeit zu tun.

Und mal ganz ehrlich - wer möchte schon nicht eine Aurorin wie Tonks haben, die ihr Aussehen verändern kann wie und wann sie möchte?

Das kann praktisch sein, da kann man im Ministerium schon ein Auge zu drücken, die Prüfungen leichter bewerten und solche Leute wie Tonks schneller einberufen.

Sluggy

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26

Mittwoch, 27. November 2019, 13:38

Echt mal?
Dass Tonks ihr Aussehen leicht verändern kann, hilft ihr bei genau EINER Aurorenprüfung.
Da die Auroren die Elite der Zauberergesellschaft sind, wird Tonks jede Menge anderer Fähigkeiten haben, die halt nicht erwähnt werden.
Und ehrlich? Wenn mich ein Auror beschützen sollte, nähme ich lieber einen erfahrenen Duellanten, als jemanden, der sich "nur" verwandeln kann.
Aber wie gesagt, mit nur Verwandeln hätte Tonks die Prüfungen sicher nicht bestanden.
:D 8) --knuddel--

27

Mittwoch, 27. November 2019, 15:37

Kurz zurück zum Thema, denkt ihr Voldemort hat den Jungen getötet oder nicht? Der Text ist da zweideutig.

Sluggy

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28

Mittwoch, 27. November 2019, 17:22

Nein, ich denk nicht, dass Voldemort das Kind getötet hat.
Er hätte es nebenbei tun können, aber er war ja auf dem Weg zu den Potters.
Wenn er da unterwegs das Kind umgebracht hätte, hätten es die Zauberer / Hexen vielleicht mitbekommen und wenn sie ihn auch nicht hätten festnehmen können, hätten sie aber doch gemerkt, was er vorhatte.
Und das wär sicher nicht in Voldemorts Interesse gewesen.
:D 8) --knuddel--

Majee

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29

Mittwoch, 27. November 2019, 20:36

(Hagrid) „Schulhäuser. Es gibt vier davon. Alle sagen, in Hufflepuff sind ne Menge Flaschen, aber -“

1. Das ist Hagrids subjektiver Eindruck und kein Fakt
2. "ne Menge" heißt nicht, dass alle so sind. Siehe z.B. auch Cedric der Schulchampion wurde

Es gab im Orden unterschiedlich talentierte Leute; ich würde vermuten Tonks war so im oberen Mittelfeld. Nur weil bestimmte Leute unter unbekannten Bedingungen Voldemort drei mal die Stirn geboten haben, heißt das auch nicht zwangsläufig, dass sie deshalb besser sind, als jemand, der dazu gar nicht die Möglichkeit hatte weil er z.B. zu jung war. Nur weil jemand schusselig ist, heißt das ja nicht, dass er auch dumm sein muss.

Bei der Stelle mit dem Jungen klang es für mich übrigens ziemlich eindeutig so, als hätte er überlebt.

30

Mittwoch, 27. November 2019, 21:27

Hagrid spricht aus Erfahrung, er arbeitet seit 50 Jahren als neutraler Wildhüter in Hogwarts.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (27. November 2019, 21:56)


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31

Sonntag, 1. Dezember 2019, 15:52

Zu den Hufflepuff-Flaschen

Lustigerweise scheinen viele Leser genausowenig richtig zu lesen, wie Harry zuhört...
Hagrid sagt Alle sagen, in Hufflepuff sind ne Menge Flaschen, aber -

Daraufhin wird er direckt von Harry unterbrochen, der jammert, dass er bestimmt nach Hufflepuff kommt.
Also ist es nichtmal Hagrids subjektiver Einduck , dass in Hufflepuff tatsächlich ne Menge Flaschen sind, sondern nur dass das alle (womit er aber vermutlich nur die Schüler meint) sagen würden.
Hagrids persönliche Meinung darüber wäre dann erst nach dem "aber" gekommen, wonach es scheinbar nicht so ist, nur kommt er ja gar nicht mehr dazu weiter zu reden.

32

Sonntag, 1. Dezember 2019, 16:10

Woher willst du wissen, was Hagrid nach dem "aber" gesagt hätte?
Er hätte auch sagen können "aber ich denke, die Hufflepuffs sind mehr als Flaschen".

Helga Hufflepuff hat nicht umsonst alle anderen aufgenommen, die weder mutig, noch weise noch listig waren.

Vincent Delacroix

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33

Sonntag, 1. Dezember 2019, 16:14

Hufflepuff ist ja nicht einfach nur die Resterampe... als Werte werden dort Fleiß und Loyalität geschätzt. Würde mal sagen, das ist schon eine Menge.
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34

Sonntag, 1. Dezember 2019, 16:31

Ändert trotzdem nichts an den Tatsachen, dass

- alle sagen, Hufflepuffs seien Flaschen
- dass für Hagrid Hufflepuff direkt nach Slytherin kommt
--- "Besser Hufflepuff (Flaschen) als Slytherin (Dunkle Zauberer)"--

Vincent Delacroix

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35

Sonntag, 1. Dezember 2019, 16:43

Das hat er so nicht gesagt, es ging ja nur um den direkten Vergleich zwischen Hufflepuff und Slytherin. Ravenclaw und Gryffindor wurden erst ein paar Seiten weiter erwähnt..
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36

Sonntag, 1. Dezember 2019, 16:48

Davor hat er gesagt, dass es 4 Häuser gibt.
Da hätte er gleich sagen können, jedes Haus ist besser als Slytherin.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (1. Dezember 2019, 16:53)


Vincent Delacroix

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37

Sonntag, 1. Dezember 2019, 16:57

Harry sagt "Ich komme bestimmt nach Hufflepuff", und erst da sagt Hagrid, dass Hufflepuff Slytherin vorzuziehen wäre. Er sagt ja nicht etwa "Ja, Hufflepuff wäre zwar besser als Slytherin, aber Gryffindor ist halt das non plus ultra und naja, Ravenclaw käme an zweiter Stelle."
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38

Sonntag, 1. Dezember 2019, 17:17

Woher willst du wissen, was Hagrid nach dem "aber" gesagt hätte?
Er hätte auch sagen können "aber ich denke, die Hufflepuffs sind mehr als Flaschen".


Womit sie es seiner Meinung nach ja eben doch nicht wären.
Ich weiß nicht, was Hagrid nach dem "aber" sagen wollte, nur dass "aber" immer einen Widerspruch ankündigt.

39

Sonntag, 1. Dezember 2019, 17:19

Gut, Hagrid ist den Hufflepuffs freundlich gesinnt.
Das ändert noch immer nichts an der Tatsache, dass alle anderen sie als Flaschen o. Ä. bezeichnen.

- Draco Malfoy hält nicht viel von ihnen, er sagt in der Winkelgasse zu Harry, er würde sich umbringen, wenn er nach Hufflepuff kommen würde

- Fred Weasley nimmt sie nicht ernst
Oliver, calm down!” said Fred, looking slightly alarmed. “We’re taking Hufflepuff very seriously. Seriously.

- Snape verspottet Tonks als einziges Mitglied des Ordens neben Sirius

Rowling macht sie auch nicht so interessant

- kein Hufflepuff war mit Harry in der Mysteriumsabteilung

- alle wichtigen Hufflepuffs starben irgendwie
(Cedric, Hepzibah Smith, Amelia Bones, Tonks)

Edit: "Aber" muss nicht immer ein Widerspruch sein.
Hagrid könnte sagen: " Alle sagen Hufflepuffs seien Flaschen, aber wenn du mich fragst, sind sie mehr als Flaschen" --- kein Widerspruch.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (1. Dezember 2019, 17:28)


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40

Sonntag, 1. Dezember 2019, 17:32

Draco sagt nicht er würde sich umbringen, sondern abhauen. Kleiner, aber feiner Unterschied ;)

Amelia Bones ist im Ministerium sehr ranghoch und wird von Voldemort persönlich aufgesucht und duelliert. Dumbledore sagt dass es durchaus dafür spricht, dass er genügend Hochachtung vor ihr hatte, um es nicht einfach seinen Todessern zu überlassen.

Susan Bones und Ernie McMillan sind im finalen Kampf sehr aktiv
Hannah Abbott heiratet Neville.

Also kommen sie unterm Strich nicht allzu schlecht weg.
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