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1

Dienstag, 30. Oktober 2018, 17:13

Warum taucht das Auto im verbotenen Wald auf um Harry und Ron zu retten?

Warum taucht das Auto im verbotenen Wald auf um Harry und Ron zu retten?
Schickt das Dumbledore?

Merlin1

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2

Dienstag, 30. Oktober 2018, 17:35

Das Auto ist zwar wild geworden, hat aber Harry und Ron nicht vergessen und so beschlossen, die beiden vor den Spinnen zu retten.

Dumbledore ging kurz davor mit Fudge weg - ausserdem kümmern ihn die Sachen im Verbotenen Wald nicht.

3

Dienstag, 30. Oktober 2018, 17:56

Hallo Merlin 1 ist das deine Theorie oder steht das irgendwo?

Merlin1

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4

Dienstag, 30. Oktober 2018, 18:47

Soweit ich weiß steht es nirgendwo in den Büchern 3, 4, 5, 6 und 7.
Vielleicht auf Pottermore oder in irgend einem Interview von Rowling.

So denke ich das, muss ich zugeben.

Sluggy

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5

Dienstag, 30. Oktober 2018, 22:02

Nachdem das Auto Ron und Harry samt ihrem Gepäck losgeworden war, ist es in den verbotenen Wald gefahren.
Dort ist es dann verwildert und hat sich aber eingerichtet und lebt nun dort.
Als Harry und Ron von den Spinnen bedroht wurden, hat das Auto das wohl zufällig mitbekommen.
Geschickt hat es sicherlich niemand.

Später taucht das Auto dann nicht mehr auf - abgesehen davon, dass Harry in Band 4 überlegt, wie die Weasleys ihn wohl ohne Auto von den Dursleys abholen werden. Ich glaub, da wird auch nochmal gesagt, dass das Auto jetzt im verbotenen Wald lebt.
Achso, um die Frage zu beantworten:
Das Auto rettete Ron und Harry, damit die Geschichte noch weitergehen konnte. Oder wie hätten die beiden den Spinnen sonst entkommen sollen? --thumbsup--
:D 8) --knuddel--

Vincent Delacroix

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6

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 23:52

Vielleicht war Aragog gar nicht Aragog, sondern der Ford Anglia mit angeklebten Spinnenbeinen, der Harry und Ron einen Schrecken einjagen wollte. Ist doch verdächtig, dass das Auto ausgerechnet in dieser aussichtslosen Situation zur Rettung geeilt kommt... :D
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Merlin1

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7

Donnerstag, 1. November 2018, 00:05

Ich bin mir sicher, dass Harry und Ron alternativ so gerettet hätten werden können, wenn der Ford Anglia nicht da gewesen wäre

- Firenze und ein weiterer netter Zentauer wären erschienen, würden Harry, Fang und Ron hochheben und von den Spinnen schnell weglaufen
(diese Verfolgungsjagd wäre klasse mit anzusehen)

- Fluffy würde erscheinen und plötzlich die Spinnen anfreifen, während Harry und Ron mit dem Tarnumhang in der Panik fliehen

- oder es würde ein Spinnen-bürgerkrieg ausbrechen, wer Harry und Ron denn essen darf, währenddessen fliehen Harry und Ron mit Fang

Vincent Delacroix

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8

Donnerstag, 1. November 2018, 00:10

Das mit den Zentauren kann man ausschließen. Abgesehen von Firenze gibt es scheinbar keine netten Zentauren, und der hat ja schon was dafür auf den Deckel gekriegt, dass er Harry in Band 1 vor Quirrell/Voldemort gerettet hat. Also hätten Firenze und sein "netter" Kumpel ewig diskutiert, ob man die Kiddies nun retten soll oder nicht, während diese bereits genüßlich verspeist werden. :D
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Merlin1

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9

Donnerstag, 1. November 2018, 08:37

Vielleicht hätte Firenze sich heldenhaft geopfert, um Harry Zeit für eine Flucht zu geben?

Grashüpfer

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10

Donnerstag, 1. November 2018, 12:21

ich wusste nicht, dass Firenze suizidgefährdet ist
Seltsam, wie groß die Illusion ist, dass Schönes auch gut ist (Tolstoi)

Merlin1

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11

Donnerstag, 1. November 2018, 13:34

Bitte löschen

---

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Sluggy

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12

Donnerstag, 1. November 2018, 21:05

Dann schon wirklich eher Fluffy als die Zentauren. Aber warum nicht das Auto? Ich mein, am Anfang des Bandes haut es in den Wald ab und später, als Harry und Ron Hilfe brauchen, hilft es. Fluffy ist ja nach Band 1 in der Versenkung verschwunden ...
:D 8) --knuddel--

Vincent Delacroix

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13

Donnerstag, 1. November 2018, 22:33

Bei Fluffy wundert es schon ein wenig, dass Harry ihn nicht bei einem seiner zahlreichen Ausflüge in den Wald wiedertrifft. Immerhin "kennt" er Harry ja, und Hunde sind nicht gerade zurückhaltend, wenn sie eine bekannte Witterung aufnehmen. Zumindest als Lupin und Sirius in Wolfs- bzw. Hundegestalt durch den Wald fetzen, hätte er aufmerksam werden müssen, Revierverteidigung und so.
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Merlin1

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14

Freitag, 2. November 2018, 00:11

Fluffy wurde doch nach Griechenland zurückgebracht, oder?

Wann war das, gleich nach Band 1?
Oder hat er noch einige Jahre im Wald gelebt, bevor er
wegtransportiert wurde?

Die ganze Sache um Fluffy war schon etwas verwirrend für mich.

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Vincent Delacroix

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15

Freitag, 2. November 2018, 01:39

Laut JKR wurde Fluffy nach Band 1 in den Wald "entlassen". Schade dass sie ihn so abgewunken hat, er hätte ja auch in der Schlacht von Hogwarts noch einen Gastauftritt haben können. Wäre eine nette Ironie gewesen wenn er Greyback gefressen hätte, der versteht ja etwas von den kulinarischen Gelüsten eines Hundes und hätte sicher Verständnis aufgebracht... :D
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Merlin1

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Freitag, 2. November 2018, 09:52

Ah ok, danke für die Information.

Ja, Fluffy hätte die Schlacht interessanter gemacht, er und Fang wären ein gutes Team gewesen.

Aber Fawkes hätte sich ruhig auch blicken lassen können.
Nur weil sein alter Freund tot ist, muss der Phönix ja nicht sofort Hogwarts vergessen, die Schule, die Dumbledore geliebt und leidenschaftlich geführt hat.

Fawkes goldene Farben beim Fliegen, seine schönen Geräusche und seine Heilkräfte hätten die Moral des Widerstandes gestärkt und so manche Verletzungen und Leben geheilt/gerettet (Snape)

Zusammengefasst, wären Harry, Ron und Fang alternativ entweder

- von Fang
- oder von Firenze

gerettet werden können.

Fang vs Aragog und C.O?
Warum nicht, hätte ich gerne gelesen/gesehen, mehr Action zwischen einem 3-Kopf Hund und mutierten Spinnen ... sieht man selten.

Firenzes Opfer?
- auch gut, ein selbstloses (nicht suizidgefährliches) Opfer hätte der Harry Potter - Serie mehr emotionale Szenen gegeben und Firenze war edel genug, Harry und seine Freunde um jeden Preis zu beschützen.

Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass, wenn er Harry, Ron und Fang von den Spinnen gejagt gesehen hätte, gesagt hätte: " Was soll's, nicht mein Problem."

So eine Sich- Opfern Szene wie bei "Der Herr der Ringe - die Gefährten", als Boromir seine Hobbit-Freunde Merry und Pippin vor den Uruk-Hai beschütze und dabei starb, wäre bei Harry Potter nicht schlecht.

-- und Boromir war auch nicht suizidgefährdet

Firenze kommt doch sowieso danach kaum vor ausser als Trewlaneys Kollege - das wäre für ihn ein besserer Abschied gewesen.
Nicht falsch verstehen, ich bin trotzdem froh, dass er noch lebt ... erl lebt doch noch oder? --confused--

Vincent Delacroix

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17

Freitag, 2. November 2018, 10:36

Firenze war eben wichtig für Band 5. Nicht bloß, um als Wahrsagerei-Lehrer einspringen zu können, sondern um deutlich zu machen, wie ernst der Zwist zwischen Zentauren und Zauberern ist. Dieser hatte zwar keinen unersetzlichen Einfluss auf die Story, aber es war eine nette Nebengeschichte. Und von daher umso schöner, als die Zentauren in der Schlacht doch noch an der Seite der von ihnen verhassten Zauberern gekämpft haben.
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Grashüpfer

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18

Freitag, 2. November 2018, 10:39

Die Boromir-Opfer-Szene hat aber doch einen ganz anderen, nicht vergleichbaren Hintergrund.
Boromir und die Hobbits reisen monatelang zusammen. Boromir verbindet nicht nur eine tiefe Freundschaft mit den Hobbits, er fühlt auch eine gewisse Verantwortung für sie, außerdem war er eh mitten im Kampf drin. Das heißt, er hätte wegrennen müssen um sich aus dem Kampf zu nehmen.

Firenze kennt Harry doch gar nicht richtig, von Freundschaft ganz zu schweigen. Und er war eben auch nicht schon mittendrin, sondern hätte erst hingehen müssen.
Warum sollte er für jemand fast unbekannten, der so doof ist ohne Bewaffnung (zumindest mit Zauberstab) in den Wald zu gehen, sein Leben opfern?
Das wäre eben nicht edel und heldenhaft, sondern unlogisch und dumm gewesen und ich bin sehr froh, dass es eine solche Szene nicht gibt.
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19

Freitag, 2. November 2018, 10:42

Boromir war auch für kurze Zeit besessen davon, den Ring besitzen zu wollen. Diese Anspielung hatten wir dafür in Band 7, als Ron den Horkrux getragen hat.
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Grashüpfer

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Freitag, 2. November 2018, 10:58

ja, das stimmt und deswegen hat er auch das Bedürfnis, eine Art Abbitte zu leisten und für die Hobbits zu kämpfen
Firenze hat alles das nicht
eben deswegen fände ich die Lösung auch suboptimal
Seltsam, wie groß die Illusion ist, dass Schönes auch gut ist (Tolstoi)