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1

Mittwoch, 2. Mai 2018, 10:50

Warum hat Snape Lily nicht vergessen?

.

Anmerkung Mod: Der Titel wurde nachträglich vom Mod wieder eingesetzt, nachdem der User ihn gelöscht hatte

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Homer Simpson« (3. Mai 2018, 09:44)


Grashüpfer

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2

Mittwoch, 2. Mai 2018, 11:30

Manche Menschen sind davon überzeugt, dass es nur eine "wahre Liebe" im Leben geben kann. Die hat man dann für immer und ewig und alles ist gut. Hat man sie verloren, gibt es keine andere, denn es gibt ja nur eine einzige wahre Liebe.
So eine Überzeugung ist für andere naiv und unvernünftig, für denjenigen selber nicht.
Kann man ein bisschen mit anderen Überzeugungen vergleichen.
Manche glauben zB an Gottvater, dem man vertrauen muss und alles wird gut, manche sind abergläubisch und gehen am Freitag den 13. nicht aus dem Haus, manche glauben an Homöopathie, manche denken sie könnten mit einer Schüssel Essig auf dem Balkon Chemtrailwolken auflösen.
Kommt mir alles unvernünftig und naiv vor.
Aber es ist halt eine Lebensüberzeugung, wie manche denken, sie wären nichts wert und keiner würde sie mögen. Da kann man mit Argumenten nicht viel ausrichten, weil man durch die Lebenseinstellung nicht wirklich durchdringt.
Seltsam, wie groß die Illusion ist, dass Schönes auch gut ist (Tolstoi)

3

Mittwoch, 2. Mai 2018, 12:42

Ob man etwas kann ist zum Großteil davon abhängig ob man etwas will. Bis zu Lilys Tod hat er gehofft, dass er sie doch noch bekommen würde. Er dachte vermutlich, dass sie, wenn James aus dem Weg wäre, mit ihm zusammen kommen würde. Wenn Voldemort sie verschonen würde und sie gehört hätte dass er der Grund dafür war, würde sie vielleicht aus Dankbarkeit mit ihm zusammen kommen, dachte er sicherlich. Und als sie dann tot war, fühlte er sich sicherlich wahnsinnig schuldig, weil Voldemort sich schließlich auf seinen Hinweis hin, auf die Jagd nach ihr und ihrer Familie gemacht hat und er somit indirekt ihren Tod verursacht hat. Ich denke mal, dass er sich selbst damit bestrafen wollte, eben nicht einfach weiter zu leben, sondern für immer allein zu sein.

Ich sage nicht dass es vernünftig von ihm war, aber die meisten Menschen handeln unvernünftig, insbesondere dann wenn Gefühle im Spiel sind. Und Snape so kalt er auch rüber kommt ist ein absoluter Gefühlsmensch. Das zeigt sich auch daran, dass er leidenschaftlich hassen kann.

Der Blutige Baron

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4

Mittwoch, 2. Mai 2018, 13:45

Es gibt auf deine Frage eine simple Antwort: Du argumentierst rational. Liebe ist allerdings nicht rational.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

5

Mittwoch, 2. Mai 2018, 14:01

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Hähnchen

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6

Mittwoch, 2. Mai 2018, 23:59

Natürlich sind solche Themen subjektiv. Wie soll man auch objektive Gespräche über die Gefühle anderer Menschen (wenn auch fiktiv) führen? Fakt ist, dass es Leute gibt, die über so einen schmerzlichen Verlust nie hinwegkommen und die Trauer (ob nun wegen der nicht-erfüllbaren Liebe oder wegen des Todes) nicht oder schlecht verarbeiten können. Das ist gar nicht mal so selten in unserer Gesellschaft. Und gerade ein Mensch wie Snape, der nie besonders beliebt war und aufgrund seines Auftretens viele soziale Probleme hatte, ist dafür ziemlich anfällig. Denn Lily war ja nicht einfach irgendein Mädchen in seinem Leben, mit dem er mal befreundet war. Sie hat ihm über so viele Jahre so viel Halt gegeben und war so ziemlich seine einzige Freundin. Für mich ist es jedenfalls nicht verwunderlich, dass er sich nicht neu verlieben konnte. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich, in meinem realen Leben, je wieder einen anderen Menschen lieben könnte, wenn mein Partner nicht mehr bei mir wäre.
Es gibt übrigens auch Menschen, die an gebrochenem Herzen sterben. Die Psyche ist ja ziemlich komplex und schlecht mit rationalen Maßstäben zu messen.
Ich finde es sogar ziemlich anmaßend, die Überzeugungen anderer Menschen bzw. vielleicht auch ihre Schwächen als naiv zu bezeichnen. Du solltest dir mal Gedanken darüber machen, wie du dich fühlen würdest, wenn andere Menschen so über deine Gefühle urteilen würden, auch wenn Snape nur fiktiv ist.
"Als Verrückter genoss man gewisse Privilegien.
Zum Beispiel zögerten andere Leute, einen an bestimmten Dingen zu hindern - weil sie fürchteten, dadurch alles noch schlimmer zu machen"



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Sluggy

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7

Donnerstag, 3. Mai 2018, 07:39

"" Bis zu Lilys Tod hat er gehofft, dass er sie doch noch bekommen würde. Er dachte vermutlich, dass sie, wenn James aus dem Weg wäre, mit ihm zusammen kommen würde. Wenn Voldemort sie verschonen würde und sie gehört hätte dass er der Grund dafür war, würde sie vielleicht aus Dankbarkeit mit ihm zusammen kommen, dachte er sicherlich.""

@Lilymaus
Ehrlich?
Geh mal von dir aus.
Würdest du jemanden nehmen, der deine ganze Familie hat umbringen lassen?
:D 8) --knuddel--

Grashüpfer

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8

Donnerstag, 3. Mai 2018, 07:59

Ich nehme an, das läuft in Snapes Kopf eher so:
Vodi ist der Böse, der Lilys Familie umbringt.
Snape ist der Gute, der wenigstens sie rettet.
Dann tröstet Snape sie über den Tod ihrer Familie hinweg und beschützt sie vor dem Bösen und sie wendet sich ihm wieder zu.
Menschen, die lieben, sind Meister der Illusion und Täuschung, vor allem in Selbsttäuschung
Seltsam, wie groß die Illusion ist, dass Schönes auch gut ist (Tolstoi)

9

Donnerstag, 3. Mai 2018, 08:43

Ich rede davon was Snape dachte. Dass das ganze unrealistisch ist, ist mir auch klar. Aber Snape hat auch gedacht, dass Lily furchtbar beeindruckt wäre, wenn er ein Todesser werden würde, und lag damit mehr als falsch.

Nochmal zu der Frage warum konnte und wollte Snape nicht über Lily hinwegkommen: Ich habe gestern im Wartezimmer in einer Zeitschrift (mir fällt der Name nicht mehr ein, war aber eine neuropsychologische Fachzeitschrift)
Jedenfalls ging es da um Trennungen und es wurde gesagt, dass das Trennungsverhalten auch mit den Erfahrungen in der Kindheit zusammen hängt. Anscheindend fälllt es Erwachsenen leichter eine Trennung zu verkraften wenn ihre Eltern zuverlässig zurück kehrten und eine Trennung liebevoll revidierten. Ich weiß natürlich nicht wie zuverlässig und liebevoll Snapes Mutter war. Aber angesichts dessen, dass Snape ziemlich vernachlässigt aussieht, wage ich mal zu behaupten, dass da einiges schief gegangen ist. Und Snape hat von seinen Eltern gerade zu vorgelebt bekommen an der Liebe festzuhalten auch wenn sie einem nicht gut tut.

10

Donnerstag, 3. Mai 2018, 08:48

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Severus Snape

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11

Donnerstag, 3. Mai 2018, 08:59

Ich muss mal ehrlich sagen, ich kann das Verhalten von Snape durchaus nachvollziehen. Es gibt Menschen (wie er) die einen anderen Menschen nahezu bedingungslos lieben ohne das jemandem zu sagen, nicht mal der Person selbst und das geht dann eben bis weit über den Tod hinaus. Ich denke es war für ihn die Liebe des Lebens und jemand anderes kam einfach nicht in Frage. Er wird weder daran gedacht haben jemand anderen zu suchen noch überhaupt Interesse daran gehabt haben. Ihm ging es so oder so nie um Zweisamkeit, er ist eh immer ein Einzelgänger gewesen. Er hat einfach den Menschen so wie sie war eben gemocht und später geliebt. Und jeder weiß, dass es selten bis gar nicht eine weitere Person gibt, die alles vereinen kann wie der andere Mensch war.
"Und Crabbe, lockern Sie Ihren Griff etwas. Wenn Longbottom erstickt, bedeutet das eine Menge zähen Papierkram, und ich fürchte, ich müsste es in Ihrem Zeugnis erwähnen, sollten Sie sich je um eine Stelle bewerben."
Prof. Severus Snape

12

Donnerstag, 3. Mai 2018, 09:05

Nein definitiv nicht! Es ist gut, dass du nicht den gleichen Weg einschlägst sondern optimistisch in die Zukunft gehst. Das ist eine unglaubliche Stärke. Ich denke was Hähnchen sagen wollte (Bitte korrigiere mich falls ich mich irre) ist, dass man die Gefüle, Gedanken, Entscheidungen anderer nicht verurteilen sollte.

Grashüpfer

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13

Donnerstag, 3. Mai 2018, 09:13

Soll ich mich jetzt deswegen einsam in eine Ecke verziehen, Selbstmitleid haben, endlos weinen, die Welt verfluchen und mich ritzen?[/size]

nein, du sollst das nicht
Aber nur weil du stabil genug bist, dein Leben gut im Griff zu haben, bedeutet es ja nicht, dass alle es so gut hinkriegen.
Es ist eine angeborene Empfindlichkeit, man nennt es Vulnerabilität.
Es gibt ein tolles Modell, das den Zusammenhang gut erklärt, namens Vulnerabilitäts-Stress-Modell.
Stell dir ein Schiff vor, dieses Schiff soll einen Menschen symbolisieren.
Manche Menschen haben einen sehr tiefen Kiel, manche einen flachen.
Stress stellt in diesem Modell die Last des Schiffes dar, es liegt mit viel Stress tiefer im Wasser.
Kommt nun ein einschneidendes Erlebnis, zB Tod eines Elternteils, ist das wie eine Klippe, die vom Boden des Meeres in die Höhe ragt.
Menschen mit tiefem Kiel reißen sich viel leichter die Bordwand auf, Menschen, die viel Stresslast geladen haben auch.
Hast du eine Methode entwickelt, einschneidende Erlebnisse gut zu verarbeiten, dann kann dein Steuermann, das Schiff gerade noch so herumreißen, deine Bordwand wird nur zerschrammt.
Die Kieltiefe ist angeboren, also die Empfindlichkeit.
Du hast offenbar einen flachen Kiel und kannst über viele einschneidende Erlebnisse so wegfahren, dass sie dich zwar zerkratzen, aber nicht nachhaltig beschädigen. Snape liegt aber offenbar sehr viel tiefer, Lilys Tod reißt ihm die Bordwand auf. Auch deswegen, weil er vielleicht nie gelernt hat, solche Ereignisse zu verarbeiten, sein Steuermann arbeitet schlecht.
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Hähnchen

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14

Donnerstag, 3. Mai 2018, 09:35

@Lilymaus Ja, so in etwa. Entscheidungen kann man ja kritisieren, überhaupt kein Problem. Gefühle zu kritisieren ist allerdings nicht so klasse, finde ich.

@Homer Simpson Wenn du schon so über Selbstverletzungen redest, sagt das ne ganze Menge über dich aus. Ist mir aber im Endeffekt auch egal. Mach, was du willst.
Wenn du allerdings mit anderen Menschen diskutieren willst, musst du damit rechnen, dass du Gegenwind bekommst. Und ich kann es überhaupt nicht ab, wenn manche Menschen meinen, die Gefühle anderer Menschen kommentieren und bewerten zu müssen. Und zwar vollkommen unabgängig davon, ob ich Snape mag oder nicht. Ich finde Ginny z.B. vollkommen ätzend und fände es dennoch anmaßend, ihre Gefühle zu beurteilen.
Freut mich, dass du so gut mit deinem Leben zurecht kommst. Ich habs auch im Laufe meines Lebens aus vielen Problemen rausgeschafft und bin da sehr froh drüber. Aber das bedeutet nicht, dass ich besser als andere bin oder in der Position wäre, ihre Gefühle infrage zu stellen. Und gerade, wenn du weißt, wie das ist, wenn man Schicksalsschläge verkraften muss, müsstest du eigentlich ebenso wissen, dass ganz viele Menschen mit solchen Situationen nicht besonders gut klarkommen. Im Prinzip ist fast jeder Alkoholiker, Drogenabhängige, Essgestörte etc. ein kleiner Snape, der es einfach nicht geschafft hat. Aber nun bin ich froh, einen solch überragenden Menschen wie dich kennengelernt zu haben.
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15

Donnerstag, 3. Mai 2018, 10:57

@Homer
Warum stellst du Fragen und löschst dann alles, wenn dir die Antworten nicht passen?
Jetzt weiß kein Mensch mehr, worauf wir hier eigentlich alle geantwortet haben? Nimms mir nicht übel aber was soll der Blödsinn?
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16

Donnerstag, 3. Mai 2018, 14:58

Ich kenn's von anderen Foren so, dass man nur eine begrenzte Zeit löschen kann. Vielleicht sollte man mal überlegen das auch hier einzuführen, ist ja jetzt schon der dritte User, der dieses Verhalten an den Tag legt (falls das drei unterschiedliche Leute waren, wo ich mir um ehrlich zu sein, nichtmal sicher wäre...)
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

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17

Donnerstag, 3. Mai 2018, 15:06

Die Idee fände ich auch gut, wenn man sich verschreibt kann man noch korrigieren aber nicht nachträglich Tage später alles löschen, nur weil einem die Antworten nicht in den Kram passen.
"Und Crabbe, lockern Sie Ihren Griff etwas. Wenn Longbottom erstickt, bedeutet das eine Menge zähen Papierkram, und ich fürchte, ich müsste es in Ihrem Zeugnis erwähnen, sollten Sie sich je um eine Stelle bewerben."
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18

Donnerstag, 3. Mai 2018, 15:10

Eben. Gerade von den beiden jüngsten Fällen (Professor Severus Snape Homer Simpson) wurde es da ja krass übertrieben. Beiden löschten alle ihre Beiträge und das bei Professor Severus Snape teilweise Beiträge von vor 3 Jahre...
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

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19

Donnerstag, 3. Mai 2018, 15:55

Ich bin in einem weiteren Forum aktiv, da geht das Löschen oder Ändern nur 8 Stunden und das reicht auch vollkommen.
Sollte wirklich etwas ganz dringend noch nachträglich gelöscht werden, dann kann man mit dem Admin Kontakt aufnehmen, der es dann gegebenenfalls löscht.
Ich wundere mich die letzten Wochen eh immer wieder.
In diesem Forum ist der Tonfall, verglichen mit dem anderen Forum, schon fast sanft zu nennen. Hier packt keiner die Nazikeule aus oder nimmt den anderen regelrecht auseinander. Trotzdem kommt es mir so vor, als würde hier jeden zweiten Tag jemand beleidigt aus dem Forum flüchten.
Unter solchen Voraussetzungen traut man sich schon fast nicht mehr diskutieren, weil ständig jemand beleidigt ist.
Oder hab diesen Eindruck nur ich?
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20

Donnerstag, 3. Mai 2018, 16:39

@Grashüpfer Nein, mit der Meinung stehst du definitiv nicht alleine da. Bin da in etwa der gleichen Auffassung. Sinn und Zweck eines Forums kann und wird es nicht sein sich dauernd an die Gurgel zu gehen. Mir ist bewusst, dass es gerade bei Harry Potter zu ziemlich kontroversen Diskussionen kommen kann. Sieht man ja zur Stunde. Ich möchte aber deutlich machen Meinungen anderer zu akzeptieren und nicht gleich abzublocken. Das führt zu nichts. Ich spreche aus Erfahrung.

Abgesehen davon finde ich die Idee von dem Baron gar nicht mal so schlecht. Würde ich persönlich unterstützen. Ich finde es nämlich auch kontraproduktiv, wenn Beiträge nachträglich wieder entfernt werden können. Egal auf welche Art und Weise. Eine Gnadenfrist nach dem Erstellen von Beiträgen kann das Team ja noch geben, aber kurze Zeit später sollte die Funktion abgeschaltet werden. Wir haben gesehen was ansonsten passiert. Mal schauen, ob sich daran was verändert.

Des Weiteren erhärtet sich mein Verdacht, dass die User, die ihre Beiträge in letzter Zeit gelöscht haben allesamt Doppelaccounts sind. Eventuell täusche ich mich. Kann durchaus sein. Es ist nur sehr auffällig. Vor allem, weil das alles in relativ kurzen Zeitabständen passiert ist. Der Schreibstil von den Usern ist ebenfalls identisch. So ein Verdacht kann nach dieser Aktion halt aufkommen.

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