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1

Sonntag, 21. Januar 2018, 22:47

Fluffys Leben im Verbotenen Wald

Hallo alle zusammen,

J.K. Rowling gab einst bekannt, dass Fluffy im Verbotenen Wald lebt.
Die passende Quelle habe ich nicht, bin mir aber sicher dass ein solches Zitat existiert/habe es auf Pottermore einmal gelesen.

Meine Fragen

1) Hat Fluffy keinen Ärger mit den Zentauren, Aragogs Familie oder Hagrids Bruder Grawp(?)?
Jagen manchmal die Zentauren Fluffy bzw. gehen die Spinnen ihm aus dem Weg?
Ich meine, so ein großer Hund ist im Verbotenen Wald doch nicht zu übersehen.

2) Warum hat Voldemort nicht Fluffy mit in die Schlacht um Hogwarts genommen?
Einige Spinnen hat Voldemort doch überzeugt, für seine Sache zu kämpfen.
Und ein wütender Fluffy auf Voldemorts Seite wäre kein Zuckerschlecken für die Zauberer.

3) Oder wurde Fluffy tatsächlich entweder a) von den Zentauren, b) von Aragogs Kindern oder c) von Hagrids Bruder getötet?

Was meint ihr?

2

Montag, 22. Januar 2018, 10:11

Ob ich damit Recht habe weiß ich nicht: Ich glaube drei Dinge sind entscheident.

Der Wald ist riesig und denke sie sind ihm gar nicht erst über den Weg gelaufen. Bei den Spinnen ist das anders die haben ja, wenn man es so nennen will, ein Zuhause zu dem sie immer zurück kommen und Fluffy denke ich streunt eher herum.

Außerdem glaube ich, dass für Fluffy die Verlockung nicht so groß ist. Die Spinnen fressen liebend gerne Menschen. Aragog sagt selbst, dass es in ihrer Natur liegt Menschen zu fressen und dass sie Hagrid auf sein Geheiß nicht anrühren. Schon als Aragog krank wurde, sagte Hagrid die anderen wurden komisch und als Aragog dann starb wollten seine Nachkommen ihn fressen. Fluffy frisst vermutlich viel lieber Wild.

Alle Tiere um die Hagrid sich von klein auf gekümmert hat sind Hagrid treu ergeben und würden Menschen nichts tun. Die Nachfahren Aragogs jedoch wurden nicht von Hagrid persönlich großgezogen, deswegen haben sie auch kein Gefühl der Treue Hagrid gegenüber.

Der Blutige Baron

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3

Montag, 22. Januar 2018, 21:38

zu 1)
Ich denke Aragogs Familie hat kein Interesse an Fluffy, da er schlicht zu groß ist auch nicht besonders leicht zu überwältigen, immerhin hat er ja drei Köpfe, die man gleichzeitig ablenken/überwältigen müsste. Denke er ist für die Spinnen, sollten sie sich für ihn interessieren schlicht zu schlau. Warum du die Zentauren überhaupt ansprichst verstehe ich nicht. Das sind keine Killerwesen, sondern hochintelligente Wesen. Ich glaube nicht, dass die Zentauren Interesse daran haben eine Kreatur wie Fluffy zu ermorden, warum denn auch? Bzgl. Grawp: Den versteckte ja Hagrid im Wald, als er noch "anonym" war. Nach der Schlacht von Hogwarts ist er das nicht mehr. Können wir uns sicher sein, dass Grawp immer noch im Wald lebt? Würde das eher ausschließen. Selbst wenn, ist Grawp aber ein friedliebendes Wesen. Insofern glaube ich nicht, dass die beiden Probleme miteinander hätten.
Und zum Argument: So ein großer Hund ist nicht zu übersehen. Nunja, wir wissen nicht wie groß genau der Wald ist, aber klein ist er jedenfalls nicht, wenn man sich ansieht wer/was da so alles lebt. Insofern bin ich mir gar nicht sicher, ober er nciht vielleicht doch einfach "untergeht" in der Größe des Waldes.

zu 2)
Hat Voldemort das? Mir war so, als hieß es da die Spinnen wurden aufgescheucht im Wald und attackieren daher auch Kämpfer auf beiden Seiten. Ansonsten: Auch hier wieder das "Größe des Waldes"-Argument. Kann gut sein, dass sich Voldemort und Fluffy nie über den Weg liefen (abseits von Band 1 natürlich).
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

4

Montag, 22. Januar 2018, 22:17

Warum du die Zentauren überhaupt ansprichst verstehe ich nicht. Das sind keine Killerwesen, sondern hochintelligente Wesen. Ich glaube nicht, dass die Zentauren Interesse daran haben eine Kreatur wie Fluffy zu ermorden, warum denn auch?


Die Zentauren bezeichnen sich als die Herren des Waldes und haben etwas gegen Menschen und vorallem fremde Tiere, die in den Wald gebracht werden.
So ein wütender Bane oder Ronan würde - wüsste er von der Existenz Fluffys-, Hagrid zur Rechenschaft zwingen oder Fluffy entweder töten, weil Fluffy (vielleicht) eine Bedrohung für die Zentauren sein könnte und/oder ohne Einverständniserklärung der Zentauren in den Wald gebracht wurde.

Hochintelligente Wesen? Naja, so wie sie mit Umbridge umgingen eher nicht.
Manchmal sind sie barbarisch, der Huftritt von Bane/Ronan an Firenzes Brust gleicht schon fast einem Killerwesen.
Firenze mag der einzige hochintelligente Zentaur sein, neben dem alten weisen Zentaur, der Harry und Hermine verschohnen wollte.

Zur Größe des Waldes: Wie groß ist er denn, gibt es dazu eine Quelle?



Zitat
Ansonsten: Auch hier wieder das "Größe des Waldes"-Argument. Kann gut sein, dass sich Voldemort und Fluffy nie über den Weg liefen (abseits von Band 1 natürlich).

Das kann natürlich auch stimmen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Beedle der Barde« (22. Januar 2018, 22:23)


5

Dienstag, 23. Januar 2018, 09:10

Intelligent sind die Zentauren schon, aber auch hoch emotional. Sie sind schnell beleidigt und äußerst nachtragend. Mein Intelligenzquotient schrumpft auch mal gerne auf null wenn ich wütend bin ;)

6

Dienstag, 23. Januar 2018, 14:02

Naja, was versteht man denn unter Intelligenz?

Fawkes gilt auch als intelligent, hat aber nie Anzeichen von Gewalt oder Emotionsbrüchen gezeigt.

7

Dienstag, 23. Januar 2018, 14:49

Intelligenz ist natürlich Definitionssache das gebe ich zu. In der Regel wird mit Intelligenz die Fähigkeit zum logischen Denken bezeichnet. Mittlerweile gibt es in der Psychologie auch die Bezeichnung emotionale Intelligenz mit der die Fähigkeit die eigenen Gefühle und die anderer zu erkennen, einzuordnen und sich daraufhin "richtig" zu verhalten.
Mir persönlich kommen Gefühle allerdings sehr unlogisch vor. Meinen Erfahrungen nach haben intelligente Menschen häufig Schwierigkeiten ihre Gefühle im Zaum zu halten oder sie zu steuern. Damit will ich nicht sagen, dass es allgemein so ist.

8

Dienstag, 23. Januar 2018, 14:57

Gute Erklärung, danke.

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