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1

Dienstag, 9. Januar 2018, 11:35

Woher wusste Voldemort dass Dumbledore den Elderstab hat?

Hallo,
ich habe vor ein paar Monaten nochmal die Bücher gelesen.

Im letzten Teil besucht Voldemort Grindelwald im Gefängnis um herauszufinden wer den Elderstab hat. Doch Grindelwald lachte ihn nur aus und verriet ihm nicht wer ihn hat.

Trotzdem geht Voldemort später zu Dumbledores Grab, schändet es um an den Zauberstab zu kommen, welcher der Elderstab ist.

Aber woher wusste Voldemort plötzlich dass Dumbledore den Elderstab hatte? Niemand hatte es ihm gesagt.
Bestimmt wusste Voldemort, dass Dumbledore damals Grindelwald besiegt hatte, aber ist das auch der Grund warum er zu Dumbledores Grab gegangen ist?

Grüße
Shotta

2

Dienstag, 9. Januar 2018, 11:55

Meine Meinung:

1) Nagini alias Bathilda hat Voldemort erzählt, dass Harry in Bathildas Haus gefragt hat wer der Mann auf dem Bild war (Grindelwald)

2) Voldemort hat bevor er Grindelwald tötete Legilimentik bei Grindelwald eingesetzt, um die Wahrheit heraus zu finden.
Weder Harry noch der Leser erfahren das, aber möglich ist es.

3

Dienstag, 9. Januar 2018, 12:06

Meine Meinung:

1) Nagini alias Bathilda hat Voldemort erzählt, dass Harry in Bathildas Haus gefragt hat wer der Mann auf dem Bild war (Grindelwald)

2) Voldemort hat bevor er Grindelwald tötete Legilimentik bei Grindelwald eingesetzt, um die Wahrheit heraus zu finden.
Weder Harry noch der Leser erfahren das, aber möglich ist es.
Das mit der Legilimentik kann natürlich sein. Allerdings halte ich Voldemort für einen nicht sehr gut darin, da Snape ihn ja jahrelang täuschen kann. Trotzdem soll Voldemort als gut in Legilimentik gelten.

4

Dienstag, 9. Januar 2018, 12:10

Naja, Snape war jung, gesund und ein Profi.
Grindelwald war alt, schwach und vielleicht krank. Er hatte sicher keine Kraft mehr für Okklumentik.

5

Dienstag, 9. Januar 2018, 12:54

Ja Voldemort war ein sehr guter Legilimentor, aber Snape hat sich seiner verdächtigten Erinnerungen ja bekanntlich entledigt bevor er zu Voldemort aufgebrochen ist. Und sobald man eine Erinnerung absaugt, kann sie auch der beste Legilimentor nicht mehr darauf zurück greifen. Und wie Snape schon bei der ersten Okklumentik Stunde sagte, ist Legilimentik keineswegs Gedanken lesen. Gedanken sind nicht im Schädel eingraviert, sondern der Legilimentor ruft alte Erinnerungen und Gefühle ab und zieht daraus die richtigen Schlüsse. Zudem sagt Dumbledor: wenn Voldemort etwas nicht wichtig erscheint macht er sich auch nicht die Mühe es zu verstehen. Und Liebe ist eines dieser Dinge. Dass Snape Lily geliebt hat empfindet er als unwichtig, weil er Liebe nicht die Bedeutung zumisst die sie für viele Leute hat. Er versteht nicht, und er will es nicht verstehen, dass Liebe Menschen dazu bringen kann über sich hinaus zu wachsen, seine Prioritäten über Bord zu werfen und selbstlos zu handeln.

6

Dienstag, 9. Januar 2018, 17:32

danke für die antworten. Das mit Legilmentik macht Sinn.

Allerdings hätte Frau Rowling dass auch in die BÜcher an der Stelle schreiben können, bzw. das Voldemort daher die Info hatte :)

grit

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7

Dienstag, 9. Januar 2018, 18:00

Sie sagt es doch im Buch. Als Harry - überfallen von Voldemorts Gedanken - die Szene in Nurmengard miterlebt, hört er in seinem Kopf, wie Voldemort auf Grindelwalds: "... Er war nie in meinem Besitz" antwortet: "Du lügst!" Voldemort erkennt, dass Grindelwald lügt, dazu benötigt er nicht einmal Legilimentik, obwohl der ausgemergelte, geschwächte Grindelwald dieser nichts mehr entgegenzusetzen hätte.
Voldemort hat übrigens im Haus von Bathilda Bagshot auch das Foto sehen können. ( Band 7 Seite 354 ) Er wusste, dass dieser Junge den Zauberstab von Gregorowitsch gestohlen hatte und dass es ein Foto des jungen Grindelwald war. Es war ja in "Leben und Lügen des Albus Dumbledore" .
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Viel Spaß beim Lesen!