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GAL-Power

Animagus

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Sonntag, 24. Dezember 2017, 20:40

Adventskalender 2017 [17] - Gedicht

Adventskalender 2017 - Einsendungen Türchen 17 - Gedicht

Manitu (Platz 1)

Für Myrte

Als ich neulich bei dir vorbeischwebte,
in Gedanken neuen Unfug überlegte,
sah ich das Chaos in deiner Heimstätte:
zerbrochene Spiegel, überflutete Toilette!

Da erst verstand ich, du bist wie ich,
wir beide verstehen es meisterlich,
zu verwüsten und die Leute zu nerven,
mit Wasser zu spritzen, Sachen zu werfen.

Nun wünscht‘ ich, ich könnte zurückdrehen die Zeit,
als ich schreckliche Dinge rief zu dir holden Maid.
Ich will versuchen es wieder gut zu machen
und zurückzubringen dein Geister-Lachen.

Um dir zu zeigen, wie ernst ich es mein‘,
versprech‘ ich zu werden zur größten Pein,
für die Person, die dir verhasst ist am meisten,
ja für Olive Hornby, der fiesen, der dreisten!

Für dich werd‘ ich zu ihrer größten Plage,
darauf versteh‘ ich mich, gar keine Frage.
Und von ihrem Leid kann ich dir dann ein Liedchen singen,
während wir beim Ball unser Tanzbein schwingen.

Dein Peeves



Morgenstern (Platz 2) (Gedicht von Pansy an Draco)

Mein dunkler Ritter

Draco, mein reicher und royaler Ritter,
ich liebe deiner kalten, grauen Augen Glanz.
Säße ich selbst in Askaban hinter Gitter,
würde ich dich bitten um einen Tanz.

Inmitten von der Dementoren tödlicher Atem,
entführte ich dich in einen geheimen Garten.
Mein Kopf zärtlich angelehnt an deiner Brust,
sag nicht du hättest es nicht gewusst.

Wir Slytherins regieren stolz und listig unser Reich,
kein Schüler ist nur ansatzweise zu dir ein Vergleich.

Hauselfen sind unsere debilen Diener,
den Erstklässlern servieren wir Ochsenziemer.
Lass uns tanzen bis sich alles um uns dreht,
du wirst erleben wie berauschend schnell die Zeit vergeht.

Nur wir Reinblüter haben besondere Rechte,
du bist ein vortrefflicher junger Mann.
In uns offenbaren sich besondere Mächte,
wenn ich ewig nur DEIN sein kann.

Serpensortia und unverzeihliche Flüche sind unsere Waffen,
lass die unwürdigen Untergebenen nur dümmlich gaffen.
Wenn wir eng umschlungen unsere Zuneigung teilen,
können wir so noch lange Zeit verweilen.

Du wirst noch viele große Taten vollbringen,
Muggel sowie Magier zu deinem Willen zwingen.
Wir treffen uns unter dem Weihnachtskranz,
dann schenke ich dir den unvergesslichen Tanz.



planternol (Platz 3)

Gespielte Lässigkeit

Hi Angelina, ich bin's der Fred!
Ich schick dir diese Eule ans Bett.
Um meinen Worten zu verleihen mehr Gewicht,
Hab ich dir geschrieben dieses Gedicht.

Ich habe dich immer vor Klatschern beschützt,
Die gleiche Quidditch-Umkleide mit dir benützt.
Wir haben so oft zusammen gelacht,
Da hab ich heute an dich gedacht.

Du bist die Jägerin, die keinen Zweikampf scheut,
Fängst Quaffel, wirfst Tore, die jeder Gegner bereut.
Du bist schnell und hübsch, und nicht gerade klein.
Doch diesmal lass mich dein Jäger sein!

Willst du, Angelina, zum Ball mit mir gehen,
Zu Weihnachtsrocksongs dich im Kreis mit mir drehen?
Komm, sei der Juwel an meiner starken Hand.
Lass tanzen und feiern uns um den Verstand!

Doch lass dies Gedicht ein Geheimmnis sein,
Ich mag gern noch foppen mein Brüderlein.
Ich werde dich morgen lässig fragen,
Du kannst einfach lächeln und "ja" sagen.

Dein Fred



Evanesco (Gedicht von Ginny an Harry)

Nun es ist zwar nicht gewöhnlich
Unverschämt vielleicht ein wenig.
Rede an ich schriftlich dich
Etwas liegt auf meinem Herzen,
Ist es möglich nicht zu scherzen?
Nämlich zum Weihnachtsball möcht‘ ich
Tanzen mit dir - Harry - inniglich,
Also nimm als Partnerin mich.
Nichtigenfalls dann doch bitte lies
Zeilenabwärts und gewähre mir dies.



Remus.Lupin

Für Leta
Dein Haar so seidig weich
wie die Feder des Hippogreif.
Deine Augen so glänzend hell
wie des Einhorns silbern Fell.
Möchtest du mich begleiten?
Ich will dich leiten,
in die Halle der Lichter,
wo unzählige Gesichter
lächeln im Schein der Kerzen
und viele erwärmte Herzen
zum Takt der Musik sich wiegen
und Kleidersäume nur so fliegen!
Zum Tanz lad ich dich ein,
lass uns zusammen sein
an diesem Fest der Liebe –
auf dass es für immer bei uns bliebe!
Dein Newt


grit (Gedicht von Fred an Angelina)

An meinen Engel
Du mit schwarzem, ich mit rotem Haar,
sind wir beide nicht ein schönes Paar?
Seit langem schmachte ich dich von weitem an
und hoffe, dass es keiner sehen kann.
Nur eine sollt‘ es seh‘ n – und das bist du
dieser Gedanke lässt mir keine Ruh.
Willst zum Weihnachtsball du mit mir gehen
in meinen Armen dich im Tanze drehen?
Das wär für mich die reine Seligkeit
in dieser wunderschönen Weihnachtszeit.
"So ist das Leben", sagte der Clown und malte sich mit Tränen in den Augen ein Lächeln ins Gesicht

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GAL-Power« (25. Dezember 2017, 00:09)