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Dienstag, 12. Dezember 2017, 14:00

Wäre Harry mit Snape befreundet gewesen?

Harry denkt im 6. Band oft über den Halbblutprinzen nach.
Bei irgendeiner Stelle heißt es im Buch: "...Harry fühlte, dass er einen Freund verloren hatte(Halbblutprinz)"

Für Harry war der Halbblutprinz also eine Art Freund.

Wäre Harry dann in einer alternativen Zeit mit dem jungen Snape befreundet gewesen?

Morgenstern

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2

Dienstag, 12. Dezember 2017, 14:17

So wie Snape vom Charakter war als er mit Lilly befreundet war könnte ich mir das schon vorstellen. Aber der spätere Snape der das Buch schreibt hatte sich ja schon verändert...ich kann mir nicht vorstellen dass er mit Jemanden befreundet gewesen wäre der das Wort „Schlammblut“ verwendet. Allerdings zeigen beide meiner Meinung nach ein eigenbrödlerisches Verhalten ;-). Wobei Harry sehr gute Freunde findet. Gleichzeitig werden beide gemobbt. Manchmal tut man sich da zusammen. Interessant zu wissen wäre warum Snape sich so in seiner Jugend verändert.
Natürlich passiert es in deinem Kopf, aber warum um alles in der Welt sollte das bedeuten, dass es nicht wirklich ist?" - Albus Dumbledore


Aber glaubt mir, dass man Glück und Zuversicht selbst in Zeiten der Dunkelheit zu finden vermag. Man darf nur nicht vergessen ein Licht leuchten zu lassen." - Albus Dumbledor


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Majee

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3

Dienstag, 12. Dezember 2017, 14:57

Den Eindruck gewinnt Harry ja nur, weil ihm der Halbblutprinz quasi heimlich hilft. Da stellt sich die Frage, ob Snape ihm wissentlich auch geholfen hätte.
Ich denke, hätten sich Harry und Snape im Zug getroffen, vielleicht hätten sie sich angefreundet. Die Frage ist allerdings, ob diese Freundschaft über die Hausgrenzen hinaus gehalten hätte. Ich kann mich spontan nicht mal erinnern, dass es überhaupt Slytherins gab, die Freundschaften mit Mitgliedern anderer Häuser hatten.

Zitat

Interessant zu wissen wäre warum Snape sich so in seiner Jugend verändert.

Ich denke einerseits weil er keine/kaum/die falschen Freunde und dadurch wenig zu lachen hat. Den Erinnerungen die Harry im Okklumentik-Unterricht sieht nach haben seine Eltern wohl auch öfter gestritten und konnten ihm so vielleicht auch wenig Geborgenheit geben. Ich denke aber auch, dass es am Hause Slytherin liegt, wo er quasi ständig von Leuten mit teils sehr fragwürdigen Einstellungen umgeben war. Ähnlich wie manche sozial Schwache besonders anfällig für Rechtspopulismus sind. Leuten mit schlechtem Selbstwertgefühl hilft es manchmal auch an eine Ideologie zu glauben die sie zu etwas besonderem macht; die andere Makel ausgleicht.

4

Montag, 1. Januar 2018, 22:51

.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Professor Severus Snape« (3. Mai 2018, 11:17)


Fine

Waddiwasi-Profi

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5

Dienstag, 2. Januar 2018, 01:31



- der 15 - jährige Harry, der aus dem Denkarium kam und die Erinnerung erlebt hatte, hätte sich mit dem 15 - jährigen Snape aus der Erinnerung auch befreundet, da bin ich mir sicher, weil Harry gewusst hat, wie es ist, in der Öffentlichkeit gedemütigt zu werden. Ein Problem wäre die Sache mit dem "Schlammblut" Wort.
Aber ich denke, dass Harry Snape verstanden hätte - in so einer Situation sprechen Menschen oft Worte, die sie garnicht gewollt hatten, eben aus Zorn, Verzweiflung etc.


Ja, "Lily" hat er aus der Situation heraus so genannt, alle anderen mit ihrer Herkunft schon seit längerem, nur eben sie bis dato noch nie.

Zitat

»Nein – hör zu, ich wollte dich nicht -«
»- Schlammblut nennen? Aber du nennst jeden, der meine Herkunft hat, Schlammblut, Severus. Warum sollte es bei mir anders sein? «

oder anders (deutlicher) übersetzt (Why should I be any different?”) "Warum sollte ich anders sein."