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1

Dienstag, 17. Oktober 2017, 00:06

Wann wurde Harry für euch ein Held?

Hallo alle zusammen,

wann ist Harry für euch zu einem (wahren!)Helden geworden?

- bei seinem 1. Quidditch - Spiel & SIeg
- bei dem Kampf gegen Quirell
- bei dem kampf gegen den Basilisken
- bei dem Kampf gegen die Dementoren
- beim Trimagischen Turnier
- bei der DA
- etc

Ich freue mich auf eure Antworten!

StanShunpike

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2

Dienstag, 17. Oktober 2017, 21:02

Gegenfrage: ist Harry ein wahrer Held ?

Für mich ist ein wahrer Held jemand der etwas vollkommen uneigenützig tut... war das bei Harry so ?

Oder hat er einfach nur alles dafür getan Voldemort zu besiegen um sich zu rächen ?

Für mich ist Harry eher sowas wie eine Marionette an deren Fäden Dumbledore geschickt gezogen hat.
Meisterlicher Aufsteiger

3

Dienstag, 17. Oktober 2017, 21:18

Gegenfrage: ist Harry ein wahrer Held ?


Naja. Er hat einen Basilisken getötet, einem unschuldigen Mädchen das Leben gerettet und Hogwarts vor dem Ruin bewahrt (nur als Beispiel)

StanShunpike

Wildhüter

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4

Dienstag, 17. Oktober 2017, 21:46

Ja, aber wie kam das am Ende alles zustande ?
Meisterlicher Aufsteiger

Der Blutige Baron

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5

Dienstag, 17. Oktober 2017, 22:09

Naja. Ich würde Turins Argument insofern unterstützen wollen, als dass er in der Kammer des Schreckens uneigennützig gehandelt hat. Denn letztlich rettet er da nur Ginny Weasley ohne auch nur irgendein anderes Motiv zu haben.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

Leondore

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6

Dienstag, 17. Oktober 2017, 23:26

Auch wenn ich nicht der Meinung bin, dass Harry nur aus Rache handelte, aber dann könnte man sagen, dass Harry auch verhindern wollte, das Hogwarts geschlossen wurde und er für immer zu den Dursleys zurück musste
Warum ich in Physik keine 1 hab? Was bringt mir das denn als Zauberer? --wink--

7

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 09:17

Ehm aber Harry ist doch der Held des Romans, oder? Immerhin ist er der Protagonist und die Bücher sind nach ihm benannt.

Der Blutige Baron

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8

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 16:13

Der Protagonist eines Buches, muss nicht immer ein Held sein.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

9

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 17:46

Aber für die Zauberer - Gemeinschaft war er sicher ein Held, oder?

Im 7. Band steht nach Voldemorts Tod sinngemäß: " und sie (die Zauberer) kamen alle jubelnd zu Harry, dem Jungen der dafür gesorgt hat, dass es endlich vorbei war."

Für die Zauberer war Harry definitiv ein Held . Ich meine, er bekam auch einen Merlin Orden 1. Klasse.

Remus.Lupin

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10

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 20:13

Also mir fällt auf Anhieb jetzt kein Held aus Film und Buch ein, der völlig uneigennützig handelt, Stan. Und sei es nur das Motiv, dem "Opfer" helfen zu wollen, um sich selbst besser/glücklich zu fühlen etc.

You want weapons? We’re in a library!
Books! The best weapons in the world!


I wonder, what makes Albus Dumbledore so fond of you, Mr. Scamander?



StanShunpike

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11

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 20:22

Also für MICH nun sind Winnetou und Old Shatterhand "Helden" --cool-- --squint--
( zumindest meiner Kindheit )

Wenn es in der Reihe jemanden gibt den man als Held bezeichnen kann, das ist das SNape, ein Arsch, aber ein Held --biggrin--
Meisterlicher Aufsteiger

Teaboy2701

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12

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 21:05

Aber wollte Harry denn überhaubt ein Held sein??? Er wollte dich nur seine Ruhe (vor voldi) und ein Normales Leben leben.
Ich geb Stan da schon recht. Er wurde in eine Rolle gezwängt aus der er raus wollte bzw. nie rein wollte. Für mich war er eines von vielen Opfern von Voldemort, nur das er zurückgeschlagen hat und nebenbei noch die Haubtperson des Buches ist.
After all this time? Always

"THE BOY WHO LIVED COME TO DIE"

13

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 21:41

Naja. Er machte sich selbst einige Probleme.

- Keiner hat ihn gezwungen, durch die Falltür zu gehen. Quirell hätte den Stein sowieso niemals durch den Spiegel bekommen.

- Dumbledore sagte zu ihm im 6. Band, dass Harry wegen der Prophezeiung nichts machen muss, die Entscheidung lag bei Harry selber. Er wollte ja Voldemort freiwillig endgültig vernichten, Prophezeiung hin oder her. Damit kamen dann seine anderen Sorgen. Hätte er sich zurückgehalten, wäre vielleicht nie Dobby gestorben.

StanShunpike

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14

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 22:02

Das Problem ist aber halt, daß Voldemort Harry immer weiter gejagt hätte. er MUSSTE was unternehmen. Keiner kann leben, solange der andere überlebt.
Meisterlicher Aufsteiger

15

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 22:06

Stimmt, da hast du recht, Stan.

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