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Donnerstag, 14. September 2017, 00:15

Warum hat sich Scrimgeour für Harry geopfert?

Der Minister ist laut Arthur durch die Folter der Todesser gestorben und hat Harry nicht verraten.

Ist er am Ende wirklich auch zu einem " Mann Dumbledores" geworden bzw glaubte er an Harry? Oder wollte Scrimgeour nur keine Schwäche zeigen und ehrenvoll sterben? Was meint ihr?

Der Blutige Baron

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2

Donnerstag, 14. September 2017, 01:12

Ich denke Scrimgeour war vor Allem hier der Auror. Ein Mann der für das gute mehr noch als manch anderer kämpft und dafür eben auch bereit ist sein Leben zu geben. Er ist einfach, trotz Differenzen mit Harry und Co. durch und durch der guten Seite verschrieben und auch bereit für seine Seite in diesem krieg zu sterben.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

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Donnerstag, 14. September 2017, 11:14

Ich denke Scrimgeour war vor Allem hier der Auror. Ein Mann der für das gute mehr noch als manch anderer kämpft und dafür eben auch bereit ist sein Leben zu geben. Er ist einfach, trotz Differenzen mit Harry und Co. durch und durch der guten Seite verschrieben und auch bereit für seine Seite in diesem krieg zu sterben.



Zwei Fragen dazu.

1) Hätte Barty Crouch Senior dasselbe gemacht? Immerhin war er auch ein Feind der Dunklen Künste und ein hervorragender Zauberer. Schließlich gab es nichts, was er " mehr hasste als die Dunklen Künste", wie sein Sohn Barty Crouch Junior als Moody zu Harry gesagt hatte.

2) Ist es möglich, dass Barty Crouch Senior und Scrimgeour vieles gemeinsam haben? Die Abneigung gegen die Dunklen Künste, ihre Standhaftigkeit, ihre Autorität?
Vielleicht standen sie ja auf freundschaftlicher Basis?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Túrin Turambar« (14. September 2017, 12:03)


Der Blutige Baron

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4

Donnerstag, 14. September 2017, 11:38

Hmm. Würde ich ehrlich gesagt nicht so sehen, denn für beide Annahmen (1. Hass auf die Dunklen Künste, 2. Standhaftigkeit) dient eigtl. das Herausholen von Crouch Jr. aus dem Gefängnis als Gegenbeispiel. Von Scrimgeour ist kein solches Gegenbeispiel oder "Scheitern" in seinen Grundüberzeugungen in den Büchern erwähnt worden.
Barty Crouch hat seine Grundüberzeugen vom Guten und gegen das Böse, diese Grundüberzeugung wirft er aber auch mal über Board. Scrimgeour tat dies selbst im Angesicht seines eigenen Todes nicht. Würde da die Überzeugung und die Bereitschaft für das absolute Gute einzustehen doch bei Scrimgeour stärker verankert sehen, als bei Barty Sr. Auch die Methoden von Barty sind ja teilweise sehr fragwürdig gewesen, während auch hier Scrimgeour als sehr pflichtbewusst und "vorschriftgetreu" charakterisiert wird. Natürlich weisen beide auch Gemeinsamkeiten auf, dennoch glaube ich nicht, dass man sie in dieser Frage vergleichen kann.
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Donnerstag, 14. September 2017, 12:05

Natürlich weisen beide auch Gemeinsamkeiten auf, dennoch glaube ich nicht, dass man sie in dieser Frage vergleichen kann.


Also verlief das Verhältnis zwischen den beiden eher nicht so positiv?

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Donnerstag, 14. September 2017, 13:08

Das weis msn nicht. Ich denke auch das Scrimgeor wenig von Crouch Sr. hielt da dieser ja ab und zu seine Prinzipien über bord warf.
Für das größere Wohl

Der Blutige Baron

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Donnerstag, 14. September 2017, 13:30

Ab und zu ist da angesichts der Deals mit Mördern und der Anweisung, dass Leute ohne Urteil nach Askaban geworfen werden können und sogar getötet werden dürfen noch nett ausgedrückt :D

Übrigens: Die beiden könnten schlicht ein Vorgesetzen-Untergebenen Verhältnis gehabt haben. Von Scrimgeour wissen wir ja, dass er der Leiter der Aurorenzentrale war. Crouch war Leiter der Abteilung für Magische Strafverfolgung und damit, wenn sich das zeitlich ausgeht, was ich gerade nicht nachgeprüft habe, Chef und Untergebener.
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Donnerstag, 14. September 2017, 18:53

Als "Opfer" habe ich Scrimgeours Tod nie betrachtet. Durch die Pläne, Pius Thicknesse als Minister einzusetzen, stand er sowieso ganz oben auf der Abschußliste. Dass seine Überlebenschancen gleich null sind, war ihm wohl auch bewusst, also ist er nicht für Harry, sondern einfach für seine eigenen Ideale gestorben. Nichts über Potters Aufenthalt preiszugeben war für ihn eine Sache der persönlichen Ehre, denke ich.
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Nähe sie zusammen, leg' dich zu ihr in die Maden.
Du musst die Nadel tiefer in sie rammen -
Komm, nimm den Faden und nähe sie zusammen!

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Freitag, 15. September 2017, 21:35

Rufus hat Harrys Aufenthaltsort ja gekannt, schließlich hat er ihm Dumbledores Erbe überbracht. Er wollte sich Harrys Mitarbeit und Hilfe versichern in einem für ihn auch relativ aussichtslos scheinenden Kampf. Dass Harry das nicht wollte, konnte er zunächst nicht verstehen, aber das änderte nichts daran, dass er davon überzeugt war, dass Harry eine bedeutende Rolle im Kampf gegen Voldemort spielen kann. Scrimgeour war durch und durch Auror und er hatte die besten Absichten. Für mich war die Tatsache, dass er Harrys Aufenthaltsort selbst unter der Folter nicht verraten hat, ein Beweis dafür, dass er wirklich gegen Voldemort zu kämpfen bereit war - und wenn er es mit seinem Leben bezahlen musste. Es passte zu seiner Persönlichkeit, eher zu sterben, als zum Verräter zu werden.
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Viel Spaß beim Lesen!