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Teaboy2701

Omniglas-Optiker

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Donnerstag, 23. Februar 2017, 19:38

Wenn alles anders wäre

Wenn alles anders wäre

FF von Teaboy2701.
Wird eine eher ruhige FF, also nich all zu viel Action. Erzählt wird hier die letzten paar Tage vor Harrys Reise nach Hogwarts.



Prolog


Es was schon spät, als Harry am Gitter
seines Kinderbettes in seinem völlig verwüstetem Zimmer stand. Vor ihm lag seine tote Mutter,
hinter ihrer Leiche stand der Mann, der sie gerade kaltblütig umgebracht hat. Dieser hatte einen schwarzen Umhang und leuchtend Rote, böse Augen.
Mit diesen fixierte er Harry, und Harry konnte nicht wegsehen, es war, wie wenn er in diesen roten Augen gefangen wäre. Er
richtete seinen Zauberstab genau auf Harry´s
Stirn. Sein Gesicht verzog sich zu einem fürchterlichen Grinzen, dann flüsterte er, doch Harry könnte jedes Wort verstehen, wenn er deren bedeutung wüsste. Er wusste nicht, wer der Mann war, er wusste nur dass er nicht lieb war. Harry wollte nur zu seiner Mom, doch wie sehr er auch rief, sie antwortete nicht, sie regte sich nicht. Nie mehr. Alles war grün. Es war plötzlich Grün und dann, Schmerz. Höllischer Schmerz breitet sich in ihm aus. Ihm wurde kalt, sehr kalt.
Unendlicher Schmerz, diese Kälte und dann, nichts. Mit rasendem Herzen
wachte Harry in seinem Bett auf.
Überall war er von eiskaltem Schweiß bedeckt. Sein Zimmer war noch ganz, seine Mom lag nicht auf dem Boden. Doch von draußen kamen Geräusche, Lichter gingen im gang an. Jemand kam zu der Türe vor seinem Zimmer. Die Türe flog auf. Doch sie flog nicht aus den angeln. Und da stand er. Der Mann aus dem Traum. Groß, mit schwarzem Umhang, nur die Augen, die waren nicht Rot. Da stand er, mit gezücktem Zauberstab, lies seinen blick durch den Raum schweifen, und blieb bei Harry hängen. Langsam ging er auf ihn zu, Trotz seiner Größe machte er kein Geräusch. Harry wollte schreien, doch er konnte nicht.
So sehr er es auch versuchte, es kam kein Ton aus seinem Mund. Der Mann richtete seinen Zauberstab in Harrys Richtung, murmelte etwas was Harry nicht verstand. Und dann, Grelles Licht, Schmerz. Weißes Licht und tränende Augen.
"Harry? Was ist passiert, warum hast du so geschrieen? Du bist ja ganz nass". "Nichts, Dad. Es war ein Albtraum. Ein schrecklicher Albtraum". Leise Tränen bildeten sich in Harrys Augen. "Kannst du heute hier bleiben? Ich will das nicht mehr Träumen". "James setzte sich auf das Bett neben seinen Sohn und legte seine Hand um Harry. "Was ist denn in diesem Traum passiert. Dein Herz rast, du bist völlig außer Puste, und du Weinst. Das war kein normaler Albraum, oder?". "Nein", sagte Harry. Er merkte wie ihm immer kälter wurde, also zog er seinen Teppich über sich und James. "Da war ein Mann mit roten Augen. Er hat Mom getötet, einfach getötet. Dann wollte er mich töten. Er hat was geflüstert, und dann war alles grün. Es tat so weh und mir wurde Kalt. Dann bin ich aufgewacht". James sagte nichts. Er war schockiert. Er hat genau das beschrieben, was vielen Jahren bei den Longbottoms passiert sein musste. Er hat Voldemort beschrieben. "Nein ich kann nicht hier bleiben, aber du kannst dich gerne zu Mom und mir legen. Ich gehe noch kurz runter, mich umziehen und etwas Essen". So ging Harry, noch immer mit Tränen in den Augen zu seinen Mom und legte sich neben sie. Er spürte ihre wärme, als sie ihn in den Arm nahm. Lily muss gehört haben, das ihr Sohn geschrieen hat. Sie fühlte, wie er zitterte, wie er kalt vom schweiß war, wie sein Herz immer noch raste. Dann kam eine weitere Person ins Zimmer. "Alles OK mit Harry, Mom?". "Ja, und nun gehe wieder schlafen." Als James seinen Reiseumhang ausgezogen, etwas gegessen hatte und in seinen Pyschama schlüpfte, ging er wieder hoch und legte sich zu seiner Frau und Harry. "Nun wird aber geschlafen, OK? Morgen haben wir viel vor." So legte sich die Familie Potter schlafen. Es sollte eine ruhige Nacht werden, vor allem für Harry.
Für das größere Wohl

Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »Teaboy2701« (27. Februar 2017, 03:17)