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Ginevra Molly Potter

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1

Montag, 20. Februar 2017, 03:45

Basiliskengift und Harrys Horkrux

Hätte da mal ne frage bezogen auf die wirkung von Basiliskengift auf Horkruxe.
Kann es nicht vll sein dass der Horkrux in Harry durch den Biss des Basilisken und somit dessen ausbreitung des Giftes in Harrys Körper der Horkrux nicht teilweise beschädigt oder Kraft bzw. Eigenschaften verloren hat?
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Schnatz97

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2

Montag, 20. Februar 2017, 20:14

Ich glaube, diese Frage gibt es öfters im Netz --biggrin--

Ich hab mal gelesen, dass das "schnelle Einschreiten" von Fawks die Zerstörung des Horcruxes verhindert hat...
Ich bin damit nicht zu 100% zufrieden, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Horcrux nur teilweise zerstört werden kann, wenn du verstehst, was ich meine --huh--
And I'll admit it's all in my head but who says it can't be real?

Teaboy2701

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3

Montag, 20. Februar 2017, 20:30

Ja verstehe ich, glaube ich auch nicht, da der horkrux ja an aller erster stelle überleben will, und daher eher den "wirt" sterben lässt und sich in einem knochen oder so einnistet.
Aber wie kann jemand wie Ron, der extrem anfällig für horkruxe ist, es 7 jahre neben einem aushalten ohne dabei völlig durchzudrehen. Ich mein ja, der zeigt keine reaktion. Auch Harry nicht. Und der hat den Horkrux in sich.
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StanShunpike

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4

Montag, 20. Februar 2017, 21:34

Naja, also, ich denke mal zum einen gibt es einen Unterschied zwischen einem willentlich erschaffenen Horkrux und einem zufälligen Horkrux.

Und was das Gift angeht, es greift ja primär Harry an. Dazu kommt natürlich noch Fawkes.

Deswegen war es ja so wichtig, daß Voldemort Harry "tötet".
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Teaboy2701

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5

Montag, 20. Februar 2017, 21:41

Oder es gibt einen unterschied zwischen einem Horkrux in einem lebewesen und einrm Horkrux in einem Ding. Das der Horkrux in einem Lebewesen z.b. schwächer ist, und somit die seele der Personen in der Nähe nicht angreift.
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StanShunpike

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6

Montag, 20. Februar 2017, 21:47

Möglicherweise ist der Seelenteil in Harry ja auch nicht so stark oder groß wie die anderen, weil er nicht durch einen Mord entstand ?!
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Der Blutige Baron

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7

Montag, 20. Februar 2017, 21:58

Um einen Horkrux zu zerstören muss man soweit ich das richtig in Erinnerung habe den Behälter zerstören. Bei Lebewesen heißt das also man muss sie töten. Und genau das geschieht bei Harry nicht.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

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8

Montag, 20. Februar 2017, 22:14

Aus Band 7 -

Zitat

»Und steht in diesem Buch auch, wie man Horkruxe zerstört?«
»Ja«, sagte Hermine und blätterte nun die brüchigen Seiten um, als würde sie vermodernde Eingeweide untersuchen, »denn es ermahnt schwarze Magier ja auch, die Horkruxe mit sehr starken Zauberbannen zu belegen. Nach allem, was ich gelesen habe, war das, was Harry mit Riddles Tagebuch gemacht hat, eine der wenigen wirklich narrensicheren Methoden, einen Horkrux zu zerstören.«
»Was – ihn mit einem Basiliskenzahn durchstechen?«, fragte Harry.
»Oh, schön, wie gut, dass wir so einen großen Vorrat an Basiliskenzähnen haben«, sagte Ron. »Ich hab mich schon gefragt, was wir mit denen anfangen sollen.«
»Es muss kein Basiliskenzahn sein«, sagte Hermine geduldig. »Es muss etwas so Zerstörerisches sein, dass der Horkrux sich nicht selbst reparieren kann. Für Basiliskengift gibt es nur ein einziges Gegenmittel und das ist unglaublich selten -«
»- Phönixtränen«, sagte Harry und nickte.


Also wäre es wohl theoretisch generell möglich Horkruxe mit Phönixtränen zu schützen, wenn man denn welche hat und der Horkrux diese auch dauerhaft aufnehmen kann (wenn er aus Koboldsilber sein sollte) oder wenn man ihn noch irgendwie rechtzeitig damit bearbeitet.

Teaboy2701

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9

Montag, 20. Februar 2017, 22:19

Hätte also Voldemort z.b. das Diadem mit Phönixtränen reparieren können? Oder wirken Phönixtränen nur bei lebewesen. Denn je nachdem hat Fine recht und man könnte seinen Horkrux Unzerstörbar oder zumidest unankreifbar machen weil man das Objekt immer wieder reparieren kann.
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StanShunpike

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10

Montag, 20. Februar 2017, 22:48

das ist jetzt die Frage, ob die Tränen auch bei toten Gegenständen wirken.

Abgesehen davon, daß ein Phoenix sie wohl nicht so ohne weiteres her gibt :D
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Teaboy2701

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Dienstag, 21. Februar 2017, 07:14

Ok was ist wenn wir jetzt einmal davon ausgehen, das Voldemort das Schwert vog Gryffindor zum Horkrux gemacht hätte, wäre dieser dann zerstört worden, als Harry den Basilisk getötet hat und das Schwert das Gift aufgenommen hat oder wäre nichts passiert. Denn dann muss man nur noch wissen ob Koboltgearbeitetes durch Dämonsfeuer zerstört werden kann. Wenn nicht, hättest du einen perfekten Behälter für Horkruxe.
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Dienstag, 21. Februar 2017, 10:32

Das Schwert nimmt nur auf, was es stärkt, und ich hab Zweifel, daß ein Teil von LV die Voraussetzungen dafür erfüllt --biggrin--
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Dienstag, 21. Februar 2017, 12:47

Nochmal zu Harrys Horkrux. Mein ihr, Harry war jemals in Gefahr, z.b. bei seinen Quiddich unfällen.
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StanShunpike

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Dienstag, 21. Februar 2017, 18:06

Beim Quidditch ? Nö, das gefährlichste war da Lockhart --biggrin--
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grit

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Dienstag, 21. Februar 2017, 19:03

Wäre Harry gestorben bei einem Unfall oder ermordet worden, dann wäre der Horkrux in ihm zerstört worden. Aber es hätte eben auch Harrys Tod bedeutet.
Einzig durch die Tatsache, dass Voldemort Harrys Blut genommen hat zur Erschaffung seines neuen Körpers, floss das Blut von Lily nun auch in Voldemort - und das gab Harry eine Chance zu überleben, wenn er am Ende Voldemort gegenübertreten würde. Dazu aber war es unbedingt nötig, dass Voldemort es selbst tat und kein anderer.
( Einen Avada Kedavra von Yaxley oder von Bellatrix hätte Harry nicht überleben können.

Das Basiliskengift hätte, wenn Fawkes nicht gekommen wäre, Harry schon in der Kammer getötet und mit ihm den Horkrux.

Es ist ja gerade der Witz, dass Voldemort in dm Bestreben, Harry zu töten, auch Gefahr lief, ein Stück seiner eigenen Seele zu verlieren - nur hat er das eben nie gewusst.
Sonst hätte er sich viel mehr Mühe gegeben, Harry vielleicht auf seine Seite zu ziehen. Er hatte ja keine Ahnung, dass ihm das nie gelingen konnte. ( Siehe Teil 1 - da war er sich ziemlich sicher, er könnte es schaffen. )
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Dienstag, 21. Februar 2017, 19:48

War der Blutschutz nicht mit Harry´s 17. Geburtstag erloschen ?!?

Ich dachte das hatte was mit dem Elderstab zu tun ? Weil Harry sich nicht gewehrt hat, hat er dann denHorkrux zerstört.

Beim letzten Duell hat er dann LV´s AK nicht akzeptiert, weil sein wahrer Herr was anderes wollte ?!?
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Dienstag, 21. Februar 2017, 20:36

Also verhällt sich ein Horkrux in einem Lebewesen anders als in einem objeekt.
Hat der Elderstab denn jemals überhaubt Harry oder Dumbledore besessen??

Und hätte man dann Nagini nicht auch mit was anderem als dem Schwer toten können, z.b. mit nem AVADA oder nem einfachen messer oder Dolch??
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grit

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Dienstag, 21. Februar 2017, 22:31

Der Blutschutz bezüglich des 17. Geburtstages galt für das Haus der Dursleys.
Das war der Ort, wo das Blut seiner Mutter floss.

Ohne es auch nur zu ahnen, hat Voldemort diesen Blutschutz bei der Erschaffung seines neuen Körpers mit in sich aufgenommen. Das war der Grund, warum am Ende der 4. Bandes in Dumbledores Augen so etwas wie Triumph aufgeleuchtet hat - Albus hat in diesem Moment erkannt, dass Harry eine Chance hat, zu überleben.

Der Elderstab hat mit all dem nichts zu tun. Er war ein zusätzliches Element im "Endkampf", wo er Voldemort gegenübertreten musste. Etwas, was seine Chancen erhöht hat.

Was Nagini betrifft - vielleicht hätte man sie auch anders töten können. Es ist eben ein Risiko, einen Horkrux in einem lebenden Wesen zu verbergen, das leicht getötet werden kann. Nagini war allein schon durch ihr furchgebietendes Äußeresein Wesen, dem man sich nicht leichtfertig in den Weg gestellt hätte. ( Jede andere Waffe hätte sicher denselben Zweck erfüllt. )
Harry hätte auch von jedem anderen Todesser getötet weden können. Dann wäre der Horkrux in ihm mit gestorben. Allein dadurch, dass Voldemort so sehr darauf bestanden hat, es selbst zu tun, hat er Harry die Überlebenschance eröffnet. Harry hätte nach dem Avada Kedavra auch "weiter gehen " können. Es war seine Entscheidung, zurückzukehren in den Verbotenen Wald. Hätte er sich dagegen entschieden, wäre er dort gestorben.
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Der Blutige Baron

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Dienstag, 21. Februar 2017, 23:44

Wir hatten diese Diskussion ja schon mal: Dennoch, die These, dass der Elderstab "mit all dem nichts zu tun hat" ist nach wie vor falsch.

Siehe dazu auch die offizielle Erklärung von JKR:
Kurzgefasst: Der Elderstab funktioniert gegen Harry (seinen wahren Herrn) nicht richtig. Avada Kedavra ist aber stark genug den Horkrux zu vernichten und Harry schwer zu schaden. Der Blutschutz seiner Mutter stärkt ihn aber soweit, dass er sowohl überleben als auch sterben könnte (wenn er sich dazu entschließt).
http://web.archive.org/web/2010122611375…view.cfm?id=122
http://web.archive.org/web/2010122608571…view.cfm?id=122

Wie Rowling sagt: Es ist keine Mathematik dahinter, dennoch sind alle Komponenten entscheidend.
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"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

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Mittwoch, 22. Februar 2017, 06:26

Also hätte Voldemort beim 2. versuch Harry zu töten, also im Schloss, nun nen anderen Zauberstab, zum beispiel
seinen eigendlichen benutzen müssen, und Harry hätte ein Problem gehabt. Wenn Voldemort nicht so versessen darauf wäre Harry zu Töten, hätte er wohl seinen Fehler bemerkt, denke ich
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