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Grashüpfer

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1

Dienstag, 22. November 2016, 11:34

Austausch über HP-Band 1

Hallo,
ich würde gerne mit euch ein Projekt weiterführen, das leider in einem anderen (nicht HP) Forum ein etwas ungutes Ende nahm, einen Austausch über die Harry Potter Bücher.
Ich habe die Bücher vor Jahren gelesen und seitdem nur manchmal die Filme geschaut.
Um mein Wissen über Harry und mein Englisch ein bisschen aufzufrischen, lese ich nun den ersten band auf englisch.
Ich würde jeden Freitag ein neues Kapitel eröffnen, mit Gedanken dazu, was mir gefallen hat, was lustig war, was mir unklar ist. Jeder ist dazu eingeladen, etwas dazu zu äußern...was spielt später noch mal eine große Rolle, warum tut derjenige gerade das, was ist ein stone cake....alles was euch dazu einfällt.
Weil ich mit diesem Projekt schon vor ein paar Wochen angefangen habe, hoffe ich, es stört euch nicht, dass ich schon ein paar Kapitel weiter bin.
Ich würde jetzt bis Freitag das aktuell Kapitel reinstellen und hoffe, euch gefällt die Idee --smile--


The potions master:

Die Schule hört sich nicht so wirklich übersichtlich an, Türen, die verschwinden, Treppen, die sich verändern. Dass Harry fast einen Woche braucht um die Große Halle zu finden ohne sich zu verirren, klingt anstrengend.
Dazu ein nicht besonders hilfreicher, sondern eher bösartiger Hausmeister (komisch, der an meiner Schule war irgendwie ähnlich furchteinflößend) mit einer grauenhaften Katze.

Was sich konstant durch alle Bände durchziehen wird (hoppla Spoiler) nimmt hier seinen Anfang, Lehrer gegen die dunklen Künste habens nicht drauf und bleiben auch nicht lang. Auch Quirell wird rot, wenn man ihn auf seine Taten gegen Bösewichter anspricht und so verlegen, dass man davon ausgehen kann, dass es diese Taten nicht so gegeben hat.

Und dann kommt Snape. Ich weiß es ist ein Fanatsy-Schmöcker, kein RL-Vergleich, aber gerade bei Snape fragt man sich schon, ob die Lehrer auf Hogwarts wenigstens einmal im Leben was Pädagogik gehört haben. Snape hasst also Harry. Harry weiß nicht warum, Haggrit schon (sagt aber nichts dazu) und ich weiß es auch schon und frage mich, wie kann man so unprofessionell sein? Ersten zeugt es kein bisschen von Objektivität und Professionalität einen Schüler, den man noch gar nicht kennt, so zu schikanieren. Und zweitens finde ich verhält er sich richtig erbärmlich armselig, wenn er den Sohn für die Sünden des Vaters bestraft.
Snapes Einführung als unsympathischer Kerl ist somit vollkommen gelungen

McGonnagals erste Unterrichtsstunde mag ich, sie macht das wirklich gut, Interesse zu wecken.
Sie ist auch die Hauslehrerin von Gryffindor
da wird im Buch schon von der ersten Begegnung mit Hogwarts an, der Leser gezielt darauf getrimmt, Gryffindor zu mögen und Slytherin nicht, weil in Slytherin die ganzen ekligen Unsympathen drin sind

Tee bei Hagrid klingt gemütlich, vielleicht bis auf die Verpflegung --wink--
So einen Steinkuchen hätt ich gern mal gesehen, hört sich ziemlich schlecht für die Zahngesundheit an
Seltsam, wie groß die Illusion ist, dass Schönes auch gut ist (Tolstoi)

2

Dienstag, 22. November 2016, 12:57

Wir hatten damals recht coole Hausmeister , aber irgendwie waren die such grimmig, vielleicht ist das s einfach so, verstehe nicht wie Filch sich sowas antut immer die ganzen Schüler zu sehen die Haube können und dann kann er selbst nichts und wird dafür h so verbittert. der bestraft sich doch irgendwie selbst, oder? ^^
;

Majee

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3

Dienstag, 22. November 2016, 21:26

Ich glaube mit den Hogwarts-Lehrern ist es so wie mit den Dozenten und Professoren an Muggle-Unis, die i.d.R. auch keine pädagoische Ausbildung haben. Ich bin kein Pädagoge, aber mir scheint so einiges in Hogwarts pädagogisch fragwürdig. Beispielsweise frage ich mich, wie aus Slytherins reflektierte Leute werden sollen, wenn sie in ihren teils fragwürdigen Einstellungen und Verhaltensweisen (fast) nur bestärkt werden. Ich habe schon gewisse Zweifel daran, dass Slytherin-Absolventen später (und ohne pädagogische Schulung) gute Lehrer werden können, wenn nicht gerade ein einschneidendes Ereigniss geschehen ist, das sie zum Nachdenken bewegte. Zudem werden durch die Eigenschaften des offiziellen Hauses Slytherin einige Verhaltensweisen legitimiert, die etwas fragwürdig sind. Etwa, dass nur reinblütige Schüler in dieses Haus können. Die Bloße Existenz des Hauses Slytherin legitimiert hier rassistische Gesinnungen gegen die Linie des Ministeriums.

Zu Filtch: Anfangs fand ich ihn einfach nur unsympathisch und hab ihn in die böse Ecke gestellt. Aber in den späteren Büchern hatte ich eher Mitleid mit ihm. Er lebt in einer Welt, zu der er nie richtig dazugehört; er plagt sich mit Arbeiten ab, die wohl selbst einige Erstklässler einfach mit einem Schwenk ihres Zauberstabs erledigen könnten. Er würde so gern dazugehören, aber kann nicht. Oft ist es so eine Mischung, die Leute dazu bringt, auch mal Macht ausüben zu wollen, es anderen zu zeigen. Mit Blick auf die späteren Bücher, sehe ich da durchaus Parallelen zu Petunia.

Der Blutige Baron

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4

Dienstag, 22. November 2016, 22:24

Etwa, dass nur reinblütige Schüler in dieses Haus können.

Das ist falsch!

Tom Riddle war ein Halbblüter (Vater: Muggel Tom Riddle Sr.), Severus Snape war ein Halbblüter (Vater: Muggel Tobias Snape), Dolores Jane Umbridge ist Halbblüterin (Mutter: Muggel Ellen Cracknell) und hatte sogar einen Squib-Bruder, Millicent Bullstrode ist Halbblüterin, Tracey Davis ist Halbblüterin, Albus Potter ist Halbblüter (Vater: Halbblüter Harry Potter).
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

Majee

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Mittwoch, 23. November 2016, 00:45

Ok, ich hab mich falsch augedrückt. Ich meinte Muggelgeborene (beide Eltern Muggel).

Der Blutige Baron

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6

Mittwoch, 23. November 2016, 01:04

Ok, ich hab mich falsch augedrückt. Ich meinte Muggelgeborene (beide Eltern Muggel).

Harry Potter and the Deathly Hallows Kapitel 23 will dir auch da widersprechen.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

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Grashüpfer

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Mittwoch, 23. November 2016, 13:57

weiß man denn, warum ausgerechnet ein nicht Zauberkundiger den Hausmeister in Hogwarts macht?
Steht da irgendwo was zu ihm?
Im Übrigen tut er mir zwar unter dem Gesichtspunkt auch Leid, dass er da ein rechter Sonderling ist, weil er nicht zaubern kann, andererseits wäre er, wenn er es könnte noch viel unangenehmer, weil noch viel gefährlicher
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Majee

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Mittwoch, 23. November 2016, 17:41

Ok, ich hab mich falsch augedrückt. Ich meinte Muggelgeborene (beide Eltern Muggel).

Harry Potter and the Deathly Hallows Kapitel 23 will dir auch da widersprechen.

Tatsächlich. Das hatte ich so gar nicht mehr in Erinnerung. (Wenn man mal davon ausgeht, dass der Sprecher auch wirklich weiß, dass es solche Leute in Slytherin gibt und es nicht nur sagt, weil es ihm die einzig denkbare Erklärung dafür zu sein scheint, weshalb ein Slytherin auf der Flucht sein könnte)

weiß man denn, warum ausgerechnet ein nicht Zauberkundiger den Hausmeister in Hogwarts macht?
Steht da irgendwo was zu ihm?
Im Übrigen tut er mir zwar unter dem Gesichtspunkt auch Leid, dass er da ein rechter Sonderling ist, weil er nicht zaubern kann, andererseits wäre er, wenn er es könnte noch viel unangenehmer, weil noch viel gefährlicher


Ich meine mich wage zu erinnern, dass irgendwo stand, dass Dumbledore ihn gnädiger Weise dort anstellte, sodass er in der Zaubererwelt arbeiten konnte. (Wobei ich mir nicht sicher bin, ob er ihm damit wirklich einen Gefallen getan hat)

Ich wär mir nicht so sicher, ob Filch als Zauberer wirklich unangenehmer wäre. Vlt. wurde er auch erst duch seine Lage so wie er ist.

Grashüpfer

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Freitag, 25. November 2016, 07:30

weil heut Freitag ist, gibts ein neues Kapitel: The Midnight Duel

Jetzt bricht also die allgemeine Flugaufregung auf, alle geben mordsmäßig mit ihren Flugkünsten an, Hermione versucht es aus einem Buch zu lernen. Ich finde ja schön, dass ich mich mit ihr so gut identifizieren kann. Wenn irgendwas neues kommt, such ich mir auch immer mal zuerst ein Buch dazu --biggrin--
Auch Harry ist so gut nachvollziehbar, sich vor seinem Gegenpol nicht blamieren zu wollen, das kennt wohl jeder.

Den Remembrall find ich witzig und irgendwie total sinnlos, das Äquivalent zu einem Knoten im Taschentuch. Dabei weiß man eh meistens, dass man noch irgendwas tun müsste, nur eben nicht mehr was. Da nützt einem ein leuchtender Ball, der einem extra noch drauf hinweist, was für ein Siebhirn man hat, auch nix mehr.

Malfoy ist so durchschaubar. Er sitzt also jahrelang falsch auf dem Besen und um diese Blamage wieder wettzumachen, fliegt er Harry was vor, von dem er weiß, dass er noch nie auf einem Besen gesessen hat.

Neville beschäftigt die Krankenstation nun schon zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen, wie gut, dass die alles so schnell heilen können.

Was für eine starke Rivalität auch zwischen den Hauslehrern herrscht, merkt man, weil McGonagal sich kein bisschen für den Flugverbotsverstoß kümmert, sondern nur an Harry als Sucher interessiert ist. Das Harry nicht gleich zu sagen, ist vielleicht auch Strafe genug, der arme Kerl.

Witzig finde ich ja Hermiones Einstellung: wir könnten getötet werden...oder noch schlimmer, von der Schule fliegen,
allerdings kommt sie als Stimme der Vernunft gegen die Jungs nicht an.

Dass Malfoy nicht kommt, sondern Filch schickt, finde ich schon recht ehrlos und feige. Ist das nur Malfoy oder ist das auch so ein bisschen Slytherinhaus-typisch?

Außerdem ist eine Tür mit einer fetten Lady als Öffner, die einfach mal für ein paar Stunden ausgeht, eine recht unpraktische Sache.
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Freitag, 25. November 2016, 14:10

Den Remembrall find ich witzig und irgendwie total sinnlos, das Äquivalent zu einem Knoten im Taschentuch. Dabei weiß man eh meistens, dass man noch irgendwas tun müsste, nur eben nicht mehr was. Da nützt einem ein leuchtender Ball, der einem extra noch drauf hinweist, was für ein Siebhirn man hat, auch nix mehr.

Wenn man sich einen Zettel schreibt, merkt man sich dadurch ja oft auch, was man drauf schreibt, so dass man den Zettel eigentlich gar nicht mehr bräuchte. Möglicher Wiese ist es bei einem Knoten im Taschentuch ähnlich. Aber bei dem Erinnermich (oder wie das auf Deutsch heißt), sehe nicht so wirklich den Sinn. Auch passt es irgendwie gar nicht zu seiner Großmutter (oder hat er es von jemand anderem bekommen?) ein unnützes, bzw. Spaß-Geschenk zu verschenken. Oder soll eine Art Bestrafung/Motivation sein, damit er sich mehr anstrengt, Dinge nicht mehr zu vergessen? Naja, ich hatte eher ein bisschen den Eindruck, Rowling brauchte irgendwas kugeliges das Harry fangen konnte.

Dass Malfoy nicht kommt, sondern Filch schickt, finde ich schon recht ehrlos und feige. Ist das nur Malfoy oder ist das auch so ein bisschen Slytherinhaus-typisch?

Ich würde es als etwas slytherintypisch ansehen. Draco wollte Harry eins auswischen; und da er etwas pragmatischer denkt - also eher logisch-listig statt tugendhaft-riskant - hat er sich für die Lösung entschieden die sein Einsatz-Risiko minimiert und den Zieleffekt maximiert. Ich könnte mir vorstellen, dass viele Slytherins die Gryffindors für etwas naiv halten nach dem Motto "Kaum faselt man was von Mut und Ehre, schon hat man sie am Haken".

Außerdem ist eine Tür mit einer fetten Lady als Öffner, die einfach mal für ein paar Stunden ausgeht, eine recht unpraktische Sache.

Ich hab mich ja oft gefragt, ob es der fetten Dame eigentlich nichts ausmacht, so genannt zu werden. Ich habe bislang noch niemanden getroffen, der es angenehm gefunden hätte nach seiner unvorteilhaften Figur gerufen zu werden.

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11

Samstag, 26. November 2016, 12:59


Ich hab mich ja oft gefragt, ob es der fetten Dame eigentlich nichts ausmacht, so genannt zu werden. Ich habe bislang noch niemanden getroffen, der es angenehm gefunden hätte nach seiner unvorteilhaften Figur gerufen zu werden.
Kommt vielleicht auf die Epoche an, in der sie gemalt wurde.
Zu manchen Zeiten war fett ja schön. Wenn alle anderen vor Hunger so dünn sind, dass überall die Knochen rausstehen, ist fett schön und wohlhabend und gesund.
Und dann empfindet sie es vielleicht eher als Kompliment.
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Grashüpfer

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12

Freitag, 2. Dezember 2016, 10:06

Neues Kapitel: Hallowe´en

Ich bin offenbar ein sehr schadenfroher Mensch und genieße es in Büchern total, wenn Leuten, die ich nicht mag, eins ausgewischt wird. Deshalb mag ich den Anfang des Kapitels, in dem Harry Malfoy so richtig seinen Sieg unter die Nase reibt.

Quidditch ist ein ziemlich gefährliches Spiel, vielleicht kann man sich so gefährliche Spiele leisten, wenn man gebrochene Knochen innerhalb von Stunden wieder heilen kann. Was mich wundert ist, dass man keine Zeitbegrenzungsregel oder sonst ein Ende eingebaut hat außer dem Schnatz. Ein Spiel das drei Monate dauert finde ich nicht wirklich erstrebenswert.

Was mich in diesem Kapitel echt wundert ist, warum Hermione diese Geschichte erzählt, sie hätte den Troll alleine besiegen wollen. Was ist an der Geschichte, dass sie grad am Klo war (dass sie da geheult hat, hätte sie ja nicht sagen müssen, schließlich ist man auf dem Klo ja auch aus anderen Gründen) und hat nichts vom Troll mitbekommen, falsch?
Da brauch ich doch keine Ausreden
Ron und Harry wussten, dass sie grad am Klo waren und wollten sie holen und zusammen in die Schlafsäle gehen. Wunderbare Geschichte und auch noch wahr. Warum die Lüge?
Also sagen wir, warum die Lüge in der Geschichte, denn offenbar brauchte Frau Rowling einen Aufhänger, dass Hermione etwas regelwidriges tut
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grit

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13

Freitag, 2. Dezember 2016, 13:16

Es wäre für Ron und Harry schwierig geworden, zu erklären, warum sie ins Mädchenklo gegangen sind, schließlich sollten alle Schüler in ihre Häuser gehen und die beiden haben sich davongeschlichen. Hermine hätte ebenfalls mit den anderen zusammen in der Großen Halle sein müssen - dass sie sich auf dem Klo versteckt hatte, musste sie ja nun nicht gleich noch dem ganzen Lehrerkollegium auf die Nase binden. ( Für einen normalen Toilettenbesuch war sie viel zu lange weg.
Sie hat eine ziemlich glaubwürdige Ausrede erfunden, in Anbetracht der kurzen Zeit, die sie dafür zur Verfügung hatte, etwas, was zu dem Bild passte, das alle von ihr haben. Und sie hat es geschafft, es so aussehen zu lassen, als könnten die Jungs wirklich nichts dafür.
Und eines noch: Die beiden haben sie gerade wirklich gerettet, da war es für sie das Mindeste, die Schuld auf sich zu nehmen und eine Geschichte zu erzählen, die die beiden nicht reinreitet.
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Viel Spaß beim Lesen!

StanShunpike

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14

Freitag, 2. Dezember 2016, 14:09

Richtig, weil der richtige Weg in dem Fall wäre gewesen, wenn die beiden einen Lehrer informiert hätten, daß Hermine auf dem Klo ist.
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Grashüpfer

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Freitag, 9. Dezember 2016, 07:26

Heute Kapitel Quidditch:

Also was ich mich immer schon gefragt habe, braucht man einen speziellen Zaubererhintern um auf einem Besenstiel zu sitzen?
Ihn einfach zwischen die Beine zu klemmen, ist ja kein Problem, aber we je versucht hat, auf einem zu sitzen, mit seinem ganzen Gewicht, der weiß, dass man das nicht länger als 3 Sekunden aushält, weil das so weh tut.

Wood scheint ja ein guter Trainer und Mannschaftsführer zu sein, aber im motivierende Wir-schaffen-das-Reden halten ist er nicht sonderlich begabt.

Haben denn die Quidditchspieler keine Nummern auf dem Rücken wie beim Fussball, so dass man erkennen kann, wer grad was macht in der Luft?
Das ist ja ein sehr schnelles Spiel, da kann man doch nicht die ganze Zeit auf die Gesichter schauen.

Jordan ist ein parteiischer Kommentator, McGonagall muss ihn ständig bremsen. Ich finde das total witzig :)
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Saurons_Tochter

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Freitag, 9. Dezember 2016, 11:39

Spezieller Zaubererhintern xD Ich musste so lachen --thumbsup--

Leondore

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Freitag, 9. Dezember 2016, 14:30

Da gibt´s sicher irgendein Zauber, der das ganze gemütlicher macht ^^
Warum ich in Physik keine 1 hab? Was bringt mir das denn als Zauberer? --wink--

Saurons_Tochter

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Samstag, 10. Dezember 2016, 17:56

Vlt ist der Hintern eines Zauberers ja besonders ausgestattet ^^

Majee

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Samstag, 10. Dezember 2016, 18:49

Es handelt sich allerdings auch nicht um gewöhnliche Kehrbesen. Möglicher Weise wurden sie bei der Produktion mit einem Zauber versehen, der das Sitzen komfortabler macht. Vielleicht wirkt eine Art Schwebzauber sobald man den Besen berührt; natürlich kein besonders starker, sondern eben nur stark genug um das Körpergewicht das auf den Besen wirkt zu reduzieren.

Leondore

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Mittwoch, 14. Dezember 2016, 19:38

Ich hab mir gestern "Quidditch im Wandel der Zeiten" besorgt und hier wird die Frage wegen der Gemütlichkeit tatsächlich beantwortet: Im Jahr 1820 erfand eine gewisse Elliot Smethwyck den Polsterungszauber, wodurch Besen so gemütlich und komfortabel wie noch nie wurden
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