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planternol

Magische Legende

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1

Dienstag, 18. Oktober 2016, 15:22

Die magische Welt unter Hermine

Das achte Buch spielt ja in den Jahren 2017 und folgende, also in der Jetzt-Zeit, wenn man so will.
Was wissen wir denn über die Stellung der magischen Welt in den frühen 2020er Jahren? Gibt es noch diese ganzen Gesetze zur Geheimhaltung der Magie? Wissen die ganzen Muggel immer noch nicht, was "Muggel" bedeutet? --tongue--

Also ich fand auffällig, dass es "die Spur" anscheinend nicht mehr gibt: Albus und Scorpius können außerhalb der Schule ungestraft zaubern, wie es ihnen gefällt.
Auch ist davon die Rede, dass nun häufig Muggel in Godric's Hollow zu sehen sind - galt diese Siedlung doch früher traditionell nur den Zauberern und Hexen vorbehalten.

Lustig fand ich ja die Stelle, als die Muggelregierung ihre Suchanzeige per Twitter verbreitet. --biggrin--

Der Blutige Baron

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2

Dienstag, 18. Oktober 2016, 18:46

Wann zaubern sie denn außerhalb der Schule? Soweit ich das im Kopf habe machen sie das nur in der Vergangenheit. Und das Ministerium kann da natürlich keine Minderjährige aufspüren, die in dieser Zeit eigtl. noch nicht existieren.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

Majee

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Dienstag, 18. Oktober 2016, 19:29

Verwenden sie nicht einen Polsterungszauber, als sie vom Zug springen?

SARAH POTTER003

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Dienstag, 18. Oktober 2016, 20:05

Außerdem üben sie doch mit Delphi den Experlliarmus Zauber im Verbotenen Wald bevor sie dass erste mal den Zeitumkehrer benutzen
"All's fair in love and war" said Ron brightly, "and this is a bit of both" <3

StanShunpike

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Dienstag, 18. Oktober 2016, 20:29

Naja, ich weiss net, ich denke der Zug gilt auch als Hogwarts, da wird ja genügend drin rumgezaubert ;)

Hermine, Ron, Draco, Luna

Und der verbotene Wald gehört doch auf jeden Fall zum Schulgelände, oder nicht ?
Meisterlicher Aufsteiger

Der Blutige Baron

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6

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 00:43

Schließe mich da StanShunpike an. Der verbotene Wald gehört ganz eindeutig zur Schule und der Zug muss nach allem, was wir aus den Filmen und Büchern wissen auch dazugehören.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

Majee

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7

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 01:03

Naja, sie waren ja außerhalb des Zuges als sie den Zauber verwendeten. Die Frage ist eher, wie genau das Ministerium den Ort des Zaubers bestimmen kann. Wenn der Ort zu nah am Zug war, konnte es möglicher Weise nicht als "außerhalb des Zuges" erkannt werden. Die Spur ist im Hogwartsexpress ja nicht nicht nachverfolgbar, es kann nur schlicht nicht zugeordnet werden, wer den Zauber gewirkt hat, da es zu viele minderjährige Zauberer gäbe die in Frage kämen.

Zum Verbotenen Wald stimme ich nicht zu. Wie der Name schon sagt, ist es Schülern verboten sich dort aufzuhalten. Das würde ich nicht als normalen Teil des Schulgeländes ansehen; Es würde durchaus Sinn machen, wenn der Haus-/oder Schulleiter darüber informiert wird, wenn Schüler dort zaubern - sich möglicher Weise gerade in Lebensgefahr befinden.

Wie hat denn das mit der Spur eigentlich gleich nochmal funktioniert? Sie wissen nicht, wer, sondern nur, dass jemand zaubert. Sie können aber nicht unterscheiden, ob es etwa ein Hauself in der Nähe oder ein minderjähriger Zauberer selbst ist. Werden Zauber von erwachsenen Zauberern in der Nähe auch registriert?

Fine

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8

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 03:24


Zum Verbotenen Wald stimme ich nicht zu. Wie der Name schon sagt, ist es Schülern verboten sich dort aufzuhalten. Das würde ich nicht als normalen Teil des Schulgeländes ansehen; Es würde durchaus Sinn machen, wenn der Haus-/oder Schulleiter darüber informiert wird, wenn Schüler dort zaubern - sich möglicher Weise gerade in Lebensgefahr befinden.

Es wäre aber trotzdem noch Hogwartsangelegenheit, da keine Ferien sind und sie zudem noch ganz in der Nähe von Hogwarts sind.
Zudem wurden zu Harrys Zeiten Schüler teilweise sogar damit bestraft Hagrid im verbotenen Wald zu helfen. Und da könnten die Schüler theoretisch auch mal zaubern müssen wenn sie in irgendeine entsprechende Situation kommen.
Ich glaub jedenfalls nicht, dass sich das Ministerium da direkt was bei denkt.


Wie hat denn das mit der Spur eigentlich gleich nochmal funktioniert? Sie wissen nicht, wer, sondern nur, dass jemand zaubert. Sie können aber nicht unterscheiden, ob es etwa ein Hauself in der Nähe oder ein minderjähriger Zauberer selbst ist. Werden Zauber von erwachsenen Zauberern in der Nähe auch registriert?

Ja.

Zitat


aus Band 6
»Du hast vollkommen Recht - sie können Zauberei aufspüren, aber nicht den, der sie ausübt: Du erinnerst dich sicher noch, dass du vom Ministerium wegen eines Schwebezaubers ermahnt wurdest, dabei war es in Wirklichkeit -«
»Dobby«, knurrte Harry; diese Ungerechtigkeit fuchste ihn immer noch. »Wenn man also minderjährig ist und im Haus einer erwachsenen Hexe oder eines Zauberers zaubert, dann merkt es das Ministerium nicht?«
»Sie sind sicher nicht in der Lage festzustellen, wer den Zauber ausgeführt hat«, sagte Dumbledore und lächelte ein wenig angesichts von Harrys zutiefst entrüsteter Miene. »Sie verlassen sich darauf, dass Hexenmütter und Zaubererväter sich bei ihren Kindern
Gehorsam verschaffen, solange sie in ihren vier Wänden leben.«

planternol

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Mittwoch, 19. Oktober 2016, 08:54

Ja, also die Spur funktioniert denke ich schon so, dass dem Ministerium der genaue Ort des ausgeführten Zaubers sofort bekannt ist - auch die Posteulen können sie ja immer zum passenden Ort schicken.

Aber ihr habt schon recht...fast alle Zauber, die Albus und Scorpius ausüben passieren an Orten, an denen auch schon in den früheren Büchern gezaubert wurde (Verbotener Wald, Quidditchfeld, See).
Trotzdem ist mir - unter anderem eben bei dem Polsterungszauber - aufgefallen, dass Albus und Scorpius nichtmal einen Gedanken an die Spur verschwenden.

Und da kommen wir nun auch dahin, wohin meine Frage eigentlich zielte: Die Spur ist eine der größten Ungerechtigkeiten der bisherigen Zauberwelt: Bei Muggeln aufgewachsene Kinder werden ungerechtfertigigter Weise verdächtigt und bestraft, falls da jemand (wer auch immer) zaubert, und Zaubererkinder können sich quasi alles erlauben, ohne dass es das Ministerium juckt. Ich würde es Hermine zutrauen, diese Sache mit als eine der ersten zu reformieren.

Die Frage ist halt, ob Hermine die Spur gleich ganz abschaffen würde und auch, inwiefern die Geheimhaltung der Zauberei 2020 noch aktuell ist (in der fiktiven Welt der Bücher).
Was werden die Bewohner von Godrics Hollow wohl gedacht haben, wenn ihr Ort plötzlich von lauter Muggeln heimgesucht wird?

Majee

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Mittwoch, 19. Oktober 2016, 09:43

Ich glaube nicht, dass man bei der Strafe im Verbotenen Wald davon ausging, dass die Schüler Magie benötigen um einer Gefahr zu entgehen.

Davon abgesehen wurde der Verbotene Wald (oder die fraglichen Teile davon) laut dem 8. Band nach der Schlacht von Hogwarts den Zentauren überlassen.

Außerdem ist es in dem Fall ja eigentlich irrelevant, ob die Zauber an einem Ort ausgeführt wurden an dem es vom Ministerium gehandet wird, oder nicht. Es geht eientlich nur darum, dass das Ministerium ermitteln kann dass in der Nähe aber nicht im Zug Magie verwendet wurde und ebenso im Verbotenen Wald. Also an zwei Orten, an denen man sicherlich zuerst suchen würde, wenn zwei Schüler verschwunden sind.

Fine

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11

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 15:06


Was werden die Bewohner von Godrics Hollow wohl gedacht haben, wenn ihr Ort plötzlich von lauter Muggeln heimgesucht wird?


Grad mal wegen Godrics Hollow -
Da haben doch schon immer "auch" Muggle gelebt.
Sirius soll da ja auch z.b 12 Muggle getötet haben (auch wenns Peter war), und auch Dumbledores Vater ist da auf eine Gruppe junger Muggle losgegangen.
In Band 7 liest Hermine einen Auszug aus Geschichte der Zauberei vor

Zitat

Nach der Unterzeichnung des Internationalen Geheimhaltungsabkommens im Jahre 1689 gingen die Zauberer für immer in den Untergrund. Es war vielleicht nur natürlich, dass sie ihre eigenen kleinen Gemeinden innerhalb von Gemeinden bildeten. Viele kleine Dörfer und Weiler zogen gleich mehrere magische Familien an, die sich zum wechselseitigen Beistand und Schutz zusammenschlossen. Die Dörfer Tinworth in Cornwall, Upper Flagley in Yorkshire und Ottery St. Catchpole an der Südküste Englands waren bevorzugte Heimatorte für ganze Ansammlungen von Zaubererfamilien, die Seite an Seite mit duldsamen und manchmal dem Verwechslungszauber unterworfenen Muggeln lebten. Der berühmteste dieser halbmagischen Wohnorte ist wohl Godric's Hollow, das Dorf in Südwestengland, wo der große Zauberer Godric Gryffindor geboren wurde und wo Bowman Wright, der Zauberschmied, den ersten Goldenen Schnalz anfertigte. Der Friedhof ist voll von Namen alter magischer Familien, und dies erklärt zweifellos die Spukgeschichten, die sich seit vielen Jahrhunderten um die kleine Kirche ranken.

Majee

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Mittwoch, 19. Oktober 2016, 15:56

Zitat

Gibt es noch diese ganzen Gesetze zur Geheimhaltung der Magie?

Davon gehe ich aus. Das derzeitige Gesellschaftssystem der Muggel ist dafür noch nicht bereit und würde zusammenbrechen, wenn Magier nicht im geheimen lebten und sich die Welten vermischten. Erst wenn die Muggel durch technischen Fortschritt einen Grad erreicht haben, der Magie in vielen Bereichen ebenbürtig wäre, könnte man darüber nachdenken.
In diesem Jahrzehnt wären die Folgen zu extrem. Man stelle sich nur mal ein Autowerk vor, indem tausende Leute arbeiten. Im Prinzip würde es genügen, wenn einmal pro Monat ein Magier durchs Werk spaziert und die Zauber auffrischt.
Selbst viele Akademische Berufe wären gefährdet; was könnte ein Mugggel-Historiker oder Archäologe schon gegen einen entsprechend ausgebildeten Zauberer ausrichten, der in die Vergangenheit reisen kann um dort Römer zu interviewen oder ein Dino-Ei mitgehen zu lassen.

Für viele Muggel blieben dann nur noch einfache Arbeiten wie Kellnern übrig, oder man modifiziert das System so, dass es möglich ist, dass ein großer Teil der Muggelbevölkerung auch ohne kommerzielle Arbeit ein gutes Leben führen kann.