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AndItWill_Never_End

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1 061

Dienstag, 8. März 2011, 00:08

Genau, Plumbum, da erwähnst du auch einen wunden Punkt!

Manchmal möchte eine Geschichte einfach aus dir heraus und es wäre unfair diese Welten in dir einzusperren.. Sie müssen ihre Freiheit erlangen und andere Menschen erreichen, seien es auch nur einige wenige Menschen...

Natürlich ist der größte Traum jedes Autors eine breite Masse zu inspirieren... allerdings der allergrüßte Wunsch ist es, eine Geschichte zu erzählen, "um der Geschichte willen"...

ozoil

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1 062

Dienstag, 8. März 2011, 08:41

Ich finde es Klasse hier Menschen kennenzulernen die eine Geschichte um die Geschichte schreiben.
Eine JKR oder andere Autoren konnten sich nicht vorstellen, das ihre Geschichte ein Millionenpublikum anspricht.
Sie haben an ihre Geschichte geglaubt! Das war schon mal der wichtigste Grundsatz.
Glaube an das was du tust und sei konsequent.
Da fällt mir das Buch von Napoleon Hill ein: Denke nach und werde reich.
Er hat die erfolgreichen der Welt nach ihrem Erfolgsgeheimnis gefragt.

Sehr interessant.
Joaschim eine Latte Dobby und für die Damen? Was süffiges? :rolleyes:
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1 063

Dienstag, 8. März 2011, 20:59

Ich hatte mir schon als Kind immer, wenn ich nicht einschlafen konnte oder während langer Autofahrten überlegt, wie die Filme oder Bücher, die ich gut fand, weitergehen konnten.
Als wir mal zu Besuch bei meinen Großeltern waren, war mir so langweilig, dass ich ins Gästezimmer gegangen bin, mir einen Block genommen habe und begonnen habe, zu schreiben. Ich glaube, es ging damals um Digimon (Zur Verteidigung: Ich war neun oder zehn).
Seitdem schreibe ich und ich habe auch festgestellt, dass ich mit zunehmender Erfahrung immer besser werde.
In tausend Jahren werde ich vielleicht mal eine ernstzunehmende Autorin! ;)
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AndItWill_Never_End

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1 064

Freitag, 11. März 2011, 22:03

Mal ne Frage...

... was genau liebt ihr an einem Buch? Weshalb genau hat ein Buch euer Herz erobert?

@annemaus: Lass dir niemals was einreden und gib alles, wenn du es mit deinem Traum ernst meinst! Du kannst auch heute eine Autorin werden, ob man dich ernst nimmt, ist eine Sache, ob du gut vermarktet wirst oder nicht... Aber erfülle deinen Traum und nimm dich zuerst selbst mal ernst. Viel Glück!

ozoil

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1 065

Samstag, 12. März 2011, 09:19

@annemaus
Du brauchst mit Sicherheit keine 1000 Jahre mehr. Du hast die Gabe Emotionen ganz super zu beschreiben und hast tolle Einfälle!
Denke dran: Du kannst was du willst!

@never
Die Frage ist gar nicht so schnell zu beantworten.
Bei mir ist es so nach 2-3 Seiten muss die Lunte an sein, heißt das ich bereit bin das Buch zu verschlingen.
Ich mag Bücher, wo man am Anfang nicht sieht, wohin die Reise geht. Auf alle Fälle sind es immer Bücher die mir nach dem Lesen etwas gebracht haben. Wissen, Entspannung, Freude, ...
Ein Beispiel: HP und Snape
Wer hätte gedacht das er Lily geliebt hat und sich Sorgen um Harry macht?

Für mich war das wieder mal der Beweis, das man erst über jemanden urteilen sollte, wenn man viel über ihn weiß.
Ich lese auch viel über das sogenannte positive Denken. Wenn in diesem Buch mir nur ein Satz hilft, mich alleine aus einem Loch zu ziehen, oder einen Konflikt zu lösen, oder einen Kunden mehr zu gewinnen, dann hat dieses Buch oder dieses Seminar das gewisse Etwas.

Hp und JKR gaben mir zusätzliche Fantasie. Danke dafür.
Ich mag z.B. Witzebücher. Da kann man Lachen und ist gut drauf.
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1 066

Samstag, 12. März 2011, 10:35

Gerade bei Büchern, die aus mehreren Bänden bestehen, ist es meiner Meinung nach wichtig, auch Überraschungen einzubringen.
Bei HP z. B. Nevilles Heldentat, oder Liebe zwischen total unerwarteten Personen (Dumbledore/Grindelwald, Snape/Lily). Auch überraschende Tode wie z. B. Dobbys können die Spannung hochhalten.
Wer nach Lesen des 1. Bandes auf das richtige Ende von HP getippt hätte, hätte viel Geld gewinnen können.
Bei Twilight dagegen ist es so, dass man nach 30 Seiten wusste, dass Bella und Edward auf jeden Fall zusammenkommen werden, egal, was kommt.
Bei HP gab nicht nur viele zu Anfang mögliche Paarungen (Harry/Ginny, Harry/Hermine, Harry/Cho oder vielleicht sogar Harry/Luna). Es war auch nicht klar, wer überhaupt alles überlebt.
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grit

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1 067

Samstag, 12. März 2011, 19:58

Never, du stellst ganz schön schwere Fragen, was ist es, das einen an einem Buch fesselt - und weshalb mag man es?
Ich kann mich noch ziemlich genau an viele Bücher erinnern, die mich als Kind gefesselt haben - ich habe sie nach Jahren wieder gelesen und versucht, diese Faszination zu ergründen. Meistens waren das Bücher, die aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel erzählten oder ganz alltägliche Dinge in einen ungewöhnlichen Zusammenhang brachten (wie Wolf Weitbrecht die Zwergenmärchen, die Delphine, Keilschrift und Kontakte mit vernunftbegabten aus dem All ), die voller Phantasie steckten und doch realistisch waren wie die Kinderbücher von Christa Kozik (Moritz in der Litfaßsäule) - oder die einen emotional tief berührt haben. Ich denke, es ist so, dass ein Buch auch im richtigen Moment auf den richtigen Leser treffen muss. Es hat immer auch etwas mit Spiegelung zu tun. Ich bin - wie schon geschrieben - begeistert von Umberto Ecos "Der Name der Rose" und "Das foucaultsche Pendel", wo ich immer wieder darin herumlesen kann, während ich seine anderen Bücher nur einmal gelesen habe, es ist dabei sowohl die Art des Erzählens als auch die Unmenge von Anspielungen und Details, die mich immer wieder faszinieren. Bei Asimow ist es einerseits die Geschlossenheit der Foundation-Romane, obwohl 30 Jahre dazwischenliegen, andererseits muss man seine Figuren einfach mögen. Susan Calvin, Powell und Donovan, diese beiden liebenswerten Techniker, sein 200-jähriger... - und er hat immer wieder neue Ideen, auf die offensichtlich kein anderer gekommen ist. Dabei hat er auch viele junge Autoren unterstützt.
Wenn man mit dem Lesen beginnt, muss es irgendetwas geben, dass einen dazu bringt, Seite um Seite umzublättern, das kann eine liebenswerte Figur sein oder einfach Spannung, ein großes Fragezeichen oder oder oder...
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Viel Spaß beim Lesen.

AndItWill_Never_End

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Samstag, 12. März 2011, 21:42

Naja, wie mans nimmt ;)... Für mich ist die Frage einfach, weil ich weiß, worauf ich stehe... Ich brauch einen Buch, der nicht hundert Seiten braucht, um mich zu fesseln (wobei es Ausnahmen gibt)... es muss unbedingt realistisch und logisch sein... Humor und Gefühle dürfen auch nicht fehlen.. Ohne jeglichen Sinn darf eine Story auch nicht sein...

Rätsel, Überraschungen, Spannung.... das sind gute Mittel.

So bin ich mit den letzten drei Kommis einer Meinung ;)...

Allerdings bin ich immer wieder mal überrascht, weil es Bücher und Filme gibt, die unlogisch sind oder extrem durchschauber sind und trotzdem Bestseller werden... daher frage ich mich, wieso diese Bücher auf den ersten Plätzen stehen und was ihr so an Bücher mögt.

1 069

Samstag, 12. März 2011, 23:07

Meiner Meinung nach sollte ein Buch auch ein paar Einzelszenen haben, die einem im Gedächnis bleiben.
Das ist eigentlich bei allen großen Fantasy-Romanen so.
Wer von uns wird sich nicht noch in Jahren an Snapes Sterbeszene oder Mollys "Nicht meine Tochter, du Schlampe" erinnern?
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Sonntag, 13. März 2011, 13:11

Das ist ein sehr gutes Beispiel Annemaus ;)... Das finde ich ebenfalls sehr wichtig... Eine erfolgreiches Buch hinterlässt an dir einige Szenen als Spuren ;)...

grit

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Sonntag, 13. März 2011, 17:45

Stimmt, es gibt viele Stellen aus den unterschiedlichsten Büchern, die ich auswendig kann, obwohl ich sie nie bewusst "gelernt" habe...

Und was die Bestesellerlisten angeht, da spielt auch das Marketing eine große Rolle, oft ist es auch ein bereits bekannter Name, da muss das Buch dann nicht mal so gut sein, es geht ja darum, wie es sich verkauft, das sagt zwar etwas über gute Vermarktung aus, aber nicht immer über die Qualität und den Lesespaß. Das geht mir auch öfters so mit Büchern, die mit diversen Preisen bedacht wurden, das ich mich dann frage, warum gerade das...

Ein gutes Buch sollte immer irgendeine Spur hinterlassen, das muss nicht immer etwas Großartiges sein wie ein Umdenken über etwas, manchmal ist es nur ein toller Gedanke oder ein wunderschöner Satz, der für immer hängen bleibt.
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Viel Spaß beim Lesen.

1 072

Sonntag, 13. März 2011, 18:20

Genau. Durch HP (Ich belege immer an HP-Beispielen, da wir das alle hier gelesen haben) habe ich gelernt, dass wir uns manchmal zu schnell ein Urteil über andere Menschen bilden (Snape) und das jeder etwas Wert ist, egal, wie unbedeutend oder schäbig er oder sie zuerst scheint (Neville, Dobby...)
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ozoil

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1 073

Freitag, 18. März 2011, 19:02

Alle im Urlaub?

Hallo wo seid ihr denn alle?

Ich hoffe die traurige Entwicklung in Japan hat euch nicht die Lebensfreude genommen. Man muss nach vorne schauen!!!

LG Ozoil

Wan Sin will glaub ich kündigen?
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SecretBlack

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Freitag, 18. März 2011, 20:27

*hinter Zeitung hervorlug*
Wan Sin will kündigen? Wieso? 8o

Japan ... äußerst schlimm. Ich kann kaum in Worte fassen, wie schrecklich es ist. War mir jetzt aber klar, dass die Debatte über Atomenergie erneut aufgegriffen wird. Die Ereignisse in Japan haben dem ein oder anderen wohl die Augen geöffnet und nun ja, ich hoffe, dass sich an der Atompolitik in Dtl. auch etwas ändern wird. Ich bin bedingt gegen Atomkraft ;)

Ein Freund von einer guten Freundin von mir ist bei den Naturkatastrophen in Japan umgekommen ._.
Wenn ich auch noch daran denke, dass die Leute, die momentan versuchen eine bevorstehende Kernschmelze (wer weiß, ob sie schon stattgefunden hat?) zu verhindern, mit Sicherheit sterben werden, weil die Radioaktivität in dem Reaktor (habe nicht im Kopf, welcher es is) um ein Vielfaches über dem Normalwert liegt. Außerdem werden sie in fünfzehn Minuten mit einer Menge an radioaktiven Strahlen konfrontiert, die in Dtl. in einem Jahr erlaubt sind. Die Folgen davon sind ganz sicher tödlich. Ich denke nicht, dass es mit Krebs getan ist. Letztes Schuljahr hatte ich im Physikunterricht die Kernernergie ausführlich und da wird einem mulmig, wenn man die Folgen bespricht :/
Hoffen wir das Beste für Japan.
Ich sagte dir, ich vergesse dich nicht.
Ich werde zurückkehren.
Sei nicht traurig.
Falls ich nicht zurückkehre, unterrichte ihr davon.
Du sagtest, fliehe.
Geh, solange du noch kannst.
Sie suchen dich.
Ich lächelte dich an und verschwand mit einem Wuschler durch deine Haare.
So rabenschwarz.
Deine Augen. So grau.
Dein Gesicht. So arrogant.
Ja, sie suchen mich.
Denn ich bin
Secret Black



CASTOR DEMOS - WIR STELLEN UNS QUER - X

grit

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Freitag, 18. März 2011, 21:30

Ein wenig hat es mir schon die Sprache verschlagen, ich kann mich noch gut an die Zeit nach Tschernobyl erinnern - und da war die Infrastruktur intakt. In Japan sieht es ja momentan so aus, als würde es noch viel schlimmer als damal 1986. Es werden noch unzählige Menschen sterben, wenn die erhöhte Strahlung den Großraum von Tokio erreicht, denn man kann nicht mal so eben 35 Millionen Leute evakuieren...
Dass man unter diesem Blickwinkel neu über Atomkraft nachdenkt, ist normal, ich habe nur Angst, dass es mehr Getön und Wahlkampf ist.
Fest steht, Atomstrom ist nicht billig, es ist politischer Wille, dass sich das Betreiben eines AKW lohnt, denn die Risiken werden nicht vom Betreiber, sondern vom Steuerzahler getragen (Castor-Transporte etc.)
Es wird immer vom "Restrisiko" gesprochen, dessen Wahrscheinlichkeit sehr gering angesetzt wird, aber w e n n ein Unglück passiert, sind die Opfer zu 100% tot. Und Wasserstoffexplosionen und diverse Störfälle gab es auch bei uns genug, es braucht kein Erdbeben, ein Zusammentreffen verschiedener Faktoren, z.B. Sturm, Blitzschlag, Versagen diverser Anzeigen, kleine menschliche Fehler - ...
Aber selbst wenn bei uns alle AKW vom Netz gehen, es bleiben mehrere Säcke voller Probleme - das Zeug strahlt ja erst mal munter weiter, es gibt kein Endlager, rundherum stehen noch massig AKW in Tschechien, Frankreich usw. - haufenweise Fragen, auf die noch niemand eine Antwort hat...
Vielleicht kriegt die Menschheit ja eines Tages doch die Kernfusion in den Griff, das wäre dann eine sauberere Sache....(man darf ja mal träumen)
Jedenfalls zeigt Japan gerade mal wieder, dass die Realität viel Schlimmeres bereithält als sich jemand auch nur ausdenken kann...

Ich glaube, ich brauche jetzt etwas zum Aufmuntern, hat jemand noch so einen leckeren Keks wie neulich übrig? Und einen Latte Dobby vielleicht?
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Viel Spaß beim Lesen.

ozoil

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Freitag, 18. März 2011, 23:11

Da muss ich euch beiden Recht geben.
Zumal wir in Deutschland ja schon immer in der Politik mehr taktieren als wirklich was zu tun.
Die atomare Wolke wird so nicht zu uns kommen, aber über die Nahrungskette werden wir etwas abbekommen.
Auch die Veränderungen im Magnetfeld der Erde sind nicht ohne.
Wir sollten endlich darüber nachdenken wo man gezielt Energie sparen kann. Dadurch alleine sind 15% Einsparung möglich.
Ich hoffe das die Ereignisse zu einem Umdenken führen werden.
Habe Wan Sin das Keksrezept dagelassen und eine Latte Dobby trinke ich auch noch mit!

LG Und ein schönes Wochenende!
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Moran

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1 077

Samstag, 19. März 2011, 11:25

ABSCHALTEN!
ABSCHALTEN!
ABSCHALTEN!

A K W NEE NEE NEE!
A K W NEE NEE NEE!
A K W NEE NEE NEE!

;-D
If you gotta, go down:
GO LOUD!
GO STRONG!
GO PROUD!
GO ON!
GO HARD OR GO HOME!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Moran« (19. März 2011, 11:25)


AndItWill_Never_End

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Samstag, 19. März 2011, 23:17

Moran, ich gebe dir und den anderen definitiv recht! ;)

Ich bin seit einigen Tagen entsetzt.. muss ich sagen... Ich wage es kaum mir vorzustellen, wie schlimm es Japan zur zeit geht :-/... (oder dem Rest der Welt? Libyen, Afghanistan, Irak, Tunesien, Ägypten etc. Überall ist die Hölle los)..

Wenn man bedenkt, dass sie schon Nagasaki und Hiroshima abbekommen haben und diese Orte gewiss weiterhin gefährlich verstrahlt sind, kommen nun noch mehr unbewohnbare Orte dazu... Bald evakuiert man noch die ganze Insel.. 120 Millionen erwarten jetzt ein tragisches Schicksal ...

Ich frag mich sowieso immer wieder, wie dumm kann man nur sein und Energie aus Atomkraftwerken gewinnen? Erstens, das Risiko ist groß und wenn doch was passiert, dann sind die Folgen für mindestens 10.000 Jahre zu spüren... Auch wenn alles glattläuft, ensteht dennoch jede Menge gefährliches Atommüll

Eine einzige gute Sache hatte die Katastrophe doch: Die Menschen erkennen erneut, wie gefährlich AKW sind und das könnte viele Steine ins Rollen bringen...

ozoil

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Sonntag, 20. März 2011, 08:31

Leider regiert das Geld die Welt und nicht die Vernunft.
Es ist eigentlich egal wer in Deutschland das sagen hat, viel verändert sich nicht.
Da wir keine direkten Personen sondern nur Parteien wählen können ist meiner Meinung nach diese Demokratie auch keine.
Die politischen Parteien sind zu starr, andere sind gegen alles aber keiner weis wofür sie stehen und was für Lösungen sie anbieten.
Vielen ist nicht bewusst was für Auswirkungen radioaktive Strahlung hat.
Wirkliche Aufklärung und Interesse ist nicht da.
Es sind immer die selben die sich engagieren! Leider!
Einen schönen Sonntag!
Jetzt bitte ein schönes Frühstück!
Wan Sin mit Latte Dobby bitte!
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Moran

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Sonntag, 20. März 2011, 10:37

Die offiziellen Angaben des Tschernobyl Unglücks muten gerade zu lächerlich an
50 Tote durch direkte Strahlung und 4000 Strahlenkranke.
Die Menschen, die an Krebsarten oder Gewebezerfall wenige Monate und Jahre danach gestorben sind, werden in keiner offiziellen Statistik erwähnt.
Sogar in Wikipedia wirkt der Artikel eher milde gegenüber der Kernkraft.
If you gotta, go down:
GO LOUD!
GO STRONG!
GO PROUD!
GO ON!
GO HARD OR GO HOME!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Moran« (20. März 2011, 10:38)


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