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Plumbum

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421

Freitag, 23. April 2010, 20:26

Naja, die einzige, die bislang die Charakterbögen gelesen hat, ist meine Co-Autorin und die fand die Charaktere eigentlich ganz gut,. Nur einer der Hauptcharaktere benötigt vielleicht noch etwas mehr Profil.

Mein Abscheu wird durch Euch vermehrt.
O glücklich der, den Ihr belehrt!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Plumbum« (25. April 2010, 00:22)


Arathorn

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422

Sonntag, 25. April 2010, 11:33

@Plumbum:
Man wird es kaum bleiben, aber mein nächstes, kleines Werk wird in der realen Welt spielen. Mystisch und vielleicht auch etwas horrormäßig, aber definitiv in der Jetztzeit.

Ansonsten muss ich Moran zustimmen. An den grundsätzliche Plots wird sich nichts mehr großartig ändern (zumindest wenn man etwas schreiben will, was auch andere lesen sollen und or allem lesen mögen).
Charakterbögen zu besitzen ist doch schon mal etwas. Für meine "größere" Sache habe ich zwar auch schon welche, aber die sind noch lange nicht vollständig. Mir war ein wenig die Motivation verloren gegangen als ich bei meiner Planung feststellen musste, dass es für eine Sache keine sinnvolle Lösung gab, egal wie ich es drehte und wendete.
So ist die Grundidee erstmal aufs Eis gelegt, aber damit ich nicht einroste, versuche ich es halt zunächst mit kürzeren Dingen.

@Moran:
Ich nutze noch ICQ, aber schaue nur noch sporadisch rein, da ich in erster Linie (jobbedingt) Skype verwende.

Plumbum

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423

Montag, 26. April 2010, 22:03

Zitat

Man wird es kaum bleiben, aber mein nächstes, kleines Werk wird in der realen Welt spielen. Mystisch und vielleicht auch etwas horrormäßig, aber definitiv in der Jetztzeit.

Etwas Realweltliches? Hmh... das hätte ich mir bei dir gar nicht vorstellen können. ;) Na, dann bin ich ja mal gespannt.

Zitat

Ansonsten muss ich Moran zustimmen. An den grundsätzliche Plots wird sich nichts mehr großartig ändern (zumindest wenn man etwas schreiben will, was auch andere lesen sollen und or allem lesen mögen).

Mein Problem ist, glaube ich, dass ich mich innerlich dagegen sträube einen 0815 Plott zu verwenden. Ich weiß -bzw. ich hoffe - dass das Ende meiner Geschichte sehr unerwartet für den Leser sein wird, allerdings müsste er um an das Ende zu gelangen vorher einen Plot lesen, der oftmals einfach ein Standard-Fantasyheldenplot entspricht, was ich einfach nicht mag.

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Arathorn

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424

Dienstag, 27. April 2010, 19:26

Ansichtssache... ;)

Ich lese z.Zt. nebenbei "20 Masterplots" von Ronald B. Tobias. Alleine, dass schon von 20 "Mastern" gesprochen wird zeigt, dass es noch einige mehr gibt (Es gibt Lehrmeinungen, die von zwei bis zig tausende Plots reichen - alle sind prinzipiell richtig).
Nun, in diesem Buch wird beschrieben, wie gängige Plots (z.B. Rätsel, Suche, Rache, Abenteuer, ...) aufgebaut sind.
Beim Lesen musste ich feststellen, dass es nichts gibt, was ich bisher gesehen oder gelesen habe, was über diese Themen hinaus geht (wenn doch, dann kann ich mich nicht mehr daran erinnern).

Das Entscheinde m.E. ist, dass selbst wenn man nach "Strickmuster" erzählt, die Handlung dennoch spannend sein kann, Überaschungen und Wendungen vorkommen können usw., sprich: Es liegt am Autor, dem "langweiligen Standard-Plot" Leben einzuhauchen.

Daher: Dein "Standard-Fantasyheldenplot" muss gar nicht mal als Standard zu erkennen sein. Die Fähigkeiten dazu hast Du bestimmt. :)

Pallas Athene

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425

Dienstag, 27. April 2010, 19:45

Wenn ich (mehr Leser als Schreiber) mal meine Meinung einbringen darf:
Ich finde es grade bei Fantasyromanen wichtig, dass irgendetwas neu ist. Muss gar nicht mal groß bei der Handlung sein, aber in der Fantasywelt muss irgendetwas speziell sein.
Eragon zum Beispiel finde ich todlangweilig, denn das ist doch nur ein Herr-der-Ringe-Verschnitt, es gibt eine Welt mit merkwürdigen Namen für Orte, Gebirge und Wälder und ein paar Leutchen bewegen sich quer durch diese Welt, um irgendetwas zu schaffen und nebenbei gibts ein paar Kriege. Schnarch. :D

Im Gegensatz dazu hab ich vor einigen Monaten die Temeraire-Reihe von Naomi Novik entdeckt. Die handelt zwar (wie Eragon) von einem Drachen und dessen Reiter, allerdings gibt es zwei entscheidende Dinge: Erstens ist es eine Verschmelzung von Fantasy und Realwelt. Die Romane handeln zur Zeit Napoleons, das Ganze ist aus Sicht der Engländer, also alle Hauptfiguren sind Engländer und Napoleon ist eben der Feind. Wichtige historische Personen (Nelson, Wellington, ...) kommen vor usw. Gut an der Sache ist, dass der Fantasyteil auf ein Minimum reduziert wird, nämlich auf die pure Existenz von Drachen. Gezaubert wird übrigens nicht. ^^
Der zweite Punkt ist, dass die Drachen neu interpretiert werden. Bisher kannte man sie entweder als Monster (HdR, HP usw.) oder maximal als nette Gefährten eines Menschen (Unendliche Geschichte, Eragon usw.), in dieser Buchreihe sind sie aber auch "Kriegsmaschinen" (klingt ein bisschen hart^^), das heißt sie werden dafür gezüchtet zu kämpfen, sie sind so groß dass sie nicht nur einen Kapitän auf sich sitzen haben sondern eine Bauch- und Rückenmannschaft - Also quasi Kampfjets auf altmodisch. ;) Interessant wird die Sache jedoch dadurch, dass die Drachen selbstständig denkende Wesen sind und sogar (im Gegensatz zu den Drachen in Eragon) auch so etwas wie eine eigene und sogar politische Meinung haben... Die Drachen-Hauptfigur Temeraire entdeckt bei einem Besuch in China, dass die Drachen dort viel besser behandelt werden als in England (sie erhalten Bezahlung, haben Eigentum, haben Pavillons als Behausung, essen nicht roh sondern gekocht usw.) und kämpft fortan für die Drachenrechte in England.
Übrigens hat Peter Jackson sich schon die Filmrechte gesichert. :D

Okay, ich hab nun etwas weiter ausgeholt, aber was ich sagen wollte: Es kommt nicht unbedingt drauf an, bei der Handlung etwas komplett Neuartiges zu schaffen, das ist, wie Arathorn gesagt hat, auch nicht wirklich möglich, man kann das Rad nicht neu erfinden. ;)
Ich finde aber bei Fantasyromanen die Welt, das Drumherum usw. ganz wichtig, denn wenn es da Neues gibt, wird das Buch automatisch spannender, auch wenn die Handlung jetzt nicht extrem innovativ ist. (Klar, überraschende Wendungen und so sollte es trotzdem geben.)

Rückrunde 2016

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Köln HSV Frankfurt Hertha S04 H96 Gladbach Hoffenheim Ingolstadt Bayer 04 Darmstadt FCB Augsburg BVB Werder Mainz Wolfsburg


Du hattest gute Zeiten, wir waren mit dabei. Wir werden dich begleiten, wir bleiben troy.




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Plumbum

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426

Donnerstag, 29. April 2010, 20:16

@ Arathorn

Zitat

Daher: Dein "Standard-Fantasyheldenplot" muss gar nicht mal als Standard zu erkennen sein. Die Fähigkeiten dazu hast Du bestimmt.

Danke für die Blumen, aber du überschätzt meine Fähigkeiten. Das mit dem Buch hört sich allerdings interessant an. Vielleicht sollte ich ja auch beginnen Bücher über das Schreiben zu lesen, bislang war mein Schreiben ja eher nach der Methode "learning while doing".

Zitat

Ich finde es grade bei Fantasyromanen wichtig, dass irgendetwas neu ist. Muss gar nicht mal groß bei der Handlung sein, aber in der Fantasywelt muss irgendetwas speziell sein.

naja, aber wer entscheidet was neu ist und was nicht? Mein Plot ist "Ein Junge kommt in eine fremde Welt und versucht verzweifelt zurück nach Hause zu kommen" --> standatisierter geht es eigentlich kaum. Natürlich kann ich dann auf die Schiene Parodie gehen oder auch in Richtung Gesellschaftskritik, wie es ja bei deiner Drachen-Geschichte der Fall ist, aber es ist nichts richtig neues.

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Moran

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427

Donnerstag, 29. April 2010, 21:38

Vergiss das mal mit dem neuem ^^
Alles was der Mensch sich so zusammenspinnt nimmt er auch riegndwo her
unbewusst spicken wir beim nachbarn und verwursten alles in unseren eigenen Werken.
Gute Autoren sind nichts anderes als gute Kombinierer :-D
If you gotta, go down:
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GO ON!
GO HARD OR GO HOME!

428

Freitag, 30. April 2010, 00:13

Ich stimme Moran zu. Für etwas grundlegend Neues leben wir etwa 1.500 Jahre zu spät, eher sogar 2.500 Jahre. Im Prinzip hat doch schon die Antike alles für uns erfunden. Vielleicht könnte man den Rittersagen des Frühmittelalters noch einen gewissen Novitätscharakter zubilligen, aber dazu braucht man schon guten Willen.

Moran

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429

Freitag, 30. April 2010, 13:44

Naja auch vor 1500-2500 Jahren wurden die Menschen von ihrer Umgebung inspiriert.
Etwas Textlich zu manifestieren setzt immer eine Erfahrung, die man gemacht hat, vorraus.
Selbst Homer - Platon. Beobachten, Zuhören, Erleben und Verarbeiten - so funktioniert der Mensch nun einmal. Man kann nicht mit dingen Arbeiten, die es nicht gibt.

Das zeigen Wissenschaft, Mathematik, Literatur einfach alles.
Und Gerade bei der Literatur sind es Formulierung und Handlungsabläufe die wir aus Erfahrungen und früheren Werken kombinieren.

Der Mensch an sich ist eben doch elemtar Kopierer (ctrl+c , ctrl+v).

:-D
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GO HARD OR GO HOME!

430

Samstag, 1. Mai 2010, 00:14

Ich muß mal gerade überlegen... Soweit ich weiß, stammt das älteste Stück Literatur aus dem Alten Ägypten und ist ein Roman namens "Sinuhe". Immerhin schon im Mittleren Reich verfaßt. Soweit ich weiß, ist das der erste bzw. früheste bekannte Roman überhaupt.

Übrigens meine ich nicht, daß das Verarbeiten von Erlebnissen kopieren ist. Sicher, die Inspiration kommt u.a. von dort, aber in den vorangegangenen Postings ging es ja um erdachte Geschichten und die ihnen zugrundliegenden Muster.

Plumbum

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431

Samstag, 1. Mai 2010, 17:04

@Moran

Zitat

Vergiss das mal mit dem neuem ^^
Alles was der Mensch sich so zusammenspinnt nimmt er auch riegndwo her unbewusst spicken wir beim nachbarn und verwursten alles in unseren eigenen Werken. Gute Autoren sind nichts anderes als gute Kombinierer :-D

Und Spanner :D

Im Ernst, ich verstehe schon was ihr meint, dennoch fällt es mir schwer, dieses Standartisierte bei meiner "eigenen" Geschichte zu verknusen.

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Arathorn

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432

Montag, 3. Mai 2010, 22:23

Tja, was soll man dazu noch sagen? ;) Alle guten Argumente sind gesagt.

Vielleicht - auch auf die gefahr hin, dass einiges anschließend in die Tonne kommt - schreibst Du einfach mal drauf los.
Bei mir ist es oft so, dass die guten Ideen oft erst beim Schreiben kommen. Und auch wenn das in vielen Augen weniger professionelll klingt: Auch "Eckpfeiler" habe ich in der Vergangenheit schon versetzt (hatte immer das Glück, dass die wesentlichen Zusammenhänge dennoch zusammen blieben).

Jedenfalls viel Glück dabei.


Ich muss jetzt erstmal etwas ganz anderes erledigen, bzw. abschließen. ;)

Plumbum

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433

Montag, 3. Mai 2010, 23:12

Oh, was sehen meine entzündeten Augen... der große Meister hat sein "letzes" Werk beendet. Gratuliere. :D
Und wie fühlt es sich an? Das Ende deines Harry Potter Epos geschrieben zu haben? Zufrieden? Erschöpft? Oder vielleicht ein kleines bissel melancolisch?

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Arathorn

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434

Montag, 3. Mai 2010, 23:35

Danke! :)

Erschöpft eigentlich nicht, zufrieden auf jeden Fall und melancholisch erst Recht.
Aber wenn man über zwei Jahre braucht, um eine FF (auch wenn es meine längste geworden ist) abzuschließen, dann sollte man dem nicht nachtrauern.

Ich freue mich jedenfalls, dass ich morgen im Zug nach Berlin ohne Ablenkung an einer angefangenen Kurzgeschichte weiterschreiben kann.
(Wobei ich ja immer noch Kommenare beantworten möchte - auch noch ein langer von Dir ;) , aber das kommt auch noch :) )

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Arathorn« (3. Mai 2010, 23:36)


Wizzie

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435

Mittwoch, 5. Mai 2010, 10:01

Holldriho!

Hier geht die Post ab und ich hab keine Zeit meinen Senf dazu zu geben... :rolleyes:
Jetzt ist der Zug abgefahren - dennoch:
Zur Literatur:
Ich gebe da Krabbentaucher und Moran Recht... Was wirklich Neues wird man nicht mehr schreiben. Den Anspruch etwas ganz neues Eigenes zu entwickeln, sollten wir wirklich aufgeben... ;)
Alle vielgelesenen Romane sind mit anderen älteren vom Grund her vergleichbar, was dem Interesse daran jedoch keinen Abbruch beschert hat!
Was Fantasy anbelangt bin ich zwar nicht der Experte, da stimme ich aber auch Pallas zu. Da sollte irgendetwas quasi neues dabeisein. Eine neue Spezies oder wat weiß ich (wie gesagt, bin kein Experte...)...

@Plumbum
Ich denke, keiner sollte bei seinem Erstlingswerk ein epochales Meisterstück erwarten, aber ich bin mir sicher, dass deines sehr lesenswert sein wird. ;)
Dass du nicht zufrieden bist, ist da schon mal ein gutes Zeichen... :D

Soooooooooooooooooo, nun aber zum im Schrein angebeteten Arathörnchen! :D

Auch an dieser Stelle nochmal (und wahrscheinlich bereits zum dritten oder vierten Mal):
Herzlichen Glückwunsch zu Abschluss der "Nebel"-FF!

Melancholie ist erlaubt, selbst ich bin melancholisch, dabei hab ich nur beta gelesen... 8)
Aber ich denke, die Zufriedenheit ist das wichtigere... ;)

Hoffentlich bleibst du uns auch nach Abschluss deiner HP-FF-Laufbahn hier erhalten und gibst hier und da mal deinen Senf dazu!

Vielleicht entsteht ja auch mal wieder die ein oder andere HP-KG... ;)
Ich biete mich gerne wieder als Beta an... :D
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär's, dass nichts entstünde
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.


Abgeschlossene FF: Harry Potter und die schwarze Reliquie
Gedichte: Wizzies Gedichtethread - HP-Lyrik [letztes Gedicht vom 11.12.2012]

Plumbum

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436

Mittwoch, 5. Mai 2010, 19:12

@ Arathorn

Ich glaube, es warten sogar noch zwei Kommentare von mir auf eine Antwort von dir. ;)

Zitat

Ich freue mich jedenfalls, dass ich morgen im Zug nach Berlin ohne Ablenkung an einer angefangenen Kurzgeschichte weiterschreiben kann.

Kann man im Zug wirklich ruhig schreiben? ?(

@ Wizzie

Zitat

Ich denke, keiner sollte bei seinem Erstlingswerk ein epochales Meisterstück erwarten, aber ich bin mir sicher, dass deines sehr lesenswert sein wird.

Alter Schleimer. ;)

Zitat

Ich biete mich gerne wieder als Beta an...

Du solltest lieber selber eine neue Geschichte schreiben. ;)

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437

Donnerstag, 6. Mai 2010, 08:57

Zitat

Original von Plumbum
@ Arathorn
Kann man im Zug wirklich ruhig schreiben? ?(

Nur wenn er eine Steckdose hat... ;)

Zitat


@ Wizzie
Alter Schleimer. ;)

Nein, Schätzelein... Ich doch nicht... :D

Zitat


Du solltest lieber selber eine neue Geschichte schreiben. ;)

Och joh... Wenn mich mal wieder die Muse küsst, dann ja...
Im Moment scheint die liebe Muse allerdings nichts davon zu halten. ;)
Außerdem wird es höchstwahrscheinlich keine FF mehr geben...
Und bis ich irgendetwas anderes hier mal poste, wird noch viel Zeit ins Land gehen...
Es sei denn ich hab ne Idee für ne KG... Die darf dann auch HP sein! :D
Ich bin der Geist, der stets verneint!
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ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär's, dass nichts entstünde
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438

Donnerstag, 6. Mai 2010, 23:13

@ Wizzie

Und was ist aus dem Vatikanthriller geworden?

Zitat

Och joh... Wenn mich mal wieder die Muse küsst, dann ja... Im Moment scheint die liebe Muse allerdings nichts davon zu halten.

Meine Muse ist so fies und gibt ihre Inspirationen immer nur stückchenweise preis. :rolleyes:

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439

Montag, 10. Mai 2010, 10:55

Zitat

Original von Plumbum
@ Wizzie

Und was ist aus dem Vatikanthriller geworden?

Noch nüscht...
Wird auch eher nicht mehr... Mal schauen...
Hab aber eine kleine (oder größere) Modifikation des Plots im Kopf, vielleicht lässt sich daraus was machen...
Aber eben nicht mehr klassischer Vatikanthriller... ;)

Zitat

Meine Muse ist so fies und gibt ihre Inspirationen immer nur stückchenweise preis. :rolleyes:

Dann solltest du ihr mal gehörig in den Hintern treten! :D
Nee... Ich glaube niemand von uns wacht morgens auf und hat einen kompletten Roman in allen Details im Kopf... ;)
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ist wert, dass es zugrunde geht;
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Moran

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440

Montag, 10. Mai 2010, 16:26

Zitat

Original von Wizzie
Nee... Ich glaube niemand von uns wacht morgens auf und hat einen kompletten Roman in allen Details im Kopf... ;)


Doch ich!
Aber dann wache ich ein zweites mal auf und bin vollkommen ideenlos!

(in "In the Mouth of Madness" Manier)

Gruß

Mo'
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