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Hermine_GrAnGeR14

Zauberschülerin

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41

Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:24

Doch, irgendwo schon.

42

Sonntag, 12. Juli 2009, 00:00

also ich mir tut Voldemord schon leid, immerhin ist er ja individuell. er kann ja nix dafür das ihn seine mutter keine liebe schenken konnte, immerhin lebt sie ja nicht merh..

Ihr braucht jetz aber nicht Riddls Eltern angreifen, da Mutter nichts mehr für ihn tun konnte, und sein Vater war schlicht und ergreifen einfach überfordert, ich selbst war einmal in einer ähnlichen situation, allerdings hat sich gott seid dank alles zum guten gewendet...

aber nun wieder zum thema..
ich glaube, da Riddl, nicht von seiner mutter aufgezogen wurde, udn im heim größtenteils, (auch wenn er nicht immer ganz freundliche mit ihenen umging)nur mit jungs zu tun hatte, das er villeicht etwas anderst tickt--> schwul????

und deshalb kan man ihn mienes erachtens nach noch viel besser verstehen, das er sich zurückgezogen hatte,
da er sich für seine gefühle schämte, und dann böse wurde..

was meint ihr???

lg Arcturus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arcturus90/92« (12. Juli 2009, 00:01)


Pallas Athene

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43

Sonntag, 12. Juli 2009, 00:15

*lol*
Wenn man schwul ist, ist das also eine Erklärung oder gar Entschuldigung dafür, dass man andere Leute umbringt?^^
Außerdem ist Voldemort nicht schwul. Voldemort liebt niemanden, egal ob Männer oder Frauen.
Übrigens war es ein gemischtes Kinderheim, er hatte also genauso mit Mädchen zu tun.

Ich habe kein Mitleid mit Voldemort. Ich habe höchstens ein bisschen Mitleid mit dem Tom Riddle, der am Silvesterabend 1926 auf die Welt kam, weil sein Vater ein Arsch ist und seine Mutter tot. :( Seine Ausgangsvoraussetzungen waren also nicht toll, das stimmt schon. Aber er musste nicht so werden, das hat er sich ganz alleine ausgesucht.

Harry hatte doch exakt das gleiche Schicksal. Er ist ein Waise, weiß nichts über seine Eltern, hat damit zu kämpfen, dass er "anders" ist und wie er seine magischen Kräfte zu deuten hat und er hat keine schöne Umgebung: Die Dursleys anstatt dem Waisenhaus. Harry und Tom haben da genau das Gleiche.
Doch als Hagrid den elfjährigen Harry aufsucht, ist das ein netter, aufgeschlossener, herzensguter Junge. Und als Dumbledore den elfjährigen Tom aufsucht, ist das ein Dieb, Kaninchenmörder und Tyrann, vor dem alle anderen Kinder Angst haben.

Man hat die Wahl. Schon mit elf.

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Du hattest gute Zeiten, wir waren mit dabei. Wir werden dich begleiten, wir bleiben troy.




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JaimeeWhite

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44

Sonntag, 12. Juli 2009, 00:16

*lol* das grenzt ja schon an die Theorie dieses Amis, der behauptete, HP mache schwul. Ne echt...das finde ich jetzt fast etwas krass. Weil er (angeblich) schwul ist, wurde er böse? *omg* Das ist ja wohl die schrägste und schwachsinnigste Erklärung, die ich je gehört habe ^^

Zitat

Original von Arcturus90/92
also ich mir tut Voldemord schon leid, immerhin ist er ja individuell

Und was soll das jetzt heissen? Individuell ist ja jeder. Tut dir die ganze Menschheit leid? *gg*

Und im Übrigen hat gar niemand Riddles Eltern angegriffen..^^
I belong in Gryffindor,
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Dennoch sind wir nah am Ziel,
Und werden es erreichen, garantiert,
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by JaimeeWhite ^^

Sarabi

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45

Sonntag, 12. Juli 2009, 01:01

Hm, also beim Lesen des Buches hatte ich nciht wirklich Mitleid. Klar ist seine Geschichte eine tragische, aber Mitleid hab ich irgendwie nie empfunden...
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Exkalipoor

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Sonntag, 12. Juli 2009, 11:56

Zitat

Original von Pallas Athene
*lol*
Wenn man schwul ist, ist das also eine Erklärung oder gar Entschuldigung dafür, dass man andere Leute umbringt?^^

Es KANN zutreffen. Und es geht auch garnicht darum, dass er schwul ist, sie wollte wohl erklären, dass ein Mensch aufgrund seiner Andersartigkeit von seinem Umfeld, bewusst oder unbewusst, gewollt oder ungewollt, entwürdigt wird, womit die andersartige Person zu einen Elend heranreifen kann. Von der Theorie halte ich auch nichts, kommt für mich pseudo freudschisch und aus einer Harry/Voldemort/Snape Fanfic vor, in welchen Voldemort gewöhnlich schwul und missverstanden ist.

Schwulsein kann ein indirekt dafür verantwortlich sein, dass man im Leben versagt. Nicht weil man schwul ist, dass ist völlig irrelevant, aber weil dass soziale Umfeld darauf nicht unbedingt gut reagiert. Es gibt viele eingie schwule Menschen, die sich eingeredet haben, sie seien es nicht. Aber damit glücklich leben kann man wohl nicht. Zuguterletzt möchte ich noch betonen, dass es natürlich nicht immer so ist. Es gibt bestimmt und vielleicht auch den Großteil betreffend, genügend glückliche Schwule, denn es sind, oh Wunder, völlig normale Menschen.

Zitat

Außerdem ist Voldemort nicht schwul. Voldemort liebt niemanden, egal ob Männer oder Frauen.

Asexualität ist bei ihm nicht bewiesen. Bis auf Dumbledores Sexualität wissen wir keine anderen "Extrafälle". Ferner hat er sich, wie alle Menschen, entwickelt. Ob bei ihm vom Anfang an absolut garkeine sexuellen Triebe ausgeprägt sind, wissen genausowenig, wie, als er bereits zu seinem Ego Voldemort gekehrt ist.

Evanesco

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47

Sonntag, 12. Juli 2009, 14:42

Faszinierende Themen auf diesen paar Seiten^^

Erstmal sich über zwei Seiten Rechtschreibung und Begrüßung halbtotreden, dann die möglichen Bedeutungen des Namens "Voldemort" und jetzt Homo/Sexualität...

Also zum eigentlichen Thema:
Mitleid hatte ich eigentlich nie mit Voldemort. Er war schlau und n begabter Zauberer, aber er hat Snape umgebracht, also war er einfach nur ein (ohne Verlaub^^) Riesenarsch.
(Ja, da bin ich etwas festgefahren...)
Klar, er hatte ne schlimme Kindheit, aber scheinbar war er auch ein richtiger Soziopath. Er hatte ja nie richtige Freunde, nur Untergebene und Bewunderer.
Oder könnt ihr euch vorstellen, dass der Dunkle Lord bei nem Wein mit irgendjemanden über seine Hobbys, Gedanken und Sorgen redet?? :D

Und klar, er konnte einfach nicht lieben. Das kommt in den Büchern ja überdeutlich hervor (schließlich verbrennt er sich an diesem Gefühl, das durch Harry strömt, als er gerade irgendwie in ihm steckt - 5. Band im Ministerium) und tut mir Leid, die sexuelle Ausrichtung von ihm interessiert mich dann doch nicht :D
Aber trotzdem, wäre ja mal interessant. Albus als Schwuler auf der Guten Seite (ja, er hatte auch seine Fehler und Macken) und auf der anderen Voldemort als Schwuler auf der Dunklen Seite??? Hm... Nee nee nee!
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Oonko pahoillani? - Ma gueule!

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Sonntag, 12. Juli 2009, 15:19

Voldemort könnte bis zu einem bestimmten Grad schuldunfähig gewesen sein.

Möglicherweise wurde bei seiner Geburt eine Hirnregion geschädigt, nämlich die ventromediale Region des Stirnlappens. Dort ist eine Region, die für sozialverträgliches Handeln mitverantwortlich ist.

Es gibt einen berühmten Fall, bei dem im 19. Jahrhundert einem Vorarbeiter, bis dahin ein geachteter Bürger, durch einen Sprengunfall während des Baus einer Eisenbahnlinie in den USA eine Eisenstange durch den Kopf gerammt wurde. Er hatte das Bewußtsein nicht verloren und zeigte - abgesehen davon, daß er ein Auge verloren hatte - keine Beeinträchtigungen. Allerdings ließ er es fortan an Achtung vor sämtlichen Spielregeln des Zusammenlebens missen: Er log und betrog, er neigte zu Wutausbrüchen, zettelte Schlägereien an und zeigte keinerlei Verantwortungsgefühl. Er endete als Säufer. Es handelte sich um einen Phineas Gage.

Außerdem ist an eine psychische Erkrankung zu denken, nämlich an eine schizoide Neurose. Solche Leute neigen zu dissozialem und kriminellem Verhalten, sind aber zugleich beruflich genial.

Outlaw

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49

Sonntag, 12. Juli 2009, 15:58

Zitat

Original von Exkalipoor

Zitat

Außerdem ist Voldemort nicht schwul. Voldemort liebt niemanden, egal ob Männer oder Frauen.

Asexualität ist bei ihm nicht bewiesen. Bis auf Dumbledores Sexualität wissen wir keine anderen "Extrafälle". Ferner hat er sich, wie alle Menschen, entwickelt. Ob bei ihm vom Anfang an absolut garkeine sexuellen Triebe ausgeprägt sind, wissen genausowenig, wie, als er bereits zu seinem Ego Voldemort gekehrt ist.


Eben, nur weil er nicht liebt, heißt es ja auch nicht, dass er nicht auf Frauen steht. Vielleicht hatte er ja ab und zu Sex mit Frauen (Bellatrix zB.) aber eben ohne sie zu lieben??

JaimeeWhite

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50

Sonntag, 12. Juli 2009, 16:18

Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen ^^
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Set us Gryffindors apart.

Tapferkeit und Mut,
Gehörn zu unsrem Gut,
Immer füreinander da,
Alle Tage, jedes Jahr!

Wir wissen es, wir sind nicht viel,
Dennoch sind wir nah am Ziel,
Und werden es erreichen, garantiert,
Da auch Stärke unser Wappen ziert!


by JaimeeWhite ^^

51

Sonntag, 12. Juli 2009, 16:31

Ich mir auch nicht. Eher, daß er mit seinem Machtstreben kompensiert, daß er keinen hochkriegt. Vielleicht war Voldemort genauso impotent wie Hitler?

Outlaw

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52

Sonntag, 12. Juli 2009, 16:31

Zitat

Original von JaimeeWhite
Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen ^^


Wenn man danach geht, kann man es sich bei keinem vorstellen.^^

Oder kannst du dir vorstellen, dass eine/r wie Hagrid^^, Snape, Dumbledore xD, McGonnagal, Lupin (ok er hatte!) etc. Sex hätte? ^^

Waswolf

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53

Sonntag, 12. Juli 2009, 16:37

Nein, das kann ich mir auch nicht vorstellen. Aber ich denke schon, dass er vor der Verstümmelung seiner Seele und seinem Beschluss, auf die dunkle Seite zu wechseln, fähig war, etwas wie Liebe oder zumidest Begehren zu empfinden. Vielleicht kann er das ja immer noch? Aber wenn, dann bin ich mir sicher, dass er es unterdrückt.
Btt: Mit dem jungen Tom Riddle, der im Heim aufwachsen musste und dem sich das mit seinen Eltern ins Hirn gebrannt hat, empfinde ich durchaus Mitleid. Allerdings gibt es nichts, was den Lebensweg, den er danach antrat rechtfertigt!
Paradox ist, wenn sich einer im Handumdrehen den Fuss bricht. (Heinz Erhardt)

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