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Kinditem

Zauberschülerin

  • »Kinditem« ist weiblich
  • »Kinditem« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 20

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Dienstag, 20. Mai 2008, 16:10

Oneshot: Love at first sight

Ein Oneshot der die erste Begegnung zwischen Bill und Fleur aus der Sicht der jungen Franzosin bei dem Trimagischen Turnier zeigt.

Kommis wären lieb --thumbs-up--



Love at first sight

Ich zitterte und konnte einfach nicht aufhören.
Mein ganzer Körper lies sich nicht beruhigen.
Behutsam wurde mir eine Decke um die Schultern gelegt doch ich bekam es gar nicht mit, mein Blick war auf die Hecke gerichtet vor der die Tribüne aufgebaut war auf der wir saßen.
Diese hatte mich gerade, nachdem sie mich verschlungen hatte, wieder hier heraus gespuckt.
Die Kratzer auf meiner Haut brannten und in meinem blonden, langen zu einem Zopf gebundenem Haar steckten einige Blätter.
Ich war einerseits froh hier zu sein, hier zu sein und zu wissen es sei nun vorbei.
Doch es war auch frustrierend hier zu sitzen und darauf zu warten, dass die Jungs sich den Sieg holten, den Pokal erreichten und das Trimagische Turnier gewannen.
Ich war gut gewesen bis hier hin.
Hatte mit allen Mitteln um den Sieg gekämpft und versucht hier her zu kommen…
Und nun war es vorbei.
Nach so vielen Anstrengungen.
Gabrielle griff nach meiner Hand und drückte sie leicht, schenkte mir ein aufmunterndes Lächeln, doch ich konnte es nicht ganz erwidern und sah wieder nach vorne, auf das nicht endend wollende Labyrinth aus Hecken und hielt nach den roten Funken Ausschau die wir senden sollten, wenn wir Hilfe bräuchten.
Ich hatte keine abschicken können.
Die Hecke hatte mich zu schnell in sich gezogen und der Zauberstab war meiner Hand entglitten.
Ich schauderte leicht bei dem Gedanken wie ich geschrieen hatte, solange ich konnte bis die Ranken es mir unmöglich gemacht hatten auch nur einen Ton von mir zu geben.
Fröstelnd zog sich mir die Decke etwas fester um die Schultern und versuchte Details zu sehen, doch da waren keine.
Nur diese schrecklichen, grünen Hecken.
Hecken die Gänge bildeten in denen schreckliche Gefahren auf uns lauerten.
Gänge die uns zum Pokal führen sollten und welche die sich nach vielen Verzweigungen einfach endeten.
Der Anblick, dieses Labyrinths weckte Erinnerungen an die ich im Moment nicht denken wollte.
Das Geräusch wie meine Schuhe auf dem weichen Untergrund leicht versanken, das rascheln der Blätter, dass mich hatte verrückt werden lassen.
Ununterbrochen hatte ich mich umgesehen, panisch und voller Angst.
Um ja keine Gefahr zu übersehen, doch ich hatte trotzdem die Gefahr die mich aus dem Rennen geholt hatte zu spät erkannt.
Diese Gedanken brachten mich auf einen weiteren.
Waren wirklich alle außer mir noch im Rennen ?
War ich als erste da raus geholt worden, obwohl ich keine Funken gesprüht hatte ?
Es war mir immer noch ein Rätsel woher sie gewusst hatten, dass etwas nicht stimmte und ich Hilfe brauchte, aber vielleicht hatte ja einer der anderen für mich die Funken ausgesendet.
Ich würde später nachfragen.
Langsam ließ ich meinen Blick über die Tribünen und die Anwesenden gleiten, in der Hoffnung doch jemanden der anderen zu sehen und nicht die Einzige zu sein für die es schon vorbei war.
Nein. Das wollte ich nicht.
So eine Blamage wollte ich nicht einfach wegstecken.
Und tatsächlich sah ich einen von ihnen.
Victor Krum saß, genau wie ich in eine Decke gehüllt auf der Tribüne und starrte die Hecken an.
Seine Lippen waren zu einem blutleeren Strich zusammen gepresst und in seinem Gesicht war nicht die geringste Gefühlsregung zu sehen.
Ich konnte mir nicht erklären was gerade in ihm vorging, aber ich musste höchstwahrscheinlich ein offenes Buch sein für jeden der mich auch nur ansah.
Meine Gefühle spielten verrückt und ich wusste selbst nicht was ich denken sollte.
Sie schienen Karussell zu fahren.
Eine Mischung aus Glück, Enttäuschung, Erleichterung und Frustration hatte von mir Besitz ergriffen.
Langsam wanderte mein Blick weiter über die Anwesenden und blieb erneut an einem Mann hängen, diesmal aber an einem den ich hier noch nie zuvor gesehen hatte und der auch nicht wie ein Schüler aussah.
Auch er blickte zu dem Labyrinth doch deutlich in seinem Gesicht war die Anspannung zu erkennen.
Vielleicht war er ja mit Harry oder Cedric verwandt ?
Ich musterte ihn weiter und schüttelte dann leicht den Kopf. Nein.
Harrys muggelstämmige Verwandte würden hier nicht her kommen und Cedrics Eltern saßen auf der Tribüne, weder sie noch ihr Sohn sahen dem jungen Mann ähnlich.
Aus dem Zopf in dem er sein rotes Haar bändigte hatten sich einige Strähnen gelöst und flatterten leicht im Wind, seine Haut war leicht gebräunt und an seinem Ohr war ein Ohrring zu erkennen, dass ein Zahn zu sein schien.
Ich konnte den Blick einfach nicht von ihm abwenden.
Er faszinierte mich voll und ganz und mein Herz begann schneller zu schlagen als er meinen Blick auf sich zu spüren schien und den Kopf zu mir wandte.
Seine blauen Augen sahen mich an und meine sahen zurück.
Er verschlug mir dem Atem.
Ich hatte schon viele Männer gesehen, viele waren mir nachgelaufen aber er…
Ich war mir sicher immer noch wie ein offenes Buch für jeden der lesen wollte zu sein, denn ein Lächeln erschien auf seinem Gesicht und ich war mir sicher, dass er sich über mich amüsierte.
Doch den Blick abwenden konnte ich immer noch nicht.
Und auch er nahm seinen nicht Blick von mir, was mich dazu ermunterte ihn ebenfalls anzulächeln.
Ich musste ihn einfach ansprechen.
Ich hatte nie an Liebe auf den ersten Blick geglaubt, aber nun hatte sie mich getroffen und ich wusste jetzt schon, dass ich keine Nacht mehr Ruhig schlafen können, wenn ich nicht wenigstens seinen Namen erfuhr.
Gerade wollte ich mich aufrichten und zu ihm hingehen, als plötzlich Geschrei ertönte.
Er und ich wandten im selben Augenblick die Augen voneinander ab um nach vorne zu sehen wo zwei Gestalten aufgetaucht waren.
Dumbeldore eilte zu ihnen und erst als er sich über die beiden beugte erkannte ich wer sie waren.
Harry der Cedrics Arm umklammerte.
Wie alle anderen auch sprang ich auf um besser sehen zu können was dort vorne los war, ich sag den Pokal in Harrys Hand der ihm entglitt und dann ertönten die Schreie.
Cedric Diggory war tot.
Mein Gesicht wurde mit einem mal blass und ich war froh als mir jemand die Sicht auf den auf dem Körper verdeckte.
Langsam lies ich mich zurück auf die Bank fallen.
Es war vorbei.
Das Turnier war vorbei und es gab keine Sieger. Nur Verlierer.

Luna Dunbledore

Zauberstabmacherin

  • »Luna Dunbledore« ist weiblich

Beiträge: 3 582

Haus: keine Angabe

Wohnort: Ligusterweg 28, manchmal auch am Niederrein\ Gryffindor

Beruf: Quidditchlehrerin, Bedinung im tropfenden Kessel

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2

Dienstag, 20. Mai 2008, 17:03

Hi Kinditem!

Gut geschrieben und so aber ich glaube das Fleur Bill doch schon gesehen hat, als die Familien der Champions kamen, oder? ?( LG

Luna :P
GRYFFINDOR, GRYFFINDOR!
An Ravenclaw, ihr seid wirklich clever!
An Hufflepuff, ihr seid taff forever!
An Slytherin, ihr seid wahre Freunde!
In Hogwarts hier, bringt ihr uns die Freude! Doch auch ihr alle, könnt uns nicht besiegen,
denn Gryffindor, lässt sich nicht unterkriegen!
Gryffindor, kämpft sich vor, zu dem Pokal,
und so singen wir im Chor:
GRYFFINDOR, GRYFFINDOR!