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Der Halbblutprinz

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Samstag, 19. Januar 2008, 16:43

Präsidentschaftswahlen in den USA

Wie ihr alle vielleicht wisst, laufen in Amerika gerade die Vorwahlen zu den Präsidentschaftswahlen. Mit welchem Programm sympatisiert ihr? Was denkt ihr werden am Ende die Kandidaten der beiden Parteien sein, und wer wird eurer Meinung nach das Rennen am ganz am Ende der Wahlen machen?
Alles zu diesm Thema kommt hier rein.

Die Kanditaten

Demokraten

* Hillary Clinton (D): gehört zu den Favoriten. Sie will den Irak-Krieg beenden, das Ansehen der USA im Ausland verbessern und das Gesundheitswesen reformieren. Nach derzeitigen Umfragen könnte die Senatorin von New York bei der Wahl jeden republikanischen Gegenkandidaten schlagen. Clinton wäre die erste Frau im Präsidentenamt.

Barack Obama (D): Der 46-jährige Senator ist die große Nachwuchshoffnung der Demokraten. Bei seinen Auftritten wird der talentierte Redner umjubelt wie ein Rockstar. Obama wäre der erste schwarze Präsident in der US-Geschichte.

John Edwards (D): tritt als das soziale Gewissen der US-Demokraten auf. Er setzt vor allem auf die Arbeitnehmer, traditionelle Klientel der Demokraten. Der 54-jährige Edwards hat sich vom Befürworter zum Gegner des Irak-Kriegs gewandelt und verspricht Krankenversicherung für alle US-Bürger.

Republikaner

Rudolph Giuliani (R): Der frühere Bürgermeister von New York setzt auf seinen Heldenstatus nach dem Krisenmanagement bei den Terroranschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001. Giuliani will den Einsatz im Irak fortführen und setzt auf militärische Stärke gegen den Terrorismus. Viele Konservative nehmen dem zweifach Geschiedenen sein Eintreten für das Recht auf Abtreibung übel.

Mitt Romney (R): Der 60-Jährige machte Karriere als Investmentbanker, hat die Winterspiele 2002 in Salt Lake City gemanagt und war Gouverneur von Massachusetts. Romney gibt sich heute konservativ, war aber früher liberal. Auf Skepsis stößt zudem seine Zugehöörigkeit zu der Religionsgemeinschaft der Mormonen.

Fred Thomson (R): Der erfolgreiche TV-Schauspieler und frühere Senator stieg erst im September ins Rennen der Republikaner ein.

John McCain (R): Seine Unterstützung für den Irak-Krieg und die Zuwanderungsreform kostete ihn Zustimmung, sein Wahlkampfapparat entging nur knapp der Finanzpleite. Der 71-Jährige wäre der älteste neu gewählte Präsident der US-Geschichte.

Mike Huckabee (R): In einigen Umfragen erzielte der 52-jährige Baptisten-Pastor überraschende Zustimmung. Im Vorwahlkampf in Iowa lag er zwischenzeitlich sogar auf Platz zwei. Doch US-weit gilt Huckabee momentan als schwächster Kandidat der Republikaner.

Quelle: http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=189797

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Samstag, 19. Januar 2008, 17:03

OBAMA!!!!
Scheiß Republikaner

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Samstag, 19. Januar 2008, 17:08

.
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Machine

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Samstag, 19. Januar 2008, 17:09

OBAMA!!!!!

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Samstag, 19. Januar 2008, 17:11

was meint ihr, wer gewinnt?
ich tippe auf obama oder clinton.
bei rep. mccaine.

Machine

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Samstag, 19. Januar 2008, 17:12

DAS GEWINNT obama 100%

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Samstag, 19. Januar 2008, 17:13

das wird exterm knapp und spannend. ich nehme alle an nur bitte nicht republikaner!!!!!!

Der Halbblutprinz

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Samstag, 19. Januar 2008, 18:19

Zitat

OBAMA!!!! Scheiß Republikaner


Ich finde man kann die Republikaner nicht generell verurteilen. Klar haben sie ein schlechtes Image in der Welt (Bush als Vorzeigerepublikaner), aber irgendetwas muss den Amerikanern an den Republikanern liegen, sonst wären nicht so viele Präsidenten in der Vergangenheit nicht von den Republikanern.

Mit Obama oder Clinton wäre ich auf jeden Fall zufrieden, obwohl ich es recht riskant von den Demokraten finde eine Frau und einen Schwarzen als Topkandidaten ins Rennen zu schicken. Das könnte die konservativen Wähler der Demokraten dazu veranlassen doch zu den Reps. zu wechseln.

Ansonsten würde mir auch Rudy Giuliani sehr gut gefallen: Er ist sehr liberal für einen Rep, wobei auch das ein Risikofaktor für einen Rep. ist. Man merkt ja an den bisherigen Ergebnissen, dass er nicht so gut abschneidet, allen Umfragen zum Trotz.

Im Endeffekt denke ich, dass es Obama sein wird, der ins Weiße Haus zieht. Ich hoffe es zumindest.

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Samstag, 19. Januar 2008, 18:35

Also ich bin definitiv für einen Demokraten.
ich denk mal Clinton & Obama würden ihre Sache beide sehr gut machen.
Aber insgeheim hoff ich schon ein bisschen darauf, dass Clinton gewinnt.
Aber die Frage ist wirklich, ob die Amerikaner schon bereit sind, eine Frau oder einen schwarzen zum Präsidenten zu wählen. Sprich, ob nicht der grossteil von ihnen doch noch zu konservativ ist.
Ich denke Clinton hat ne ziemlich guet Ahnung davon, was man als Präsident(in) so durchmacht & deswegen halte ich sie auch für geeignet... Sie hat schliesslich alles schon einmal hautnah miterlebt, als Bill Clinton Präsident war.

@norbert
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Samstag, 19. Januar 2008, 19:05

Es ist die Frage ob die Amerikaner bereit sind all die Arbeit und Kosten, die sie in den Irakkrieg gesteckt haben, einfach so aufzugeben. Sie würden sich selbst ins Gesicht schlagen damit. Für die USA ist immer alles möglich. Aufgeben zählt nicht ;) deswegen denke ich wird der nächste Präs wieder ein Republikaner werden.

bloodkeeper

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Samstag, 19. Januar 2008, 20:04

Die Meinungen bezüglich dem Irakkrieg sind mittlerweile aber schon sehr stark auseinandergedriftet.
Ich glaube der Großteil der amerikanischen Bevölkerung hat die Nase voll vom Irak und Wünscht sich eine Veränderung.
Wie wählen wir folglich? demokratisch.

Edwars schließe ich da einfach mal aus, er hat schlicht und einfach nicht die Hintergründe wie eine Clinton oder ein Obama.

Clinton und Obama haben meiner Meinung nach schon einen ganz natürlichen Vorteil.
Ich zitiere nur manche Menschen: "Es soll endlich mal eine Frau/ ein Schwarzer ins Weiße Haus."
Wenn auch nur eine Millisekunde auf etwas anderes, als die politische Kompetenz geachtet wird, dann ist die Sache schon ungerecht.

Mittlerweile geht die Tendenz ja in meinen Augen wieder dahin, auf Minderheiten "zu viel" Rücksicht zu nehmen, wenn ihr versteht.
Eine schwarze Frau bräuchte bei manchen Menschen gar kein politisches Programm oder ähnliches mehr. Hauptsache sie wird Präsidentin ;)


Im Endeffekt wird es wohl ein Kopf an Kopf Rennen zwischen den beiden Demokraten, es sei denn Bush kann aktiv als Präsident noch Boden für seine Parteikollegen gut machen, denn alleine werden die das nicht schaffen denke ich.


Aber sie wären nicht die Amis, wenn es nicht im letzten Moment auch komplett andersrum kommen könnte ;)

Das amerikanische Wahlsystem ist sowieso das Allerletzte. "Winner takes it all und das Volk schaut durch die Finger", oder wie heißt das nochmal?

Nebenbei muss das Gesetz der Serie eingehalten werden. Seit dem 2ten Weltkrieg war es nur 1 Mal der Fall, dass ein Präsident der gleichen Partei angehörte, wie sein unmittelbarer Vorgänger, wenn dieser die volle Amtszeit ausgefüllt hat ;)
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Samstag, 19. Januar 2008, 20:15

erstmal nen dank an den threadersteller, gute idee dieser thread, wollt ich selbst schonmal aufmachen, hab ich dann aber wieder vergessen^^

nun zum thema: wär ich amerikanischer staatsbürger würde ich definitiv obama wählen.
ich hab letztens mal eine rede von ihm auf cnn gesehen ... das hat sich alles ganz gut angehört, klang sehr überzeugend und auch inhaltlich hats mich angesprochen ;) obama is der einzige wo ich mir vorstellen kann, dass er wirklich was ändert in der amerikanischen politik, deshalb ganz klar obama ;)

noch dazu kommt, dass mir die demokraten eh sympathischer als die republikaner sind ...

clinton hingegen fänd ich nicht wirklich gut ... man stelle sich das mal vor: die letzten 4 us präsidenten würden dann bush, clinton, bush, clinton heißen ... ich weiß nicht ob das gerade förderlich wäre.

@bloody: seh ich ähnlich, die stimmung im bezug auf den irakkrieg is scheinbar doch geschwankt. die letztenendes doch recht hohe zahl der todesopfer hat wohl dafür gesorgt, dass der irakkrieg von breiten teilen der bevölkerung eher negativ gesehen wird ;)
mit der serie hast du auch recht^^ diese serie is ja kein zufall, dafür gibt es ja gründe ... und ich denk mal diese gründe werden am ende auch einen demokraten ins weiße haus bringen ;)
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Achja, und falls ihr noch Zeit habt schaut euch doch mal das hier an ;) :D

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Samstag, 19. Januar 2008, 21:09

ich hoffe das Obama die gesammte Wahl gewinnt, allerdings hat sich meine Hoffnung was den nächsten amerikanischen Präsidenten angeht bei mir nie erfüllt.
Ich sehe ein Problem darin, dass Obama ein schwarzer ist, da ich nicht glaube dass die Amerikaner schon soweit sind einen schwarzen zu wählen. Da werden sich die Leute die vorher schon Republikaner gewähhlt haben auch weiterhin dazu entscheiden den Republikanischen Herausforderer zu wählen. Ich denke Clinton hätte es da als Frau schon einfacher, auch wenn ich es selbst nicht so toll finden würde.
Außerdem glaube ich dass bei den Amerikanern die Erfahrung die ein Präsidentschaftskandidat hat eine große Rolle spielt, und in dieser beziehung hat Clinton einen riesen Vorteil. Sie ist älter, ihr Mann war schon Präsident und sie ist schon etwas länger Senatorin von New York, da hat man eine ungefähre Ahnung, was sie wirklich erreichen kann.
Im Gegensatz dazu Obama, der noch nicht viel politischen Erfahrung sammeln konnte und den viele deshalb nicht einschätzen können, was er wirklich umsetzt von den Sachen die er sich zum Ziel gesetzt hat, und wo er wirklich hinstrebt.
John Edwards räume ich kaum chancen unter den Demokraten ein, da er noch zu Beginn des Krieges noch auf der Seite von Bush stand (also dafür war) und jetzt, weil es gerade populär ist gegen den Irakkrieg ist. So schlau schätze ich die Amis schon ein, dass sie das bemerken.
Auf Seiten der Republikaner kenne ich mich nicht so gut aus, könnte mir Mitt Romney oder Huckabee sehr gut vorstellen, da beide sehr religiös sind. auch wenn Romney Mormone ist.

Ein großes Thema wird für die Usa denke ich auch so langsam auch der Klimaschutz und ich hoffe, dass aus diesem Grund ein Demokrat gewählt wird, und nicht ein Republikaner die doch eher der "Klimafeindlichen" Politik Bushs nahestehen.
Lebenslang grünweiß

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Samstag, 19. Januar 2008, 22:34

Ich sehe (egal, wer es nun tatsächlich wird) für die Demokraten keine große Konkurrenz im Moment.

Klar, Stammwähler etc.. aber der Rest der Bevölkerung?
Haben Huckabee oder Romney die politische Erfahrung einer Hillary Clinton?
Oder was wichtiger ist: Wer hat in den Augen der Bevölkerung mehr Erfahrung?


Momentan habe ich nur das Gefühl, dass die internen Wahlen der Demokraten eine Vorentscheidung geben werden und die richtigen Wahlen dann eher zu einer Farce werden.

Apropos Farce...naja egal, zum Wahlsystem hab ich ja schon was gesagt ;)
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Sonntag, 20. Januar 2008, 15:28

jaja, das wahlsysthem ... das is schon echt ein wenig abenteuerlich^^
aber naja, viel schlimmer find ich eigentlich was da für ne riesen show drum gemacht wird hunderte fernsehduelle ... da hätts zwei drei auch getan^^ über 50 vorwahlen (klar für jeden staat eine) und dann auch noch die hauptwahl ... und dass alles mit riesigen werbekampagnen ... man muss sich mal überlegen wie viel geld da verpulvert wird ... naja :rolleyes:

ich hab ja nichts gegen nen bisschen inszenierung und nen bisschen show ... sowas gehört ja einfach dazu ... aber man kann auch alles übertreiben ;)
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Sonntag, 20. Januar 2008, 16:17

Und dann stell dir mal vor dieses unnötig verblasene Geld würde in den Klimaschutz gesteckt.
Die USA könnten mit erhobenem Zeigefinger auf den Rest der Welt blicken.
Verrückte Welt :rolleyes:
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Sonntag, 20. Januar 2008, 22:19

Ich denke auch, dass es Obama ist, der sich erstmal im internen Duell gegen Clinton durchsetzen wird und schließlich auch die Präsidentschaftswahl gewinnt.

Wenn man sich sein Wahlkampfmotto mal anschaut: "Change we can believe in", dann ist das natürlich was, was das gesamte Volk anspricht. Dieser Wandel, der da angesprochen wird, kann sich ja nur einzig und allein auf die Außenpolitik beziehen.
Das Volk will ja, dass die US-Truppen endlich aus dem Irak abgezogen werden. Klar greift das jeder Politiker gerne für sich auf. Aber man muss doch erkennen, dass dieser Populismus nicht sehr realitätsnah ist. Die USA kann es sich überhaupt nicht leisten, die Truppen in absehbarer Zeit abzuziehen und das völlig instabile Irak sich selbst zu überlassen. Sie können sich nicht der Verantwortung entziehen, die sie sich selbst einst auferlegt haben.
Erinnern wir uns aber auch einmal an den wahren Grund, wieso die USA überhaupt das Saddam-Regime gestürzt hat - weil sie die Vollmacht über dort in Massen vorkommenden Erdöl-Reserven haben wollte und will. Dass der offizielle Kriegsgrund mit den "Massenvernichtungswaffen" weder Hand noch Fuß hatte, wissen wir ja alle.

Das heißt also: Egal welcher Kandidat zum Präsidenten gewählt wird - obwohl er heute noch den Abzug der Truppen fordert, weiß er ganz genau, dass er dieses Wahlversprechen nicht halten kann.

Und auch ich fände das mit dieser Bush-Clinton-Bush-Clinton Abfolge überhaupt nicht toll... das Weiße Haus hat endlich mal wieder Frischfleisch verdient. :P :D
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Sonntag, 20. Januar 2008, 22:23

Man darf aber doch bitte nicht vergessen, dass die Aufgaben eines amerikanischen Präsidenten weit über den Irakkrieg hinausgehen.

Vielleicht beschäftigt sich mal einer mit den teilweise total maroden Sozialstrukturen...aber da kommen sie ja nicht drauf, nein, unser großer Aufhänger ist der Irakkrieg.
Gratuliere USA :rolleyes:
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Montag, 21. Januar 2008, 14:23

Zitat

Vielleicht beschäftigt sich mal einer mit den teilweise total maroden Sozialstrukturen...aber da kommen sie ja nicht drauf, nein, unser großer Aufhänger ist der Irakkrieg.


Naja so weit ich weiß plant Clinton mit einer vorgeschrieben Kranken- und Rentenversicherung, was das amerikanische Sozialsystem doch um einiges verbessern würde. Ich glaube auch Obama will etwas derartiges einführen....

Von republikanischer Seite hört man aber weniger davon, das stimmt. Wieder mal typisch... :rolleyes:

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Montag, 21. Januar 2008, 20:48

naja nun übertreibt mal nicht, soo schlecht sind die amis nun auch wieder nicht^^ ich denk schon, dass sich alle kandidaten auch mit sozialen themen außeinander setzen und sich da auch dementsprechend positionieren. die anderen machen es vielleicht nur nicht zu einem ihrer hauptwahlkampfthemen wie clinton ;)

außerdem denk ich mal, dass das auch daran, liegen könnte, dass wir hier in good old europe gar nicht so viel von den innenpolitischen themen mitbekommen, weil für uns ja vorallem die außenpolitik der usa im vordergrund steht ;)
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