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Calli91

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Mittwoch, 8. Juni 2011, 19:41

Keine HP FanFiction, bräuchte aber mal nen Resümee

Okay sorry ich poste es woanders
Gedenken an einen großen Mann und Mentor
Der Link enthält ein Video, das ich zum Gedenken an meinen Vater angefertigt habe.

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Calli91« (8. Juni 2011, 20:45)


Calli91

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Mittwoch, 8. Juni 2011, 19:43

...
Gedenken an einen großen Mann und Mentor
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Wizzie

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Mittwoch, 8. Juni 2011, 20:24

Hi Calli91!

Im Fall deiner Story wäre dann wohl ein posten im "Andere Literatur - Off Topic"-Bereich logisch gewesen.
Dieser ist ja nun mal extra für Nicht-HP-Geschichten da! ;)

Ansonsten habe ich jetzt nichts gelesen, du findest aber sicher eher Leser, wenn du ein üaar Absätze in deine Geschichte machst, denn so ist sie sehr anstrengend zu lesen und würde gemeinhin als "Augenpulver" gelten... :D

Gruß,
Wizzie
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär's, dass nichts entstünde
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.


Abgeschlossene FF: Harry Potter und die schwarze Reliquie
Gedichte: Wizzies Gedichtethread - HP-Lyrik [letztes Gedicht vom 11.12.2012]

Red

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Mittwoch, 8. Juni 2011, 23:38

Danke für die Meldung, ich verschieb das mal ;)
He was - he had always been - a marked man. It was just that he never really understood what that meant ...


~ "Something's happening. I'm not the Jedi I should be. I want more. And I know I shouldn't ..." ~


"Fear is the path to the dark side. Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering."
"You have allowed this dark lord to twist your mind until now... until now you have become the very thing you swore to destroy"
"I don't fear the dark side as you do!"

Calli91

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5

Sonntag, 13. November 2011, 00:48

1. Die Rückkehr

Angel Hills ist ein ruhiges Dorf umschlossen von dem Gebirge des großen Nephillus. Dieses kleine Dorf ist ziemlich abgeschottet von der Welt und man ein braucht Gebirgsträchtiges Fahrzeug um dort hinzugelangen.
Der junge James lebt dort schon seit seiner Geburt und geht auf die dortige Highschool. Er ist 17 Jahre alt und hat mittellange braune Haare die wild im wind umher fliegen. James ist ungefähr 1,90 Meter lang und hat einen durchtrainierten Körper. Außerdem ist er ein Teil des Basketball Team an der Highschool und somit auch ziemlich beliebt und angesehen. James lebt bei der besten Freundin seiner Mutter, da sein Mutter an den Folgen von James Geburt gestorben war und sein Vater hatte die Mutter noch vor der Geburt verlassen. James wusste nur, dass sein Vater Dan hieß und wollte dass seine Mutter das Kind abtreibe. Es existierten auch keinerlei Fotos von Dan. Allerdings fragt sich James warum sein Vater ihn nie wollte und sich auch nach dem Tod der Mutter nicht gemeldet hat. Die beste Freundin heißt Rachel, aber James nennt sie trotzdem Mum, sie ist relativ groß und hat einen rundlichen Körperbau, allerdings immer noch gut aussehend und sie verfügt über viel wärme und hat immer ein aufmunterndes Wort auf den Lippen. Sie lebt seit der Geburt ihrer Tochter Elena und der Aufnahme von dem Kind ihrer besten Freundin allein mit den beiden, in einem kleinen Häuschen am Rand des Dorfes. Elena ist kurz vor James geboren und beide wurden zu guten freunden, sie gehört zum Cheerleader Team des Basketball Teams für das James spielt. Außerdem verfügt Elena über einen schlanken Körperbau und hat schulterlange blond gelockte Haare.

Die Sonne ging schon unter als James sich auf den Weg machte um zu seinem Basketballtraining zukommen. James genoss die Sonnenuntergänge immer sehr und beeilte sich immer um pünktlich an der Stelle zu sein wo die Sonne ihre letzten Strahlen des Tages absendete. Der Ort befand sich an einem kleinen See und die Sonne spiegelte sich abends indem Wasser und es sah so aus als ob es zwei Sonnen gäbe. Dies gab James immer kraft und motivierte ihn beim Training alles zugeben. Immer wenn er die Sonne untergehen sah, atmete er tief durch und fühlte sich stärker er konnte sich allerdings nicht erklären warum.

Doch eines, war, an diesen Abend anders, er sah zwei riesige Umzugswagen die vor dem alten Anwesen der Familie van River parkten, dieses Anwesen stand seit Jahrzehnten leer. James hatte ganz die Zeit vergessen, jetzt musste er sich aber sputen um noch pünktlich zum Training zu kommen. Denn der Coach war ein missgelaunter alter Mann der diesen Job schon solange macht wie es hier in dem Provinznest Basketball gibt. Und er mag es gar nicht wenn sich jemand verspätet und sei es der Starspieler oder nur der Balljunge. Dies bedeutete meistens Strafrunden und zwar das gesamte Training lang und man musste am nächsten morgen die verpasste Trainingseinheit nachholen. Coach Smith hatte damit aber großen Erfolg, zuhause sind die Angel seit 10 Jahren ungeschlagen und haben in den letzten fünf Jahren gleich viermal den Titel gewonnen. James spielt als Center und ist somit für die Verteilung der Bälle im Angriff verantwortlich, außerdem verfügt er über einen ausgezeichneten Fade-away.

James kam gerade noch rechtzeitig in die Umkleide. „Jo, James, wo warse? Das war knapp, der Coach hatte sich schon auf ein Straftraining gefreut.“ Sagte der junge der jetzt vor James stand, er war sehr schlaksig und groß gewachsen, hat zudem feuerrote Haare und eine blasse Haut. „Was' n alter Mistkerl. Na ja ich war abgelenkt.“ sagte James und ging umher um alle mit der Obligatorischen Faust zu begrüßen. „Hey, Will, Bro' wo warst du heute in Geschichte? Wir habe heute die Azteken durchgenommen.“ fragte James nachdem er seine runde beendet hatte „Na dann war es gut das ich nicht da war. “, antwortete Will gelassen „ Weil ich schlaf nicht gern in der Schule auf dem Tisch.“ „Hahaha dein Glück müsste ich mal haben, jemanden der so viele Entschuldigen für dich schreibt.“ Konnte James grad noch sagen bevor der Coach in die Umkleide kam. „Na Mädels alles fit, heute steht hartes Training auf dem Plan, wer das nicht packt brauch am Samstag gar nicht erst zum Spiel kommen. “

Die Jungs schien das nicht sehr zu beeindrucken, darauf hin lies der Trainer verlauten „Jetzt aber auf dem Platz, aus irgendeinem Grund hat sich der Elternbeirat sich beschwert das ich euch zu hart ran nehme. Deswegen müssen wir das Komplette Training in 90 Minuten packen und ich darf leider nicht überziehen. Deshalb werden sämtliche Pausen gestrichen.“ Die Mannschaft stürmte nicht sehr begeistert aus der Umkleide. Auf den Platz fanden sie dann viele Hürden und Markierungen. Nach einer halben Stunde voller Laufen, Laufen und nochmals Laufen durften sie endlich die Bälle anrühren. „Mein … Gott… was… lief denn… bei dem heute … ver… ver… kehrt?“ stieß James mit letzter Luft aus. Allerdings sollte das Training heute noch härter werden. Coach Smith hatte nun die Bleiwesten ausgepackt und jeder musste sie anziehen. Das waren noch mal gut 50 Kilogramm mehr auf den Rippen. Und nun kamen endlich die Cheerleader zur Unterstützung die ihre neue Choreographie studierten. Cheerleader müsste man sein, dachte James so vor sich hin, zog die Weste an und rannte zum Coach der gerade die neuen Spielzüge durch ging. Allerdings hörte kaum ein Spieler zu, denn sie achteten nur noch auf die Cheerleader die gerade dabei waren sich mit Stretchen und dehnen warm zu machen. „James hast du zugehört?“ damit riss der alte Coach James aus den Gedanken. Coach Smith sah von James zu den Cheerleadern und zurück. „Ah, verstehe, unser Jamie möchte im nächsten Spiel lieber als Maskottchen auftreten oder warum schaust du die ganze Zeit darüber.“ „Was? Oh nein, sorry Coach war in Gedanken.“ brach James gerade noch hervor, „Ah, verstehe, in Gedanken, soso, IN GEDANKEN GEWINNT MAN ABER KEINE MEISTERSCHAFT! ZWANZIG STRAFRUNDEN!“ brüllte der alte Coach. James machte sich gar nicht erst die Mühe zu widersprechen, denn es war aussichtslos. Will hatte einmal Protest eingelegt und der Coach hatte für jedes Wort das Will sagte zwanzig Strafrunden draufgepackt, insgesamt wurden es achtzig.

Und die musste er durchziehen da der Coach solange da blieb bis er alle absolviert hatte. Dieses verfluchte Arschloch, dachte James, der seine Strafrunden gerade begann. Er lief an den wunderschönen Cheerleadern vorbei und fragte sich dabei, wie in so einen Kaff wie Angel Hills solche super aussehenden Mädchen leben konnten. Er zwinkerte seiner Stiefschwester zu und ließ seinen Blick unwillkürlich schweifen und nun blieb er abrupt stehen. Denn die Türen der Halle gingen auf und man hätte meinen können ein Engel hat die Halle betreten. Sie war unverschämt Hübsch, hatte lange gewellte braune Haare und einen perfekten Körper mit keinem Pfund zuviel. Und nur mit Mühe konnte James sich von ihr abwenden und weiter laufen, währenddessen ging sie auf die Cheerleader zu und unterhielt sich mit ihnen und verschwand dann auch recht zügig wieder. James musste während der ganzen Strafrunden an sie denken.

Das Training plätscherte nur noch so dahin, Freiwurftraining stand auf dem Plan. Und nachdem, Coach Smith wieder mal zeigte wer am längeren Hebel sitzt, schickte er die Spieler in die Kabine zum duschen. „Ach verdammt!“ rief James „Diese verdammte Dusche, die Schule sollte mal die Wasserrechnung bezahlen. Das Wasser ist arschkalt.“ „Mann, James. Reg dich ab. Besser so als gar kein Wasser.“ sagte Will genervt.
James, der diesen Tonfall bemerkte, überging dies und schaute auf die Uralte Uhr die über der Tür zu der Kabine. „Was schon so spät das kann nicht sein, verdammt.“

Will grunzte nur, ein anderer Teamkollege namens Jake, er ist hoch gewachsen, hat lange Arme die eigentlich gar nicht zum Körper passen und blonde Haare zudem konnte man Sommersprossen auf dem Gesicht erkennen, sagte „ Ey Bro' was geht mit dir?“ James rannte unterdessen aus der Dusche, dabei rutsche er aus und schlitterte über den kalten Boden und kam erst kurz vor der Wand zum stehen. Er trocknete sich schnell ab und zog sich an und verschwand eilig aus der Kabine. Und hinterließ verdutzt dreinblickende Mitspieler in der Kabine. Wie konnte er das nur vergessen, heute um 22 Uhr kommt sein Onkel George zu besuch. James dachte schon jetzt an seinen Onkel. George ist der Halbbruder von James Vater und wurde so zu einem wichtigen Bezugspunkt in der Erziehung von James. Mit ihm konnte er immer und über alles reden. Er ist sehr beliebt in dem kleinen Dorf, er hat dort einen kleinen Mechaniker Betrieb, in dem er liegen geblieben Autos wieder auf Vordermann bringt.

Er spielte einst ebenfalls für die Angel, dies war allerdings mit bescheidenem Erfolg gekrönt da sein Punkteschnitt nicht so gut war. Onkel George ist ein attraktiver Mann, hat kurze Braune Haare und dunkel braune Augen, welche den einen nachdenklichen Eindruck vermittelten und man sich fragt ob dieser Mensch je glücklich ist. Außerdem trägt er einem dauerhafte drei Tage Bart. Er trägt vor allem Jeans Kleidung und niemand wagt ihm es seine über alles geliebten Cowboy Stiefel auszureden. James liebte die Abende mit seinem Onkel, denn George kam immer mit seiner Harley Davidson. James durfte bisher immer mit auf der Harley fahren das war ein super Gefühl und da James nun endlich seinen Führerschein bestanden hatte, machte er sich Hoffnung das er endlich mal alleine damit fahren durfte.
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Sonntag, 13. November 2011, 00:48

“Hey Jim.“ hörte er die Raue Stimme von George über den Parkplatz der Turnhallen rufen. Dies riss ihn sofort aus den Gedanken und er eilte zu seinem Onkel um diesen zu begrüßen. Inzwischen kam auch Elena aus der Halle und rannte ebenfalls auf George zu und sprang ihn dabei in die Arme. „Krass, mit so einem stürmischen Empfang habe ich nicht gerechnet. Ich war doch nur einen Monat in Europa.“ Sagte George perplex.
„Ja lange genug, ich hatte nichts zusagen zuhause die beiden haben mir das Leben schwer gemacht. Aber na ja wie geht es dir? Wie war Europa? Ist es so anders wie alle sagen?“ fragte James und Elena ergriff das Wort „Man Jim, lass Onkel George doch erstmal Luft holen“, und warf James einen scharfen Blick zu „du bist wie ein kleines Kind.“ Fügte sie noch trotzig hinzu. „Kinder’ s beruhigt euch, lasst uns erstmal nachhause gehen, dort beantworte ich alle fragen.“ George stieg wieder auf seine Harley, die nicht unweit von ihm entfernt stand. Dann blickte er von James auf Elena und sagte lächelnd: „Sorry Jim, aber Ladies First, ich nehme Elena mit und du musst leider laufen.“ George lachte und Elena stimmte mit ein aber James fand das gar nicht lustig und setzte ein gequältes lächeln auf und sagte trotzig „Ist okay Onkel George, ich wollte sowieso laufen und die Abend Luft genießen.“ Er gab ihnen allerdings seine schwere Trainingstasche nahm seinen Mp3-Player stöpselte die Kopfhörer in die Ohren und zog von dannen. Er sah noch wie George die Lippen bewegte, das sollte wohl bis gleich heißen, warf die Harley an und fuhr davon. So sehr wie James die Sonnenuntergänge liebte umso mehr genoss er die kühle Prise die ihm umgab, wenn er abends nach dem Training nach hause schlenderte. In der Zeit konnte James über so einiges nachdenken und jetzt wo er seinen Onkel wieder sah, fragte er sich wie so einige Male warum konnte er nicht sein Vater sein. James dachte oft an seinem leiblichen Vater und fragte sich wie er aussieht, immer wenn er sich ihn vorstellte, kam dabei eine böse Version von seinem Onkel heraus. James fragte seinen Onkel immer wieder nach seinem Vater, aber dieser blockte immer oftmals ab. Er meinte einmal, dass Dante eigentlich keine schlechte Person sei, er aber nach einem Vorkommnis nicht wieder von der schiefen Bahn gekommen ist. So sehr James sich den Kopf zermarterte, er verstand diese Worte nicht. Allerdings bohrte James auch nicht mehr nach, denn er konnte sich vorstellen dass diese ganze Thematik seinem Onkel ziemlich weh tut. James schlenderte nun wieder am Anwesen der van River vorbei und erhaschte einen blick auf die schöne unbekannte vom Training. Es unumstößlich die van Rivers sind zurück in Angel Hills. James hatte nur mysteriöse Geschichten über die Familie gehört so, sollen sie ihren Familienursprung etwa zur gleichen Zeit haben wie dieses Dorf selbst. Auch wird gesagt das immer wenn die van Rivers zurückkehrten etwas passierte, dass sie niemals ohne Grund zurückkamen und dass sie über mystische Fähigkeiten verfügen würden. Aber für James war dies alles ausgemachten Blödsinns, es gibt nichts Übernatürliches auf der Welt. Auch wenn er manchmal denkt er habe Visionen, denn es kommt nicht selten vor das er was träumt und dann Monate später geschieht es, aber James hält dies für Deja-vù Erlebnisse. Alles in allem wünscht er sich jedoch etwas Aufregendes in diesem Dorf, denn hier geschieht nichts spektakuläres, außer der all jährige Angel Hills Maskenball. Doch in diesem Jahr steht etwas ganz großes an, der fünfhundertjährige Geburtstag des Dorfes. Während mal wieder die Batterien des Mp3 -Players den Geist aufgegeben haben, blickte James noch mal zum alten Anwesen, es ist schon komisch das die Bewohner erst am späten Abend die Möbel einräumten. Denn so warm war der Tag gar nicht. Er blieb stehen und drehte sich von Haus weg und sah Sterne die sich im kleinen See spiegelten. Außerdem fiel ihm auf das Vollmond war, „Na toll, jetzt kann ich heute Nacht wieder nicht pennen.“, murmelte James vor sich hin und nahm einen Stein, den er über den kleinen See fletsche. „Das ist nur ein Mythos“, sagte eine süße stimme hinter James. Er erschrak und drehte sich und war überrascht die unbekannte hübsche aus der Turnhalle stand vor ihm. „der Vollmond, hat eigentlich eine beruhigende Wirkung auf die Menschen. Er strahlt Sicherheit aus.“ Beendete die unbekannte ihren Satz. James immer noch perplex und brachte kaum ein Wort hervor. Aber er bemühte sich so lässig und cool zuwirken wie es nur geht und lehnte sich an einer Straßenlaterne, „Ach so, wenn das so ist. Äh, sorry, aber wer bist du eigentlich?“ „Oh stimmt, ich hab mich noch gar nicht vorgestellt, ich bin Lily van River. Und du musst James sein, ich hab dich vorhin beim Training gesehen.“ Sagte sie. Irgendwas war anders dachte sich James, er fühlte sich komisch in ihrer Gegenwart, aber das war ein gutes Gefühl. James verlor sich in ihren grünen Augen bis er eine weitere Stimme hörte, der Körper zu der Stimme war beeindruckend, durchtrainierter als der von James und übersäht von Tätowierungen, was für Motive konnte man aus der Distanz nicht erkennen, außerdem hatte er Glatze und war ungefähr einen Kopf größer als James. „Hey Lily, kommst du mal wieder rein, wir könnten hier Hilfe gebrauchen.“ „Ist okay Ryan, ich komm sofort.“ rief sie zurück „Mein Bruder Ryan, der ist vielleicht eine Nervensäge kann ich dir sagen.“ „Jaah, Geschwister davon kann ich ein Lied singen, hab selbst eine große Schwester die eine Nervensäge ist.“ Konnte James gerade so noch sagen. „Okay James, wir sehen uns dann in der Schule. War schön dich kennen zu lernen.“ sagte sie während sie ihm die Hand entgegen streckte. „Okay, wir sehen uns.“ Konnte James gerade noch so sagen und schüttelte ihre Hand. Ihre Haut fühlte sich sehr weich an und er wollte die Hand am liebsten nicht mehr los lassen.

Sie ging wieder zurück zum Haus und nahm sich eine große Kiste und schleppte diese ins Haus. James sah ihr dabei noch zu und ging dann ebenfalls die Straße entlang. Den ganzen Weg nach hause haderte er mit sich selbst, „Mensch Jim, du hättest cooler sein müssen und nicht wie ein Mensch da stehen sollen der noch nie eine Frau gesehen hat.“ Sagte er sich. „In der Schule muss das aber besser laufen.“ James war nun endlich zuhause angekommen und wollte sich eigentlich nur noch in sein bett fallen lassen, doch er vergaß das sein Onkel zu besuch war. James setzte sich in die kleine Küche des Hauses, welche mit einer Altmodischen Küchenzeile ausgestattet war und gerade noch so ein Tisch mit vier Stühlen reingepasst hatte. „Warum hast du so lange gebraucht?“ wollte Elena wissen, doch James hörte nicht wirklich hin, sondern dachte nur an diese traumhaft grünen Augen von Lily.

„Hier ich hab euch allen etwas mitgebracht“, sagte George schließlich und überreichte jedem eine Kette, „ich hoffe sie gefallen euch.“ Jede Kette hatte ein anderen Anhänger, James seine hatte eine Art Zahn als Anhänger, der von Elena hatte einen kleine silbernen Stab, mit kleiner Kerbe in der spitze drin und der von Rachel hatte die form eines Herzens. Jeder machte seine Kette um und George wirkte deutlich erleichtert. Erst jetzt fiel James auf das George die gleiche Kette trug wie er selbst, James zögerte einen kurzen Moment aber er stellte dann doch keine Frage. Und so erzählte George von seinem Aufenthalt in Europa. Das er jede Menge Leute kennen gelernt habe und sehr viel über die Geschichte Europas gelernt hatte.

Außerdem sei die Gier nach Wissen erstaunlich, dazu kommt das in Europa viele Menschen über Mythologie reden. Kurz darauf verabschiedete sich James und ging ins Bett, das Training hat ihn dann doch geschlaucht. Eins war klar James konnte diese Nacht gut schlafen, jedoch sein letzter Gedanke war bei Lily, „Was ein Mädchen.“ sagte er sich und schlief dann ein.

Währenddessen unten in der Küche.
Rachel ging gerade zur Spüle um dort die Tassen und Teller vom Abend zu spülen.

George blickte zu ihr auf und sagte: „Ich habe dich jeden Tag mehr vermisst.“ Und dabei huschte ein kleines lächeln auf ihr Gesicht. „Ach George, du alter Charmeur.“ „Nein, Rachel ich mein es vollkommen ernst. Ich weiß ich liege dir damit schon Jahren in den Ohren, aber James und Elena sind jetzt erwachsen und ihnen wird es nichts ausmachen, das du endlich mal an dich denkst.“ Und es lief wie jedes andere mal auch ab. „George, ich denke du solltest jetzt gehen.“ George stand enttäuscht auf und ging zur Tür. „Weißt du Rachel, ich bin der richtige für dich und irgendwann wirst du es merken.“ Mit diesen Worte und einen letzten tiefen Blick in Rachels Augen verließ er das Haus. Rachel blieb allein zurück, „Ich weiß, ich liebe dich auch, aber es geht einfach nicht.“ sagte sie zur Tür die gerade ins Schloss fiel. Und wandte sich ab.
George fuhr mit seiner Harley in die schwarze Nacht hinein und verschwand im Dunkeln.
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Sonntag, 13. November 2011, 00:49

so bin mal gespannt was ihr dazu so sagt :)
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