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Leandra

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Montag, 3. September 2007, 22:49

SPOILER: Close-Up [Oneshot]

Für alle die, die Band 7 schon gelesen haben, habe ich einen Oneshot verfasst.
Weiteres dazu findet Ihr weiter unten in diesem Posting.
Für die, die Band 7 noch nicht gelesen haben, ist dies die letzte Möglichkeit zur Umkehr... dieser Spoiler betrifft einen der Hauptcharaktere.




Weiter geht's also..... :D



























































Als großer Snape-Fan kam mir sein Tod in JKRs HP7 echt zu kurz.
Und nicht mal währenddessen wurde er "rehabiliert" oder bekam annähernd menschliche Züge.

Ich habe mich einmal daran versucht zu schildern, welche Gedanken Severus Snape im Angesicht des Todes durch den Kopf rasen könnten.

Ich habe einerseits versucht, sein Leiden, seine Trauer und seine Selbstzweifel mit einzubeziehen, ebenso wie seine eben typische Art, sich zu geben (Sarkasmus).

Lasst mich bitte wissen, ob mir dies gelungen ist...

Danke noch an Moran, Never und Harry Godric für's Vorablesen. :)
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Montag, 3. September 2007, 22:50

Severus Snape - Close Up

Severus Snape spürte, wie sich Naginis Fangzähne in seinen Hals bohrten und sofort das tödliche Gift freigaben. Er konnte fühlen, wie sich die Hitze von seinem Hals aus über seine Venen in seinem gesamten Körper ausbreitete, und ihm selbst die Luft zum Atmen nahm.
„Ich bedaure es“, sagte Voldemort kalt und verließ die Hütte. Nagini, gefangen in ihrer unsichtbaren Blase, schwebte wie ein riesiger obstruser Luftballon hinter ihm her. Mit einem lauten Knall fiel die schwere Holztür schließlich ins Schloß. Er war allein.

Snape brach der kalte Schweiß aus. Das auffälligste Symptom des Schlangengiftes war in diesem Moment, dass es seine Sehfähigkeit etwas einschränkte. Weißer Nebel schien seine Sicht einzuengen und ließ es nicht zu, dass Snape seine Umgebung genauer auf der Suche nach Halt unter die Lupe nehmen konnte.
Die Kraft schwand aus seinem Körper, seine Muskeln fühlten sich an, als wären sie aus labberigem Gummi – schmerzhaften Gummi. Sein Herz jedoch raste – und würde so seine sämtlichen Kraftreserven schneller aufgebraucht haben als ihm lieb sein konnte.
Snape stürzte zu Boden. Gott sei Dank schlug er nicht mit dem Kopf auf sondern schaffte es, sich irgendwie mit seiner nachgebenden rechten Hand abzufangen. Der rauhe Holzfußboden der Hütte hieß ihn willkommen.

Seine Gedanken rasten fieberhaft.
„Gegenmittel“, dachte er. „Keine Panik, Gegenmittel.. schnell...“
Im Geiste ging er die Zutaten seines Tränkeschrankes durch – es wäre ihm ohne weiteres möglich, ein starkes Gegengift zu brauen. Wenn er nur dahin käme...
Ächzend versuchte er, sich an einem alten, zum Teil versplitterten Holzstuhl hochzuziehen. Er kämpfte, und sank erschöpft wieder zu Boden.
„Ich schaffe es nicht!“, schrie er in Panik – aber niemand konnte ihn hören. Nur in seinen Gedanken hallte sein eigener Schrei nach. Zum Sprechen oder gar Rufen hatte er keine Kraft mehr.
„Niemand wird dich hören!“, spottete eine Stimme in seinem Hinterkopf, die irgendwie nach Lord Voldemort klang.
Snapes Blick wanderte fieberhaft durch den Raum. Seine Sicht wurde beständig enger und blasser. Er fühlte sich, als wäre er einer Ohnmacht nahe, nur, dass er aus dieser wohl nie wieder aufwachen würde.
Und das alles durch so einen dummen Fehler Voldemorts – oder wessen Fehler war es eigentlich? Dracos Fehler? Jedenfalls war die Begründung für diesen Mord alles andere als logisch. Sie war falsch, und Snape wusste das – auch wenn er sich nicht so ganz zusammenreimen konnte, was genau das Problem war.
Snapes Gedanken, die er krampfhaft versuchte, zum logischen Denken zu animieren, streikten. Sie zeigten nur noch unscharfe Bilder, ließen ihn keinen Sinn erkennen.
Wie in einem zweiten Schub breitete sich von Naginis Bißstelle eine heiße Feuerwelle über seinen Körper aus. Der darauf folgende Schmerz ließ ihn seinen letzten klaren Gedanken verlieren.
„Ich sterbe“, dachte Snape dann verwundert, „ich sterbe tatsächlich. Und ich kann nichts dagegen tun.“

Verwundert war er wirklich – so sollte Sterben sein? Aber was sonst hatte er auf dieser Welt noch verloren? Seine Aufgabe war erfüllt – vielleicht nicht zu aller Zufriedenheit, aber doch so weit er konnte.
Seine Gedanken wanderten durch die Vergangenheit. Sie stoppten hart, als das Bild von zwei leuchtend grünen Augen an seinem Geist vorbei flog...
Lily.

Snape riss die Augen auf. Lily! Er hatte sie schon vor langer Zeit verloren, aber auch das ungewollte Versprechen, ihren Tod zu sühnen, hatte er wohl nicht bis zuletzt halten können.
„Es tut mir leid“, wandte er sich an die grünen Augen. Doch diese wandten sich ab.
„Geh nicht! Es tut mir leid!“, schrie Snape mit unerträglichem Schmerz hinterher. Seine Rufe verhallten ungehört. Er fühlte sich, als sei er mit heißem Feuer in seinen Adern versteinert worden – er regte sich nicht, er starrte nur.

„Ich habe alles falsch gemacht.“
Dies war eine sachliche Feststellung.
„Es tut mir leid, dass ich James immer gehasst habe! Aber er hat es verdient, verdammt! Du hättest etwas Besseres haben können... ich meine nicht unbedingt mich, aber du hast einen besseren Mann als diesen Aufschneider verdient!“
In seinem Delirium versuchte Snape, die Dinge zu erklären.
„Sie wird mich verstehen, sie muss mich verstehen! Sie muss!“

Die grünen Augen schienen kurz zurückzublicken.
„Harry.....“, hallte es in seinem Kopf. War das Lilys Stimme?

Snape ließ das Kinn auf seine Brust fallen.
„Ich weiß... es tut mir leid. Ich habe nie DEINEN Sohn in ihm gesehen, ich sah immer nur Potter! Dieselbe Arroganz, dieselbe Kaltschnäuzigkeit... keiner von beiden hat sich auch nur JEMALS an Regeln gehalten!“

Eine scheinbar minutenlange Stille herrschte um ihn herum.

„Er hätte mein Sohn sein sollen!“

Wo kam das her?
Snape begriff, dass er zum ersten Mal in seinem Leben einen unterdrückten Gedanken ausformuliert hatte. Dieser war regelrecht aus ihm herausgebrochen – er wollte an die Oberfläche.
Snape war, schon wieder, von sich selbst überrascht.

„Ist das so, wenn man stirbt?“ schrie er wütend, ohne zu wissen, wenn er eigentlich meinte.
„Wird man irre und sieht Gespenster?“

Sein Herz hämmerte nun noch stärker als zuvor. Er schwitzte so stark, dass er bereits in einer kleinen Schweißpfütze lag. Wieder versuchte er verzweifelt sich aufzusetzen, seinen Blick zu schärfen und einen vernünftigen logischen Gedanken zu fassen – doch er schaffte es nicht einmal, sich auf seine Hand aufzustützen.

Die grünen Augen schienen in der Ferne zu verschwinden.
„Bleib! Es tut mir leid!“
Snape merkte, wie ihm Tränen in die Augen traten, Tränen echter Reue.
„Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, wirst du es mit IHM verbringen. Aber wenn ich schon sterben muss, bitte, bleib bei mir!“

Von Snapes logischem Denkvermögen schien nichts übrig geblieben zu sein als ein Häufchen Gedanken, die sich verwoben wie Schlangen in ihrem Nest.
Snape registrierte dies, und er war wütend darüber – aber wichtiger war, dass Lily blieb.

Doch Lily verschwand. Trauernd und von unbeschreiblichem Schmerz erfüllt rief er hinter ihr her. Doch obwohl ihn niemand zu hören vermochte, nicht einmal er selbst, strengte ihn dieser Schrei unglaublich an.

Mit weit aufgerissenen Augen und den schmalen Mund zu einem lautlosen Schrei geöffnet, starrte er in den sich immer dichter verwirbelnden Nebel. Stundenlang, so kam es ihm vor, saß er nun da wie ein Idiot und starrte.

„Dann bin ich ein Idiot!“ fauchte Snape sich selbst in Gedanken an. „Ja, ich bin ein echter Idiot!“

Resigniert ließ er die ausgestreckten Hände zu Boden sinken.
Sein letzter Lebenswille schien erloschen. Es hatte keinen Sinn. Er war verloren – und es gab keine Sühne für ihn.

Snape starrte nur vor sich hin, wimmernd vor Schmerz und Pein, und wohl wissend, dass jeder Atemzug nun der letzte sein konnte.

Plötzlich zog eine Bewegung vor seinem direkten Blickfeld seine Aufmerksamkeit auf sich. Grüne Augen fingen seinen Blick. Aber Moment, das war kein Trugbild – das war real!
Harry? Tatsächlich!

Snape keuchte, wusste, er hatte nicht mehr lange. Mit letzter Anstrengung konzentrierte er sich auf wichtige Erinnerungen, und ließ diese frei. Harry musste noch etwas wissen!

„Nimm es“, versuchte sich Snape in seinem gewohnten Befehlston. Aber dieser misslang ihm gründlich. Nur mehr ein Krächzen war zu hören.

„Er wird wissen, was zu tun ist – deine Aufgabe ist erfüllt!“ dachte Snape, und innerlich jubilierte er. Er hatte es geschafft – sein Tod war nun nur noch ein kleines Opfer. Er hatte es geschafft.

Snapes Herz schlug nun so schnell, dass er keine zwei Herzschläge auseinander halten konnte. Ein permanentes Dröhnen schien aus seinem Brustkorb zu kommen, ein Dröhnen, dass sich in eine unermessliche Lautstärke zu steigern schien. Seine Lunge hatte Schwierigkeiten, dem Herz genug Sauerstoff für diese Arbeit zukommen zu lassen, und er schnappte nach Luft.
Der weiße Nebel, der immer weiter Snapes Sicht einschränkte, begann sich zu verdunkeln. Erst wurde er gräulich, dann schien sämtliche Farbe vor seinen Augen verschwunden zu sein. Er konnte ahnen, wie es weiterging: sehr bald würde die endgültige schwarze Nacht über ihn hereinbrechen.

„Sieh mich an!“ bellte Snape mit seinem endgültig letzten Funken Leben. Mit einer Mischung aus Erstaunen und Überraschung, dass Potter tatsächlich gehorchte, las er in dessen Augen Ungläubigkeit, Entsetzen und so etwas wie Mitleid.

Er sah nichts weiter als ein Augenpaar, grün wie die See, leuchtend im Mondschein.
Lilys Augen.
Er versank darin.
Er hieß die ihn umfangende Dunkelheit willkommen, und fühlte sich, als würde er in dieser grünen See auf einem kleinen Segelboot der Ewigkeit entgegen reisen.
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Dienstag, 4. September 2007, 22:12

Wow! Ich bin echt begeistert! Tolle Idee von Snapes Sicht aus zu schreiben! Echt faszinierend, wie real du das ganze beschrieben hast! Toller Schreibstil, vorallem der letzte Absatz!
Ich kann mich nur Krabbentaucher anschließen, das ist dir wirklich gelungen!!

LG. =)
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Mittwoch, 5. September 2007, 15:12

Ja ist wirklich gut.
Ich finde, du hast sehr gut dargestellt, wie er stirbt und sehr gut die Gedanken von Snape mit rein gebracht und spannend geschrieben.

Allerdings hat mir etwas gefehlt, dass Snape vielleicht darüber nachgedacht hätte, dass er jetzt stirbt, ohne das irgendjemand weiß, dass er in Wirklichkeit unschuldig ist.

LG.
--winke-winke--

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LehLe« (5. September 2007, 15:13)


Leandra

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Freitag, 7. September 2007, 19:50

Hallo Ihr zwei,

erstmal danke für die Kommis! Freut mich, dass es gelungen zu sein scheint. Ich hatte anfangs ziemliche Probleme mit der "sarkastischen Gefühlsdarstellung" - mein erster Entwurf las sich wie ein Busfahrplan, beinhaltete dafür aber noch mehr Info.
Aber all diese Info hat eigentlich in den letzten Minuten keinen Platz mehr, das ist dann mehr "atmosphärisches Hintergrundwissen".

@LehLe:
Der Snape, den ich vor Augen habe, schert sich nicht um seinen Ruf. Ihm geht es um die Angelenheit an sich. Daher bedauert er auch nicht, gestorben zu sein ohne dass jemand von seinen Heldentaten erfährt. DD und Harry sind ihm da genug... er ist so beschäftigt mit seiner Lily-Vergangenheit dass er vor allem vor ihr gut dastehen will.. und das gelingt ihm auch, entweder in Todeshalluzinationen oder indem er einem echten Geist gegenüber steht... Aber was es nun genau ist, ist und bleibt offen. ;)
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Samstag, 8. September 2007, 12:35

*ja kein schwarzleser sein will*

also ich finde diesne onshot auch gut geschrieben =)
stimmt schon,der tod von snape wa rbissl kurz imn buch aber naja,bin ken sooo großer fan von ihm desw fand ich das schon in ordnung. ;)

wirklich ungewohnt snape so zu erleben...eige ist er doch nur ein armer einsamer man der seine große liebe verloren hat oder?(um es jetzt mal ganz einfahc zu sagen)

hoffentlich komm bald ien neues chap von minervas tagebuch,die ff find ich super und jetzt wo 7 draußen ist kannst du bestimmt noch viel einbauen oder? :P
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Samstag, 8. September 2007, 18:58

Hi Leandra

wirklich ein gelungener OneShot. Mir kam Snapes Ende auch viel zu kurz, es hat einfach etwas in der Art gefehlt, wie du es hier geschrieben hast.

Du hast alles sehr stimmig geschrieben. Wahrscheinlich hätte sich Snape wirklich nicht um seinen Ruf geschert und wäre in Gedanken bei Lily gewesen. Das passt zumindest zu seinen Erinnerungen, die er Harry hinterlassen hat, denn Lily nimmt dort ja sehr viel Raum ein, mehr als nötig wäre, um Harry zu überzeugen auf wessen Seite er stand.

Hoffentlich bekommen wir noch mehr OneShots von dir zu lesen.

Liebe Grüße
Banka



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Samstag, 8. September 2007, 23:51

Danke für die sehr gute Erweiterung Leandra!
Dein Schreibstil wurde hier ja schon sehr gelobt und ich kann mich nur anschließen. Sehr schön ist Snapes mentale Wandelung gelungen. Zuerst gewohnt analysierend und kalt; im Angesicht des nahen Todes jedoch die Selbstreflektion und Trauer. Dabei wird Snape selbst-ehrlicher und "menschlicher" als ich vermutet hätte und gesteht sich sogar folgendes ein:

Zitat

„Er hätte mein Sohn sein sollen!“

Meine Lieblingsstelle! Ein solches Eingeständnis ist für einen Charakter wie Snape, wenn überhaupt, nur in einer absoluten Extremsituation vorstellbar. Trotzdem passt die Aussage und ist durchaus nicht unrealistisch. Toller Höhepunkt!
Ein paar Formulierungen sind imo etwas unglücklich gewählt, das fällt aber nur auf, weil die FF auf einem so hohem Niveau ist.
Ich denke, also bin ich. Manche sind trotzdem.

Leandra

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9

Mittwoch, 12. September 2007, 23:34

Hallo auch,

vielen Dank auch für die letzten Kommis!
Ich bin sehr froh, dass es so rüberkommt wie ich es gemeint habe. In dem Moment ist Snape ja mehr mit sich selbst und seinen Erinnerungen beschäftigt, und daher findet seine "Rehabilitation" ausschließlich vor dem Leser statt.
Ich denke mal, Harry wird wissen, was gemeint ist....

Aus Sicht von Buch 7 hätte ich als Harry meinen Sohn nicht nach Snape benannt, dazu wäre mir das trotzdem alles zu dünn gewesen.

@yp: Wenn du magst, kannst du mir die "unglücklichen Formulierungen" gerne per pn schicken. Dann guck ich mal durch, ob ich was verbessern kann.

@ Banka: Danke. :) Der Oneshot kam mir so in den Kopf geschossen... vielleicht fällt mir nochmal was ein. Das war aber so eine Sache - das musste einfach raus. Womit wir bei

@LAW wären:
Minerva, ja... ich bin momentan zeitlich recht knapp, und irgendwie fehlt mir auch etwas die Motivation. Aber Minerva liegt echt nicht auf Eis, ich werd mich nochmal einarbeiten und meine Fäden zu Ende spinnen. Jetzt wird's ja bald Herbst, dann ist es doch viel kuscheliger zu schreiben.


Gruß
Leandra


Edit: Ich verschiebe jetzt mal in den abgeschlossenen Bereich.
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Dienstag, 18. September 2007, 16:28

Hallo Leandra,

ich möchte auch mal meinen Senf dazu geben...

Ich finde deinen Oneshot ebenfalls sehr gut geschrieben und möchte mich damit meinen vorpostern anschließen. Dein Schreibstil und deine Ausdrucksweise gefallen mir sehr gut.

Auch ich bin (wie LoveAlwaysWins) nicht unbedingt ein Snape-Fan, finde aber, dass deine Geschichte perfekt zu Buch 7 passt. Snape war ein tragsicher Held. Ich könnte mir vorstellen, dass ihm genau diese Dinge durch den Kopf gegangen sind... ;)

und, um mich nochmal LoveAlwaysWins anzuschließen: Ich würde mich ebenfalls über ein neues Chap von "Minerva's Tagebuch" freuen! =)
Oder einen weiteren klasse Oneshot... ;)
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär's, dass nichts entstünde
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.


Abgeschlossene FF: Harry Potter und die schwarze Reliquie
Gedichte: Wizzies Gedichtethread - HP-Lyrik [letztes Gedicht vom 11.12.2012]

Bankadyn

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Samstag, 6. Oktober 2007, 09:36

Zitat

Original von Leandra
... und daher findet seine "Rehabilitation" ausschließlich vor dem Leser statt.
Ich denke mal, Harry wird wissen, was gemeint ist....

Aus Sicht von Buch 7 hätte ich als Harry meinen Sohn nicht nach Snape benannt, dazu wäre mir das trotzdem alles zu dünn gewesen.


Stimmt, das war irgendwie etwas dünn. Ich als Leser habe mich schon darüber gefreut, dass so klar wurde, dass Snape wirklich rehabilitiert wurde und die Sache auf wessen seite er stand nicht eine "Insider-Information" blieb.

Aber es kam wirklich etwas dünn rüber. Ich hätte mir gewünscht wenigstens etwas von Harry zu hören, wie er den innerlichen Schritt vom Snape-Hasser zu jemanden der seinen Sohn Severus nennt vollzogen hat.



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Dienstag, 30. Oktober 2007, 02:39

Jaa…. Da wollte ich eigentlich einwenig an meinem Chap weiterschreiben, aber davor wollte ich noch einige Reviews und Mails schreiben…. Und jetzt haben wir nach 2 Uhr morgens und ich werde nicht mehr zu meinem Chap kommen…

Egal… es hat sich jedenfalls trotzdem gelohnt! ;)

Ich habe nämlich entdeckt, dass ich nicht nur meine eigene FF vernachlässige…

Ich hatte deinen Oneshot ja schon vorher gelesen und meine Meinung dazu gesagt… Aber du hast da einiges verändert und jetzt habe ich sie noch mal gelesen…

Zuerst: Finde es gut, dass du reichlich Platz lässt, damit du nicht spoilern kannst…

Ich finde solche Ergänzungen sehr schön und habe ja auch schon so was geschrieben ;)… Ich finde zudem noch auch, dass Snapes Tod irgendwie zu kurz kam… Ihm nicht gerecht wurde.. Er war für mich ein Mainchara und sein Tod war so abrupt… schnell.. seiner Person nicht würdig…

Ich muss dir denselben Lob zurückgeben, was du einst bei mir gelobt hast: Du kannst Gefühle, besonders schmerzhafte Gefühle, sehr gut rüberbringen.. Man kann sich super in Snape hineinversetzen… seinen Leid mitfühlen…

Was ich höchstens bemängeln kann (ich hatte es dir per Mail damals geschrieben): Im Buch ist zwar Snapes Tod einfach zu schnell und plötzlich… aber dafür ist deine Version etwas zu sehr in die Länge gezogen.. Ich weiß, du wolltest seine Gedanken und Gefühle gut rüberbringen und dies kann man nicht in wenigen Sätzen vollbringen… Aber… Ich hatte eher die Vorstellung, dass das Gift von Nagini schnell wirkt und sein Geist nicht so viel Zeit haben dürfte…
Ist aber nichts Gravierendes bwz. nichts Falsches! Deine Version ist gut so, wies ist ;)… Aber passt nicht zu meiner Vorstellung! (Muss es ja auch nicht :-P Is nur meine eigene meinung! ;))

Eine Stelle, was mich sehr berührt hat. „Er hätte mein Sohn sein sollen!“ Einfach perfekt!

Ich finde, dass ist einer der Hauptgründe, warum er Harry nicht leiden konnte. Lily war seine große Liebe und sein größter Wunsch war es natürlich mit ihr eine Familie zu gründen. Aber… ein anderer hatte sie… Sie hatte mit jemand anderem einen Sohn! Sie hätte IHN lieben und heiraten sollen! Sie hätte mit IHM ein Kind zeugen sollen! Harry hätte sein Sohn sein müssen. Aber er wagte es der Sohn eines arroganten Kerls zu sein. Traurig… rührend…

Achja.. du schreibst „Von Snapes logischem Denkvermögen schien nichts übrig geblieben zu sein als ein Häufchen Gedanken“ … aber trotzdem kann er noch dies registrieren und sich darüber ärgern? Und später ist er noch in der Lage bestimmte Erinnerungsstücke Harry zu überliefern?

Und.. ein sehr schönes Ende…

Gefällt mir echt! Kannst meinetwegen mehrere solcher KGs schreiben ;)… Mit Minerva scheint es bei dir ja auch nicht gut voranzukommen.. oder?

Ja dann.. das reicht erstmal für heute Nacht… huch.. tatscählich habe ich fast ne halbe Stunde für dieses Review gebraucht :)…
Byeeee….. never

Leandra

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Dienstag, 30. Oktober 2007, 22:24

Hallo!
Erstmal vielen Dank für Eure Kommentare!
Freut mich, dass sich doch noch mal jemand nach hier oben verirrt. ;)

@Wizzie und Bankadyn:
Ich bin sehr froh, dass fast alles so herübergekommen ist, wie ich es geplant hatte. Ich wusste, wo ich hin wollte, aber beim Selber-Lesen war ich mit den ersten Entwürfen sehr unzufrieden, bis es irgendwann "klick" gemacht hat.

@Never:
Ja, die Zeitspanne... schwierig.
Eigentlich hatte ich ja vorgehabt, noch viel mehr Gedanken, zu Lily im Speziellen, in Snapes Todeskampf einzuflechten. Aber dann hätte man wohl erst recht das Gefühl gehabt, Snape liegt da noch stundenlang rum.
Ich habe die Zeit natürlich etwas gedehnt.
Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir vorstellst, wie Snape im Delirium liegt und "sein Leben in Sekundenschnelle an ihm vorbeizieht".
Das "geschriebene" Bilder nicht so schnell aufpoppen und wegfliegen können wie man es im Film darstellen könnte ist auch klar.
Hätte ich allerdings nur die "reellen" Minuten oder Sekunden zur Verfügung gehabt - die ja noch nicht mal aus Snapes komplettem Todeskampf bestehen, sondern der Zeitrahmen zwischen Voldemorts Verschwinden und Harrys Auftauchen sind - hätte ich kaum Gedanken einbringen können.

Anders lässt sich das nicht lösen. Für meinen Blick IN Snapes Kopf hinein sind Dinge, die aussen geschehen, irrelevant.
Ich wollte aber auch nicht in Ich-Perspektive schreiben, also praktisch durch den Snape-Filter.


Zitat


Original von AndITWill_Never_End:
Achja.. du schreibst „Von Snapes logischem Denkvermögen schien nichts übrig geblieben zu sein als ein Häufchen Gedanken“ … aber trotzdem kann er noch dies registrieren und sich darüber ärgern? Und später ist er noch in der Lage bestimmte Erinnerungsstücke Harry zu überliefern?


Mein Stichwort wäre hier Snape-Filter. Das heisst, in meinen Augen ärgert sich Snape, dass er nicht so "kühl" und rational denken kann wie vorher. Seine Emotionen überwältigen ihn und werfen jegliche ausgeklügelte Handlungstaktik über Bord... Verstehst Du, was ich meine?
Als Harry hinterher auftaucht konzentriert er sich voll und ganz auf seine letzte Aufgabe: Die Übermittlung der Infos.

Und das geht noch mal an alle, die diese FF bisher gelesen haben:
Ich bin sehr froh, dass nicht nur ich Snape so sehe, sondern dass auch "Nicht-Snape-Fans" davon überzeugt sind, dass da bei JKR durchaus noch ein kleiner Teil fehlte!

Und
[OffTopic]
Minerva lebt durchaus noch. Aber ich muß gestehen, dass das Lesen des 7. Bandes mich etwas aus dem Konzept gebracht und mir die Lust genommen hat. Daher warte ich noch auf einen Motivationsschub - der spätestens dann kommt, wenn ich a) die Bücher nochmal lese, oder b) endlich den Film auf DVD zu sehen bekomme (den 5. - ich hab es leider nicht ins Kino geschafft).
[/OffTopic]
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Lazarus

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Sonntag, 4. November 2007, 11:54

Sehr emotional geschrieben, stilistisch einwandfrei.

Der spektakutärste Gedanke, den Snape hat, ist m.E. der, dass er sich gewünscht hätte, dass Harry sein Sohn hätte sein sollen, sei es auf Grund seines Zustandes oder weil er den Gedanken schon immer hatte, ohne ihn jedoch einzugestehen.
Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, kann ein Mensch sein. (Erich Kästner)

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Dienstag, 6. November 2007, 15:56

Hi Leandra!

Finde deinen Oneshot super. Da ich auch ein sehr großer Snape-Fan bin, ging es mir gleich wie dir. Deshalb bin ich sehr froh, dass du da was geschrieben hast.

Find deinen Schreibstil gut. Außerdem ist es sehr emotional - was mir persönlich bei Snape sonst immer ein bisschen gefehlt hat.
Am Besten hat mir auch das mit Harry als Sohn gefallen. Ich kann mir das voll gut vorstellen.
Auf alle Fälle gefiel es mir. Und ich hoffe, wir lesen bald wieder was von dir :D

LG
Kreach
Verträume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume!!!

Toleranz beginnt mit der Erkenntnis, selbst nicht fehlerfrei zu sein!!

Höre auf deine innere Uhr
und du wirst merken,
dass schon viel zu viel Zeit vergangen ist,
von der du nicht weißt,
wo sie geblieben ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kreach1« (6. November 2007, 15:56)


Arathorn

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Dienstag, 6. November 2007, 22:28

Hi Leandra!

Endlich konnte ich nun diesen Oneshot auch endlich lesen.

Leider habe ich auch die Kommentare gelesen, so dass mir jetzt schwer fällt, etwas Neues zu schreiben.

Eines muss ich an dieser Stelle aber mal loswerden. Aussagen nach dem Motto: „Ich mochte Snape nie und somit ist schon alles i.O. .“ sind daneben!
Es ist völlig mumpe, ob man den Kerl mag oder nicht. Der Charakter war definitiv zu wichtig, wenn nicht sogar kriegsentscheidend, als dass man ihn so kurz und knapp von der Bühne fegt.
Klar, eine theatralische Todesszene hätte nicht zu ihm gepasst, aber so, wie sein Tod von JKR geschildert wird, und überhaupt sein geringes Mitwirken im letzten Band – insbesondere, weil der Charakter im 6. Band noch mal so richtig Würze bekommen hat, ist in meinen Augen definitiv ein Fehler unserer geliebten Autorin!

Daher Danke, Leandra, dass Du dieses Versäumnis nachgeholt hast – wenn auch aus der Sicht von Snape selber.
Wie von Dir gewohnt, liest sich alles flüssig, man kommt nicht ins Stocken und... es macht einfach Spaß. :)

Einige *Minikritik*-Punkte wurden schon angesprochen, die mir auch aufgefallen sind, aber da bist Du ja schon zufriedenstellend drauf eingegangen, so dass sich diesbezüglich meine Fragen/Anmerkungen erledigt haben.

Eine Sache hätte ich dennoch: Auch wenn Snape auch in meinen Augen nicht der Typ war, der auf Heldentum stand, so wäre es verdammt „bescheiden“ gewesen, wenn Harry nicht seine Erinnerungen bekommen hätte.
Also son Gedanke nach dem Motto „Sch..., jetzt erfährt keine Sau, was das mit dem ‚Mord’ an Dumbledore wirklich auf sich hatte“ fehlt irgendwie.
Und die Zeit wäre bestimmt noch da gewesen. ;)

Nun gut...
Schade, dass er tot ist (verbaut mir völlig eine Idee, die ich vor ein paar Wochen hatte ;) ), aber nun freuen wir uns alle auf die Fortsetzung von „Minerva“! ;) ;) ;)

Gruß
Arathorn

Ach ja... Bewertung: Absolut lesenswert! :]

Rockgirl44

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Mittwoch, 7. November 2007, 20:49

hey, dein Oneshot gefällt mir wirklich super. Snape gefällt mir richtig gut. Ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich neues schreiben soll*g*, ahja die beschreibung von Lilys Augen gefiel mir sehr. Richtig gut!!

Naja, ich mach mal Schluss. War genial und echte Kritik habe ich nicht

Lg
Rockgirl44
Die Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht. <3


Elton John- Can you feel the love tonight?
(Kindheitserinnerungen :*)

Isabel

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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 14:07

UFF!!!

Hab grad deinen OneShot entdeckt und natürlich verschlungen. Ganz klar - ich LIEBE diesen unmöglichen Kerl einfach. Und deine Interprätation ist absolut das Tüpfelchen auf dem i, das ich im 7er schmerzlich vermisst habe. Was die gute JKR etwas lieblos abgetan hat, hast du mehr als eindrucksvoll ausgefüllt.

Vielen, vielen Dank dafür! *händeküss*
Ich denke, also bin ich. Manche sind trotzdem.

Meine abgeschlossene FF:
"Das Licht und die Finsternis" (hier besser bekannt unter "Kapitel 1: Ein neues Jahr")

OneShot-Lyrik:
Der Dunkle Pfad

Clariwanni

Flubberwurm

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19

Donnerstag, 15. Oktober 2009, 15:27

Ein sehr schöner OS und toll geschrieben

Ich habe immer gewollt das Snape würdevoller stirbt oder wenigstens mehr "Wörter" im Buch bekommt.., aber da war ich von JKR enttäuscht... Snape war immer mein Lieblingschara... aber deine Geschichte aus Snapes Sicht ist für mich ein toller Text diese Lücke zu füllen...
Machmal hat es wirklich keinen Sinn,
die Stirn zu fletschen
und die Zähne zu runzeln.


Heinz Erhardt