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1

Freitag, 5. Juli 2019, 15:39

Wäre Aragog einverstanden gewesen, für Hagrid den Stein der Weisen zu beschützen?

Wenn Hagrid Fluffy nicht gehabt und somit Aragog gefragt hätte, den Stein der Weisen unter der Falltür zu beschützen - wäre Aragog damit einverstanden gewesen?
Hätte Aragog für seinen Freund Hagrid diesen Gefallen getan, obwohl er ungern in das Schloss zurückkehren wollte?

grit

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2

Freitag, 5. Juli 2019, 22:38

Zu diesem Zeitpunkt, in Harrys erstem Schuljahr, haben noch alle, die davon wussten, gedacht, dass Aragog das Monster war, das den Tod von Myrte verschuldet hat.
Niemand hätte Aragog im Schloss haben wollen.

3

Freitag, 5. Juli 2019, 22:41

Oh stimmt, danke für den Hinweis.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (5. Juli 2019, 22:51)


Fine

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4

Freitag, 5. Juli 2019, 23:20

Naja, Dumbledore wusste dass Aragorg unschuldig war.. Aber naja, Aragorg wär auch nur solange hilfreich gewesen bis Voldemort diebKqammer öffnet und den Basilisken ruft.

5

Freitag, 5. Juli 2019, 23:38

Ich denke eigentlich auch, dass Aragog kein Problem gewesen wäre.

Ich meine, wer war im 1. Jahr in Hogwarts, der sich an den Vorfall vor 49 Jahren erinnern konnte?
Nur Hagrid, Dumbledore und vielleicht auch noch Flitwick.

Alle anderen Lehrer kamen ja erst Jahre später erst nach Hogwarts - entweder als Schüler oder schon als Lehrer.
Insofern kannte im 1. Schuljahr niemand Aragog - außer Hagrid, Dumbledore und Flitwick(?)

Für Snape, Sprout, Quirell und McGonagall wäre Aragog einfach nur eine Acromantula ohne Hintergrundgeschichte.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (6. Juli 2019, 10:09)


6

Samstag, 6. Juli 2019, 00:38

Interessanter Gedankengang. Denke, dass im Zweifel der Selbsterhaltungstrieb von Aragog die Freundschaft mit Hagrid übertrumpft hätte. Er hat ja Todesangst, sich dieser für einen Freund zu stellen wäre glaube ich etwas zuviel verlangt. Was vielleicht eine Option gewesen wäre, wäre den Stein im Wald im Nest von Aragog zu verstecken.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

Vincent Delacroix

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7

Samstag, 6. Juli 2019, 07:08

Dann wäre da noch Binns.
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8

Samstag, 6. Juli 2019, 10:13

Aber Binns war nicht an der Verteidigung des Steiles unter der Falltür beteiligt. Das waren nur Hagrid, Sprout, McGonagall, Flitwick, Snape, Quirell und Dumbledore.

Nur diese Lehrer wussten über die ganzen Prüfungen unter der Falltür- oder wussten Trewlaney, Binns und CO davon auch?

Das weiß ich nicht mehr so genau aber ich meine, das waren nur die Hauslehrer, Hagrid, Quirell und Dumbledore.

Solange Binns nichts über die Falltür wusste, war alles in Ordnung - nach dem Motto: was du nicht weißt, macht dich nicht heiß.

9

Samstag, 13. Juli 2019, 12:34

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Aragog es getan hätte. Erstens wegen des Basilisken und zweitens wegen seiner Familie.

10

Montag, 15. Juli 2019, 22:39

Erstens wegen des Basilisken

Der Basilisk war iim 1. Jahr keine Gefahr.

zweitens wegen seiner Familie.

Als Aragog im 6. Band gestorben ist, war es seiner Familie sche-ßegal, dass er tot war. Deshalb wäre es seiner Familie völlig schnuppe, wenn er den Stein bewachen würde.
Kurz: er kann die Familie mal.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (15. Juli 2019, 22:45)


Vincent Delacroix

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11

Dienstag, 16. Juli 2019, 01:51

Naja, um die Frage zu beantworten: Aragog hielt nichts von einer Allianz mit Menschen. Egal, unter welchen Umständen. In Band 2 hat Harry ihm ja erklärt, dass er ein Freund von Hagrid ist und es um das Wohl der Schule geht. Aragog hat drauf geschissen. Wäre Harry jetzt also losgezogen, um den Stein gemeinsam mit Ron und Hermine aus der Spinnensenke zu holen, wären sie draufgegangen. Es wäre ja noch kein Ford Anglistik da, um sie aus der Bredouille zu retten.
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12

Dienstag, 16. Juli 2019, 09:19

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht wie man darauf kommen kann, dass der Stein alternativ im Verbotenen Wald hätte versteckt werden können.

Sowohl Dumbledore als auch Aragog waren schlau genug, um den Stein nicht bei den Spinnen im Verbotenen Wald zu bewahren.

Für Dumbledore war der Stein etwas kostbares von seinem Freund Flamel, so etwas würde Dumbledore nie in einem Wald voller Viecher verstecken.

Für Aragog war der Stein ein Artefakt, der ihm und seiner Familie Gefahren bringen und im Wald einen Krieg verursachen könnte.

13

Donnerstag, 18. Juli 2019, 13:22

Erstens wegen des Basilisken

Der Basilisk war iim 1. Jahr keine Gefahr.

zweitens wegen seiner Familie.

Als Aragog im 6. Band gestorben ist, war es seiner Familie sche-ßegal, dass er tot war. Deshalb wäre es seiner Familie völlig schnuppe, wenn er den Stein bewachen würde.
Kurz: er kann die Familie mal.

Aragog wusste, dass der Basilisk noch dort sein musste. Wo hätte er sonst sein sollen? Auch viele Zauberer wussten, dass LV noch irgendwo ist und eben nicht tot. Ich denke, bei den Spinnen und Basiliskrn ist es ähnlich. Darum hat er Harris auch nicht den Namen genannt.


Wie kommst du darauf, dass es seiner Familie egal war? Alle Lebewesen haben den Fortpflanzungstrieb.

14

Dienstag, 27. August 2019, 21:16

Ich sehe es wie Mandalakind und kann mir nicht vorstellen, dass Aragog freiwillig zurück nach Hogwarts gehen würde, wohlwissend, dass der Basilisk noch im Schloss ist.

Freundliche Hexe

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15

Mittwoch, 28. August 2019, 10:17

also slughorn ist auch freiwillig wieder in das Schloss zurück gekommen, obwohl er nicht wusste was mit dem basilisken passiert ist.

Vincent Delacroix

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16

Donnerstag, 29. August 2019, 13:25

Es wusste doch niemand, Slughorn eingeschlossen, von dem Basilisken...
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17

Donnerstag, 29. August 2019, 14:42

Der Tagesprophet hat nach dem 2. Band irgendwie auch nie etwas davon erwähnt, dass der Fall vor 50 Jahren endlich gelüftet worden ist und dass das Monster, das für den Tod einer muggelstämmigen Schülerin damals verantwortlich war, ein Basilisk gewesen ist, der durch Harry Potters mutigem Einsatz getötet wurde. Naja, vielleicht wäre das auch etwas zu übertrieben.

Jedenfalls hätte ich schon von Slughorn ein gewisses Interesse für seine eigene Sicherheit verspürt, so etwas wie: "Hör mal Albus, was ist mit der Sache von vor 50 Jahren? Werden Muggelstämmige noch immer angegriffen, ist es in Hogwarts noch sicher?" oder so.

Aber er ging nach Hogwarts ohne Angst vor einer Wiederholung der damaligen Ereignisse (dass die Kammer sich wieder öffnet), ihn hat nur ein höheres Gehalt interessiert.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Merlin1« (29. August 2019, 14:50)


Vincent Delacroix

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18

Donnerstag, 29. August 2019, 15:21

Offiziell war ja auch Aragog das Monster, dessen angeblichem Treiben Tom Riddle Einhalt gebieten konnte. Es gab also nichts, wovor Slughorn sich hätte fürchten müssen in Sachen schülermordendes Ungeheuer. Und es ist davon auszugehen, dass Slughorn immerhin bis etwa 1981, als er durch Snape als Lehrer für Zaubertränke ersetzt wurde, in Hogwarts gearbeitet und gelebt hat. Also fast 40 Jahre, in denen er sich auch nicht drum geschert hat, ob da noch eine Bestie umgeht.
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19

Donnerstag, 29. August 2019, 17:58

Nun, das stimmt auch wieder.

Aber in den letzten 5 Jahren vor Slughorns Rekrutierung gab es in Hogwarts schon allerlei Ärger. Da war einmal Voldemort unbemerkt im Hinterkopf eines Lehrers, die Kammer öffnete sich wieder, ein angeblicher Mörder war im Schloss unterwegs, im Trimagischen Turnier in Hogwarts starb ein Schüler, der Dunkle Lord kam zurück.. etwas Sorge hätte Slughorn trotzdem zeigen können.

Das alles gab es denke ich nicht bis 1981.

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20

Donnerstag, 29. August 2019, 18:19

Man weiß ja nicht, was mit all den VgddK-Lehrern passiert ist, die vor Harrys Zeit unterrichtet haben und Voldemorts Fluch zum Opfer fielen. Ein paar haben vielleicht schlicht gekündigt oder wurden krank, aber bestimmt gab es da auch ein paar skandalöse Dinge.
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