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Teaboy2701

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Freitag, 2. November 2018, 22:00

Harry Potter und das Leben nach dem Tod

Kapitel 1




Es war komplett ruhig an diesem angenehm warmen nachmittag in dem kleinen Örtchen Godrics Hollow. Nichtmal ein einziger Vogel war zu hören als eine einzelne Person ein kleines Grundstück am Rande der Ortschaft betrat.

Mit einer fast unmerklichen Bewegung des Zauberstabes in der Hand des Magiers wurde die Türe zum Haus mit einem leisen quietschen geöffnet.

„Lily lauf, er ist es.“ hörte der Mann, doch es war eigentlich noch immer komplett ruhig. Er sah einen grün-farbenen Zauber auf James Potter zu fliegen und diesen zu Boden fallen. James war tot, noch bevor sein Körper auf dem Boden aufschlug. Der Mann starrte ein paar Sekunden auf die leere Stelle auf dem Boden. Nichts deutete darauf hin dass dort jemand getötet wurde. Kein Blut, keine spuren, nicht mal eine Leiche. Nur Staub, Dreck und vereinzelt Trümmer

Der Mann ging langsam durch das Haus, auf die Treppe ins nächste Stockwerk zu. Oben hörte er eine Türe zuschlagen, Möbel verrücken und das undeutliche weinen eines kleinen Kindes. Unbeirrt lief er die Treppen hinauf, den Gang entlang bis ans ende zu einer Türe. Er sah wie etwas weißes die Türe traf woraufhin diese in 1000 Einzelteile zersprang und den weg in ein Kinderzimmer frei machte. Dort stand sie, Lily Potter, schützte ihren kleinen Sohn vor dem Monster vor ihr.. „Nimm mich, nimm mich statt Harry. Bitte, nimm mich” hörte er, doch er wusste, es war zwecklos. „Tritt bei Seite, dummes Mädchen” forderte die Person Lily auf.

Kurz darauf wurde sie, wie ihr Mann zuvor von dem Todesfluch getroffen und stürzte leblos zu Boden. Nun war der Weg zu Harry Potter frei, dem jungen der sich mit ihm, Lord Voldemort, Bezwinger des Todes und mächtigster Magier aller Zeiten messen wollte. Der ihn stürzen wollte. Einfach lächerlich dachte er sich, doch er wollte auf Nummer Sicher gehen.Langsam erhob er mit seiner knöchernen, fahlen Hand seinen Zauberstab, richtete ihn auf das Kind und sprach den Zauber während alles um den Mann herum leiser und verschwommener wurde. Das letzte was Harry sah, war wie Voldemort den leuchtend grünen Todesfluch auf sein kleineres ich losließ.




Harry wusste nicht, wie lange er schon auf dem Boden vor dem kaputten Kinderbettchen in dem völlig zerstörten Zimmer saß. Es war als wäre all das, was hier vor knapp 17 Jahren passiert wäre immer noch allgegenwärtig. Als könnte man die drückende dunkle Magie der gesprochenen Flüche noch heute spüren, das Leben, das so brutal aus seinen Eltern herausgerissen worden war noch immer fühlen.

Langsam stand dann Harry doch auf. Draußen war es schon wieder dunkel, die ersten Sterne leuchteten durch das Dach.. besser, das was davon noch übrig war.

Langsam und ohne wirklich zu wissen wo er hin lief begab er sich wieder in‘s Wohnzimmer als er etwas klappern hörte.

Interessiert blickte er auf den Boden und konnte seinen Augen nicht glauben. „Dad‘s Stab“ flüsterte er und griff vorsichtig nach dem Stab. Andächtig drehte er ihn zwischen seinen Fingern und musterte ihn. Bis auf ein paar Kratzer und etwas viel Dreck war der Stab wohl noch in guter Verfassung. Und er fühlte sich gut in seiner Hand an, sehr gut sogar. Ein Gefühl wie vor gut 7 Jahren durchströmte ihn, als er seinen eigenen, ersten Zauberstab erhalten hatte.

„Wenn Dads Stab noch hier ist, vielleicht..“ er sah sich um, doch kein weiterer Stab lag im Zimmer. Such nicht unter oder hinter möbeln. Doch dafür fand er so viel mehr. Viele Bilder, von sich, seinen Eltern, sich mit Sirius, James und Sirius, James‘ und Lily’s Eltern, von der Hochzeit seiner Eltern und viele mehr. Und das nur im Wohnzimmer.

Im Gang zur Küche lief er an einem Bild vorbei das er kurz musterte, dann stockte und nun sehr genau betrachtete.

Eine kleine Katze war auf dem Bild, eine Rot getigerte. Kurz hatte er den verdacht, es wäre Krummbein, doch das könnte schlecht sein. Krummbein müsste dann ja schon mindestens 19 Jahre alt sein. Und dafür war er doch viel zu fit.




Der Weg durch das Haus führte ihn in die Küche.

Sie war kaputt, verstaubt und roch vermodert. Er schaute sich noch eine weile um, doch etwas wirklich interessantes fand er nicht. Also lief er zurück ins Wohnzimmer, das Bad außer acht lassend und setzte sich auf die motten zerfressene Couch.

Irgendwann schlief Harry dort auf der Couch ein, und er schlief lange, sehr lange.
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Teaboy2701

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2

Freitag, 2. November 2018, 22:05

KAPITEL 2




Es vergingen eineinhalb Tage die Harry einfach verschlief.

währenddessen wurde viel gejubelt, doch der schatten der Trauer und des Todes lag eindeutig über der magischen Welt.Auch bei den Weasleys war diese drückende und niederschmetternde Stimmung mehr als präsent. Sie saßen beisammen im Wohnzimmer. Doch nicht jeder war da. Einer fehlte. Fred.

Sein fehlen in diesem Zimmer ließ alle schmerzlichst wissen das er nie mehr unter ihnen sein würde. Man würde nie mehr seine Stimme hören, seine Witze, sein Lachen.

George saß oft einfach nur da, starrte in die ferne und sah doch gar nichts. Es war vor allem für ihn so unreell, so falsch das seine zweite Hälfte einfach nicht mehr da war.

Die müden Aufmunterungsversuche seiner Familie brachten eigentlich gar nichts, nur Ginny brachte leichte Linderung. Sie lag in seinen Armen um sich gegenseitig zu trösten. Doch viel helfen konnte sie da auch nicht. Nichts konnte George helfen, nichts und niemand.




Es war schon lange hell in dem kleinen Örtchen Godrics Hollow, als Harry Potter aus seinem wohlverdienten Schlaf aufwachte. Doch viel machte er nicht. Er setzte sich auf und holte den Stab seines Vaters hervor. Wieder durchströmte ihn das angenehme Gefühl von Macht und Zusammengehörigkeit. Andächtig drehte er diesen zwischen seinen Fingern und sah sich den Stab etwas genauer an.

Feine Linien, zu Spinnennetzen geformt überzogen den hellen und langgezogenen Stab. Ob er diesen zu dem von Sirius legen sollte?

Sirius‘ Stab hatte er als Erbe dessen erhalten und seitdem in einem schächtelchen unter den losen Dielen im Ligusterweg versteckt.

„Dort muss ich auch nochmal hin“ seufzte er, doch heute würde er das gewiss nicht mehr tun.

Er wusste, er müsste eigentlich zurück zu den Weasleys, oder in‘s Schloss aus dem er einfach abgehauen war. Aber nach der Schlacht brauchte er einfach seine Ruhe.

Ron und Hermine wussten wo er war, und es hatte viel Überredungskunst gebraucht das sie nicht mitkamen. „Nur schade dass Ginny nicht hier ist“ dachte er und schellte sich sogleich dafür. Sie musste ihn schließlich hassen.

Erst hatte er mit ihr Schluss gemacht, dann küsste er sie wieder. Dann haute er einfach ab mit Ron und Hermine und kam dann plötzlich wieder in‘s Schloss, beachtete sie aber kaum.

Sicher, er hatte einen Horkrux zu zerstören, doch er hätte sie wenigstens kurz zur Seite nehmen können. Dann haute er wieder ab, nachdem Fred gestorben war und ließ sich einfach von Voldemort töten.

Nachdem er dann wieder unter den Lebenden war haute er erneut ab, ohne sie auch nur zu suchen. Und ER Hoffte, Ginny würde ihn noch lieben..







Der Tag verging, ein neuer brach an und im Fuchsbau kam langsam wieder der Alltag zum laufen. Doch es war mehr aus zwang als freiwillig.

Molly hatte sich in die Küche begeben und bereitete gefühlt ein Menu für komplett Hogwarts zu. Sie sagte immer, kochen wäre für sie die beste Ablenkung, und Ablenkung brauchte sie jetzt.

Arthur wurde kurzfristig ins Ministerium gerufen. Kingsley wollte das Ministerium von den Anhängern und Sympathisanten Voldemorts befreien und dafür benötigte er jede hilfe die er finden konnte.

Ron und Hermine saßen in Rons Zimmer und lenkten sich miteinander ab. Seit der Schlacht waren die beiden endlich zusammen. „Hat ja auch lang genug gedauert“ sagte Ginny halb belustigt als beide zusammen aufstanden und Hände halten in den nächsten Stock gegangen waren.

Bill und Fleur waren mit Arthur in‘s Ministerium gegangen und Charlie hatte sich zu Ginny gesetzt.

„Er fehlt dir“ sagte er ruhig während er seine kleine Schwester gut festhielt. Jeder brauchte in dieser zeit halt und Charlie wollte Ginny‘s Halt sein.

Ginny nickte leicht. Sie hatte ihre von Tränen und Müdigkeit geröteten Augen geschlossen.

„Er ist wieder einfach abgehauen“ sagte sie. „Er hat nichtmal nach mir gesucht. Ich bin mir sicher er hat eine andere und hockt nun bei ihr.“

„Glaubst du das wirklich?“

„Nein“ sagte sie leise. Aber es klingt so logisch.“

„Ich will nämlich nicht daran denken das ihn irgendwelche Todesser geschnappt haben oder er im Kampf verletzt wurde und doch noch starb.“ Während sie redete kamen die ersten tränen, am ende schluchzte sie leise und drückte ihr Gesicht gegen Charlie.

Ron und Hermine wissen sicher mehr. Hast du sie denn gefragt?

Ginny schüttelte ihren kopf.

„Soll ich für dich fragen?“

Sie nickte und spürte dann das Charlie sich aufrichtete und aufstand.

Vor Rons Zimmer angekommen blieb er kurz ruhig und lauschte, doch nicht viel war zu hören.

Da die Türe nur angelehnt war schob er sie auf und schaute ins Zimmer.

Ron saß auf seinem Bett und starrte Charlie an während Hermine am Schreibtisch versuchte sich mit einem Buch über magische Kräuter abzulenken.

„Hey ihr zwei, wisst ihr wo Harry steckt?“

Die beiden tauschten kurz blicke aus, dann begann Ron leise zu reden.

„Er wollte allein sein, selbst uns hat er fort gescheucht.“

„Würdest du mir dennoch bitte sagen wo er steckt?“

„Bei sich daheim. In Godrics Hollow.“

Kaum hatte Ron fertig gesprochen stürzte eine Person die Treppen hinunter, riss die Haustüre auf und rannte aus dem Haus.

Charlie Apparierte , kam vor Ginny an und hielt sie fest. „Du weißt ja nichtmal wo das ist, geschweige denn wo das Haus seiner Eltern ist.“

„Mir egal“ gab Ginny hastig zur Antwort. „Ich werd das schon finden. Mit dem Besen bin ich schnell bei ihm“

Und dann?

Wer sagt das Harry noch da ist. Hast du auch nur eine Sekunde daran gedacht was passiert wenn du dich verfliegst, wenn dich irgendwer schnappt, wenn Mom herausfindet das du einfach abgehauen bist.. so kurz nach Freds Tod.?

Tränen stiegen in Ginny hoch und sie schrie ihren Bruder an. „MEINST DU ICH BIN NICHT AM ENDE? GLAUBST DU ETWA ICH WÄRE NICHT ENTSETZT ÜBER“.. sie schluchzte und hielt sich an Charlie fest. „Er fehlt mir so.. Fred.

Aber Harry..“

„Er fehlt dir auch. Ich weiß was du meinst.“

Kurz überprüfte er ob er Ginny gut festhielt und drehte sich dann.
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Teaboy2701

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Freitag, 2. November 2018, 22:07

Kapitel 3




Harry seufzte. In seinen Kopf ging gerade einfach zu viel ab.

Und dazu kamen noch die fast schon typischen Zweifel und Selbstvorwürfe.

War es Fair das er, der sterben sollte leben durfte und die, die leben sollten sterben durften.?

Er schüttelte seinen Kopf. Es war nicht gerecht, nicht fair. Er hatte abgeschlossen mit seinem Leben, war bereit zu sterben und durfte es nicht. Und der Preis dafür war der Tod so vieler seiner Freunde. Langsam kroch eine wut in ihm hoch. Nicht auf Voldemort, die Todesser oder gar Dumbledore. Nein, er hasste sich selbst, dafür das er noch lebte und die anderen starben.

Er stand auf und lief durch den Raum, gepackt von Wut und hass.

Dann fand er den spiegel an der Wand, groß, sauber und ihn verspottend.

Krachend sprang das Glas als seine Hand auf den Spiegel traf. Immer und immer wieder schlug er auf das Spiegelbild ein, das so verzerrt und so verspottend war. Immer wütender schlug er auf das Glas ein, zerschnitt sich seine Finger, dann seine Hand, seinen Unterarm. Und es tat gut, so gut.

Dieser schmerz vertrieb den in seiner Seele, die Trauer und den Hass.

Zitternd betrachtete er seine blutende Hand, betrachtete wie es von seiner hand und seinem arm auf den Boden tropfte.

Dann, plötzlich erschrak er. „Was hab ich da gemacht“ dachte er sich und versuchte mit magie seine Wunden zu heilen und sie zu verbinden was auch recht gut klappte. Dann zauberte er den Spiegel wieder ganz und das Blut weg.

„Was ist nur los mit mir“ sagte er leise und sah auf seinen Arm. Die Pflaster und verbände wurden langsam rot, doch das störte ihn nicht weiter.







Charlie und Ginny kamen mit einem leisen plopp etwas außerhalb des Dorfes an. Von ihrem Hügel aus konnte man das kleine, beschauliche Dorf gut betrachten, besonders die Kirche und der Friedhof waren gut zu sehen.

Im Dorf war wenig los. Ein paar Menschen waren unterwegs, doch man schenkte ihnen wenig Beachtung, auch wenn beide noch immer recht mitgenommen vom Kampf aussahen.

Bei der Kirche angekommen sahen sich beide um.

„Weist du wo das Haus steht?“

„Nein“ sagte Charlie und blickte auf den Friedhof.

„Aber wir finden es sicher Schnell. Das Dorf ist ja nicht so groß.“

Gemeinsam liefen sie wieder aus der Dorfmitte eine kleine Gasse entlang, vorbei an ein paar kleinen Geschäften. Am ende der Gasse war eine Straße, und dort stand ein Haus. Es war eindeutig Magisch, deren Präsenz war fast erdrückend.

„Das ist es“ flüsterte Ginny leise und blickte auf das zerstörte Haus. „Man spürt richtig, das hier Leben gewaltsam beendet wurde.. es fühlt sich so kalt und leer an..“ ergänzte Charlie und nahm Ginny‘s Hand.

Am Eingangstor angekommen öffneten sie dieses mit einem Zauber. Quietschend ging es auf und gab den Weg zu einer aus den Angeln gerissenen Türe frei. Es war still. Kein Vogelgezwitscher durchbrach das schweigen, kein säuseln des Windes war zu hören. Als wäre dieses Haus noch immer von einem mächtigen Zauber umgeben.

„Was meinst du, ob er..“ ein rauschen durchbrach die Luft, ein knallen ließ die beiden zusammenzucken und sich von den durch die luft fliegenden Trümmer ducken.

Harry stand an der Treppe, den Zauberstab zitternd auf Charlie gerichtet.

„WIE HIEß DER DRACHE DEN HAGRID IN MEINEM ERSTEN SCHULJAHR HATTE“ rief er ihm entgegen und richtete den Stab auf den Kopf des angesprochenen.

Dieser war absolut verwirrt von dem was gerade passierte und lief einen Schritt auf Harry zu.

Ein knall, Trümmer der Wand hinter Charlie trafen die beiden am Rücken.

„Harry“ sagte Ginny leise, verängstigt und zittrig.

„Bitte, wir sind‘s.“

„WIE HIEß DER DRACHE?!“

„Norbert“ sagte Charlie schnell.

Harry richtete seinen Blick auf Ginny, doch sein Stab folgte nicht. Er konnte sie nicht bedrohen, nicht Ginny.

„Wann.. hast du mich das erste mal gesehen..“ seine Stimme war bröckelnd, müde.

„An deinem Ersten Schultag, vor 7 Jahren am Gleis 9 ¾“ sagte sie und lief auf Harry zu, drückte vorsichtig seinen Arm weg, zögerte und umarmte ihn dann zaghaft.

Harry‘s Maske zerbrach komplett, er erwiderte die Umarmung zitternd und lies ein paar wenigen Tränen ihren Lauf.
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Merlin1

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Freitag, 2. November 2018, 22:39

Eine sehr interessante Story!

Einzige Anmerkung:
ein paar kleine Fehler, Kommas fehlen an den passenden Stellen und manche Substantive werden klein geschrieben.

Bitte nicht falsch verstehen, war nicht böse gemeint.

Ich freue mich schon auf Kapitel 4!

Sluggy

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5

Freitag, 2. November 2018, 23:26

Die Geschichte gefällt mir gut. Schreib schnell weiter. --thumbsup--
:D 8) --knuddel--

Teaboy2701

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Samstag, 3. November 2018, 07:53

Heyy, danne leute. Das mit den rechtsvhreibfehlern tut mir leid. Ich hab die desshalb eig. auch durch ein autokorrekturprogramm gejagt und zweimal beta-lesen lassen @Merlin 1.. :D

Jap, es gibt noch weitere 5 kapitel. 2-3 kommen heut, der rest morgen. Am neunten schreib ich grade :D @sluggy
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Teaboy2701

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Samstag, 3. November 2018, 07:55

Kapitel 4




„GINEVRA WEASLEY“ schrie Molly durch den Fuchsbau, auf der Suche nach ihrer Tochter.

Sie ist nicht hier sagte Ron, der über ihr auf der Treppe stand.

„Was soll das heißen, sie ist nicht hier“ rief sie empört. „Wo ist sie?!“

„Sie ist mir Charlie zu Harry“ sagte Hermine, die hinter Ron aufgetaucht war und seine Hand nahm.




Molly stemmte ihre Hände in die Hüften, doch Ron kam ihr zuvor.

„Mom, lass es gut sein. Du hättest sie nicht aufhalten können. Und sie jetzt zurückholen kannst du vergessen. Sie wird nicht mitkommen.“

Molly starrte Ron böse an, drehte sich dann aber weg und verschwand im Wohnzimmer.




Hermine zog Ron sanft zurück in sein Zimmer.

„Hey, ihr geht es gut. Sie ist mit Charlie unterwegs, und der kommt mit Drachen klar.“

„Ja, du hast ja recht. Aber was ist, wenn sie nicht das bekommt was sie sich erhofft hat.“

„Und was soll das sein“ fragte Hermine interessiert.

„Harry, ist doch klar.“

„Hermine, sie liebt ihn, noch immer. Aber Harry..“

„Du meinst er liebt sie nicht mehr?“

„Nein Hermine, das will ich damit nicht sagen. Aber du kennst doch Harry. Er gibt sich sicher gerade an allem die schuld. Und er war bereit zu sterben.“

„Ron!. Harry würde nie aufgeben, er..“

„Er war Tod. Woher willst du wissen das ihn dass nicht verändert hat.“

„Ich hoffe es, Ron.“ Hermine legte ihre Arme um Ron und kuschelte sich an ihn. „Lass ihn nicht anders sein.“

Er erwiderte die Umarmung und küsste sie auf ihr Haar.







Eine ganze Zeit lang standen Harry und Ginny da und hielten sich fest. Es tat ihnen beiden sehr gut sich wieder so nah zu sein. Charlie hatte ihnen ihre Zeit gegeben und war in die Küche gegangen. Viel war von der einst schön eingerichteten Küche nichtmehr übrig. Überall war Staub und Dreck. Die Fenster waren zum teil schon lange kaputt und dadurch war das Holz in der Küche nass und verschimmelt. „Hier drin wohnen kann man echt nichtmehr.“

Sich umsehend streifte er durch das Erdgeschoss und fand bald eine Tür die eine Treppe in einen sehr dunklen und muffigen Keller preis gab. Einen Lichtschalter gab es zwar, doch er war wohl defekt, denn der Keller blieb dunkel. Und das nicht nur das, es gab auch ein paar komische Geräusche und ein kleines, fahles Licht. Eine leichte Bewegung im Keller ließ Charlie aufschrecken. Ein seufzen und röcheln war zu hören, dann ein schlurfgeräusch.

Er verschloss den Keller magisch und machte sich auf den Weg zu Harry um ihm davon zu berichten. „Es ist sein Haus, soll er entscheiden was wir machen.“

Er betrat das Wohnzimmer und stoppte sofort.




Zuvor bei Harry und Ginny

Ginny hatte bemerkt das Charlie aus dem Zimmer gegangen war.

Vorsichtig drückte sie Harry von sich, bemerkte dabei seinen Widerstand, sich von ihr zu lösen. Doch er gab schnell nach und sah sie aus seinen Smaragdgrünen Augen an.

„Das ist unfair Harry“ dachte sie. „Ich kann deinen Augen nicht widerstehen... doch ich muss es.“

„Harry, bitte. Lass uns reden.“ Sofort wurden die Augen des Schwarzhaarigen noch trauriger und dunkler als sie eh schon waren. „Okay, klar doch“ sagte er und ließ sie los.

Harry.. sie stoppte und blieb eine weile still. Harry, ich mag dich noch immer fing sie an, stoppte aber wieder und sah weg von seinen Augen.

Aber? fragte Harry leise. Er hatte angst vor der Antwort. Ich kann nicht.. nicht wieder mit dir zusammen sein wenn ich nicht weiß was du.. Ginny unterbrach er sie. Ich liebe dich. Noch immer. Wirklich, richtig, unendlich. Sie wurde rot und blickte ihn mit einem grinsen an, das jedoch wieder traurig wurde. Ich glaube dir, aber ich will dich nicht wieder verlieren. Du hast mit mir schluss gemacht, bist abgehauen und dann gestorben. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Ich habe dich gesehen,.. vor mit.. Tod. Du warst Tod schluchzte sie und fing an gegen seine Brust zu hämmern. Harry nahm sie schnell in seine Arme und zog sie dicht an sich.

Es tut mir so leid Ginny, so so unendlich leid. Ich verspreche dir, ich werde dich nie mehr verlassen. Ich haue nie mehr ohne dich ab flüsterte er. Ginny wurde langsam immer ruhiger und hörte auch auf zu weinen. Nie mehr flüsterte sie zurück und drückte sich noch mehr an Harry. Dieser zog ihren Kopf etwas zu sich und küsste sie sanft und liebevoll.
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Samstag, 3. November 2018, 07:55

Kapitel 5




Langsam öffnete Harry die Tür. Im Keller selbst war es mucksmäuschenstill. „Lumos“ sprachen die drei, woraufhin der Keller von fadem, weisem Licht erleuchtet wurde.

„Okay, schauen wir uns mal etwas um, Leute. Ginny, schaust du bitte da links von uns nach? Und sei bitte vorsichtig.“ „Klar Harry.“ „Charlie, schaust du bitte hier in der Mitte des Kellers ob du was findest? Ich selbst schau rechts von der Treppe.“

Keiner von ihnen wusste das sie beobachtet wurden. Nicht von einem Ghul. Nein, dieses Monster war fiel älter und viel grausamer als ein Ghul es je sein könnte. Es hatte sich in einem kleinen Nebenraum zurückgezogen und verzog das Maul zu einem bösen Grinsen.

„Essen, meine Liebe. Lebendiges Essen. Und freiwillig ist es zu mir gekommen. Kannst du das glauben?“ flüsterte es in einer schrecklich verzerrten Stimme.

Harry schob ein paar staubige Kisten beiseite. Er traute sich nicht wirklich zu lesen was darauf stand. Er würde sie dann bloß durchsuchen wollen. Und dafür hatte er nun wirklich keine Zeit. Hinter den Kartons lagen ein Paar Knochen. ~Vielleicht sind hier Tiere reingekommen und verendet.~ Hinter der nächsten reihe lagen wieder ein paar Knochen, diesmal mehrere und größere. Harry Stutzte, machte einen schritt vor und trat etwas davon. ~Hm? Was war das.~ Er leuchtete auf den Boden und erschauderte. „Ein Schädel.. eines Kindes“ flüsterte er und griff danach. Charlie drehte sich zu ihm um. Doch statt Harry sah er zwei leicht gelb leuchtende Augen und etwas rosarotes auf ihn zufliegen. Er wurde am rechten Bein gepackt und mit einem kräftigen Ruck nach vorn gerissen. Sein Kopf schlug auf dem Boden auf und Charlie nahm nur noch benommen wahr das er auf die Augen zugezogen wurde.

„CHARLIE“ schrie Ginny und stolperte vor zu ihm. Etwas gelbes schoss an ihr vorbei, zerschnitt ein langes, rosa-rötliches seil und ließ jemanden schlimm aufheulen. CHARLIE. Hey Charlie. Alles ok bei dir?“ überschlug sich Ginny als sie bei ihm ankam und kniete sich zu ihm. Harry rief zu Ginny, zeigte auf etwas und stieß sie von Charlie weg. Kräftige krallen schlugen auf Stein und in Charlie‘s verletztes Bein, rissen tiefe Wunden und zogen sich zurück.

„Ist das eine Sabberhexe? schrie Ginny. „Ich weiß es nicht. Es sieht irgendwie anders aus“ antwortete Harry und richtete seinen Zauberstab auf das ding. Kurz darauf blitzte sein Stab auf und ließ einen schwarzen Fluch auf das Geschöpf ab. Es krachte böse, das Monster Röchelte, spuckte eine grüne, blutartige Substanz aus und ging schnell zu Boden. Das schwere, erstickend Atmen hörte bald auf und ließ das Monster vollends sterben.




Charlie ächzte schwer als er versuchte sich aufzurichten. Sein rechtes Bein war schwer angegriffen und dunkles Blut sickerte unter den rissen der Hose hervor.

Sofort stürzte Ginny wieder zu Charlie und kniete sich neben ihn. „Das war ein Gruftweib stöhnte dieser schwer und versuchte sich aufzurichten. Ich muss in‘s Mungos.„Ein Was fragte Harry, doch Charlie verlor sein Bewusstsein und klappte zusammen.

Harry verlor keine Zeit mehr, packte die beiden und verschwand mit ihnen in einem kleinen Blitz. Im Mungos angekommen brach sofort Trouble aus. Das war immer so. Egal wo er auftauchte, überall war er umringt von Hexen und Zauberern.

Charlie wurde Harry praktisch aus den Händen gerissen und auf einer Trage davonschweben lassen. Wohin wollte ihnen keiner sagen. Viel mehr wurden sie ausgefragt. „Waren das Todesser.“ „Wollte sich jemand Rächen.“ „ Oh Gott ist das Schlimm.“ Die Stimmen und Rufe um sie herum schienen sich gegenseitig anzustacheln lauter zu werden.

Dann wurden sie grob in ein Zimmer geschoben und es wurde endlich leiser. „Guten Tag. Ich bin der Heiler von Mr. Weasley und hätte ein paar Fragen zu den Verletzungen und ihrem Ursprung.“ „Irgendein.. ding hat Charlie gepackt und angesprungen“ sagte Ginny schnell und noch immer unter schock. Der Heiler blickte etwas verwirrt Ginny an und sah dann zu Harry.

„Es war anscheinend ein Geschöpf das man Gruftweib nennt. Kennen sie so etwas? Der Heiler schüttelte seinen Kopf, schrieb sich aber den Namen auf. Ginny wurde immer Nervöser und angespannter. Irgendwann reichte es ihr und sie platzte in das Gespräch. „WIE GEHT ES Charlie, VERDAMMT.“ Der Heiler blickte sie traurig an und begann zu reden.

„Mr. Weasley hat viele Wunden an seinem Bein davongetragen. Die meisten werden wir Narbenfrei heilen können, aber er wird mindestens eine große Narbe quer über dem Bein davontragen. Und dann ist da noch diese Vergiftung. Sie lässt sich leider nicht aufhalten und zersetzt das Gewebe. Wenn wir das nicht gestoppt bekommen wird ein verlorenes Bein die kleinste Sorge sein.“ Harry und Ginny erbleichten. Charlie starb gerade weil sein Körper von irgendeinem Unbekannten Gift zersetzt und aufgelöst wurde?. Das konnte nicht wahr sein, das durfte es einfach nicht. Ginny drehte sich um um ihre Tränen zu verbergen und stürmte aus dem Zimmer.
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Sonntag, 4. November 2018, 08:07

Kapitel 6




Ron hatte die Schlafende Hermine in seinen Armen und strich ihr immer wieder durch ihre Braunen, struppigen Haare.

Es war einfach noch immer unbegreiflich für ihn.. der Tag hatte so schön begonnen und endete so schrecklich. ~War Fred der Preis für Hermine?~ So schnell der Gedanke gekommen war verschlug er ihn auch wieder. Das war absolut verrückt. Hermine hatte sich für ihn entschieden und Fred war gestorben. Zwei dinge die absolut nichts miteinander zu tun hatten.. sein blick wanderte zu ihrem Gesicht. Ihre Lippen zitterten ganz leicht durch die feinen Atemzüge, ihre Lieder zuckten ab und an, die Augen darunter bewegten sich hin und wieder. Er wurde durch eine Bewegung am Fenster abgelenkt, ein Schatten war in der mittlerweile leicht stürmischen und verregneten Nacht daran vorbeigezogen. Lamgsam legte er Hermine‘s Kopf von seinen Schultern und stand auf. Ganz automatisch griff er seinen Stab und hielt ihn fest in der Hand. Wieder dieser Schatten.. ein Klopfen.. eine Eule saß am Fenstersims.

Ron ließ die Eule, eine fremde, in‘s Zimmer. Diese streckte ihm einen Brief entgegen den Ron auch direkt an sich nahm. ~Komisch, kein Absender.~ Er öffnete den Brief und begann zu lesen. Jedes Wort ließ ihn mehr und mehr erbleichen, seine Hand begann zu zittern und seine Augen tränten. Energisch wischte er sich die Tränen aus dem Gesicht. Eine Hand legte sich von hinten um ihn und drückte ihn leicht. „Was ist los, Ron“ fragte Hermine noch leicht Müde. Ron hielt ihr den Brief hin, kurz darauf durchfuhr ein markerschütternder Schrei das Haus. „Mom.. sie hat wohl auch einen erhalten..“










Ginny saß im Wartezimmer und hielt sich an Harry‘s Umarmung fest. Beide gaben sich zumindest etwas halt. So kurz nach der Schlacht und den Toden so fieler Freunde war das einfach unertragbar. Alles fühlte sich wieder so nah an, als wären sie gerade erst gestorben. Und Harry fühlte sich nun schuldiger als jemals zuvor.

Er wollte da hinunter, er hatte Charlie gesagt wo er hingehen sollte, es war sein Haus. In seinem Kopf fingen diese Monster, die ihn beschimpften, ihn auslachten, ihn zerstörten gerade wieder an. Bilder von all den Toden an denen er schuld war kamen in ihm hoch, und die Leichen fingen an ihn zu beschimpfen und zu beschuldigen. Dazu gesellten sich die lebenden. Mrs. Weasley, ihr Mann, Bill, George.. Ron.. und Ginny schrieen ihn an, sagten ihm das es so viel besser wäre wenn er gestorben wäre.

Er hasste es, das Alles. Seine Gedanken, seine Räume, seine Wünsche und sich selbst, weil er das auch noch glaubte. Wie gerne würde Harry nun sterben, all dem entkommen, alles rückgängig machen. Und wieder wünschte er sich darmals anders entschieden zu haben, tot zu bleiben.

Ginny merkte wie Harry sich total versteifte und er blass und kalt wurde. „Harry.. alles ok bei dir?“ Sie nahm seine Hand in ihre und drückte sie leicht. Sofort blickte Harry sie erschrocken an. „Es ist alles in Ordnung“ log er und blickte sofort wieder weg von ihr. Würde sie noch immer da sein wenn Charlie starb? Oder würde sie ihn dann... endlich.. von sich stoßen.




Ron saß mit Hermine und Molly in der Küche. Es war wieder wie nach der Schlacht.. Es hatte einfach keiner mehr die Kraft noch einen Verlust durchzustehen, und das fühlte sich einfach so sehr nach Verlust an.

„Kommt Kinder, wir gehen“ meinte Molly monoton und kaputt. Doch sie stand nicht auf, keiner tat das. Erst als Arthur nach hause kam und mit schrecken erzählt bekam was passiert war machten sie sich auf den weg ins Mungos.




„Mom, Dad“ rief Ginny als sie ihre Eltern erblickte und sich in deren Arme warf. „Wir.. ich konnte nichts tun. Das ding war einfach zu schnell..“ Alles gut, es war ja nicht deine Schuld, du kannst nichts für.“ Ihr blick ging zu Harry, der ihn traurig und schuldig erwiderte. Dann wusste sie es, wusste was passiert war. Sie löste Ginny die ihrem Vater in die Arme flog und setzte sich neben Harry, legte einen Arm um ihn woraufhin dieser zusammenzuckte. „Es ist nicht deine Schuld Harr..“ „Doch, genau die ist es“ erwiderte er wütend, aber leise. „Es war in meinem Haus, es war meine Entscheidung, meine Schuld.“ Doch Molly blickte ihn kein bisschen wütend oder beschuldigend an. Sie sah ihn traurig und mitfühlend an. „Nein Harry, es war niemandes schuld. Es ist einfach passiert.“ Sie nahm ihn in ihre Arme und drückte ihn an sich. „Er wird das überstehen, und dann ist alles wieder gut.“

Je mehr Molly versuchte ihn zu beruhigen und zu trösten, desto wütender wurde Harry. Warum verstand sie nicht das es eben doch seine Schuld war.
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Teaboy2701

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Sonntag, 4. November 2018, 08:07

Kapitel 7




Harry fing an durch den Gang zu tigern. So lange bis Hermine aufstand und ihn auf einen der Stühle platzierte. „Und da bleibst du. Dein ewiges rumgelaufe hilft keinem.“ „Ich mach mir halt Sorgen, Hermine. Falls du es noch nicht weißt, ich hab ihn da runtergeschickt, ich bin..“ Klatsch. Die Weasleys zuckten zusammen und alle sahen erschrocken zu Harry. Dieser hatte einen knallroten Handabdruck auf der Wange. „Hör endlich damit auf, immer alles bei dir zu suchen. Wann verstehst du endlich das dass nicht wegen dir passiert“ fauchte Ginny und sah ihn wütend an. Harry blickte erschrocken zurück, blieb aber still. Diese Stille legte sich über alle anderen und erschuf ein unangenehmen Klima.

„Mr. und Mrs. Weasley, sie dürfen nun reinkommen. Ihr Sohn ist soweit Stabil und außer Lebensgefahr.“ Die Erleichterung war spürbar, Arthur und Molly lagen sich in den Armen. Dann standen sie gemeinsam auf und verschwanden mit dem Heiler im Krankenzimmer. „Und wir?!“ empörte sich Ron und bekam einen leichten Tritt auf den Fuß von Hermine. „Sicher dürfen immer nur zwei zu ihm hinein, weil das besser für ihn ist. Jetzt lass deinen Eltern die Zeit und warte bis du dran bist.“ Harry stimmte Hermine nickend zu und sah dann zu Ginny. Diese hatte ihn schon länger angesehen und blickte ihn bedrückt an. „Kommst du kurz mit“ flüsterte sie. Er nickte und wurde dann von ihr mit in ein kleines Nebenzimmer gezogen. „Harry,.. es tut mir leid. Ich hätte das nicht machen sollen. Aber du machst mich einfach wahnsinnig damit.“

„Bitte. Ich seh doch wie diese Selbstbeschuldigungen dich nur noch mehr kaputt machen. Und das macht und auch zu schaffen. Bitte hör auf dir immer an allem die schuld zu geben. Bitte.“ „Tut mir leid Ginny“ murmelte er und blickte sie an, verlor sich in ihren Rehbraunen Augen. Ich werd versuchen damit aufzuhören..“ weiter kam er nicht. Er hatte völlig vergessen was er sagen wollte, was er dachte und was er fühlte. Da war nur noch Ginny. Sein blick huschte über ihr Gesicht, ihre wunderschönen Rehbraunen Augen zu ihrer kleinen, leicht mit Sommersprossen überzogenen Nase, ihren wunderschönen, langen Feuerroten Haaren die sie zu einem Zopf geflochten über ihre Schulter gelegt hatte zu ihren kleinen, leicht blassen Lippen.

„Harry, Harry.“ Ginny sah ihn grinsend an und nahm seine Hände. „Zusammen schaffen wir das schon.“ Er nickte und lächelte zurück, dann legte er eine Hand an ihre Wange und streichelte sie leicht. „Ginny, du bist so wunderschön.“ Sie errötete und lächelte weit ehe beide in einen langen und zärtlichen Kuss verfielen.




„Hermine, komm. Wir sind dran.“ Ron berührte sie am Arm und rüttelte leicht. „Ja, ich war nur kurz in Gedanken.“ Sie lächelte ihm kurz zu, stand dann auf und ging mit Ron in’s Krankenzimmer. „Mom, er wird wieder“ sagte Ron im vorbeigehen und blickte seine Mutter aufmunternd an. An etwas anderes denken durften sie nicht. Es wäre einfach zu schlimm.

Im Zimmer sahen sie erst wirklich wie schlimm es um Charlie stand. Er lag schlafend in einem der Betten. Darüber schwebte eine Flinke Schreibefeder die andauernd etwas auf einem Block notierte. Bis auf dieses Geräusch war es komplett still. Nur das Heben und Senken der decke zeigte das Charlie schlief. Sein rechtes Bein war dick bandagiert.

„Man weiß nicht was für ein Gift das war. Die Heiler sind völlig ratlos. Sie nehmen ihm wohl sein Bein ab“. Arthur saß auf einem Stuhl am ende des Raumes. SeineAugen waren glanzlos, sein Gesicht komisch eingefallen und seine Stimme sehr belegt.

Während Ron kalkweiß wurde und Hermine‘s Hand fest drückte fing diese an zu überlegen. Sicher würde sie etwas in ihren Büchern Finden. Das tat sie immer. Oder man könnte Forscher befragen, man könnte Tränkemeister Fragen. Kurz dachte sie an Snape. Sie kannte Harry‘s neue Meinung zu dem Slytherin, doch würde er ihnen tatsächlich helfen? ~Egal.. er ist Tot und es gibt keinen weg...~ Sie stoppte ihren Gedanken und drehte sich zu Ron. „Snape! Wir können Snape fragen.“ Ron sah sie an als hätte sie ihn schwer beleidigt. „Snape“ spuckte er. „Als ob der uns helfen würde. Der würde einen scheiß machen uns zu helfen. Und außerdem ist er Tod.“ „Ich weiß, aber er hat aufzeichnungen, Notizen, Bücher. Oder wir fragen einen der Lehrer für VgddK oder Tierwesen..“ Gegen ende wurde sie immer leiser und ein paar tränen bahnten sich ihren Weg über ihr Gesicht. Ron nahm sie vorsichtig in die Arme und drückte sie sanft. „Er fehlt mir auch, Mine. Uns allen.“







Harry hatte seine Hände in Ginny‘s Haaren vergraben während sie sanfte Küsse austauschten. Immer wieder strich Harry ihr den Rücken hinab zu ihrem Po. Immer dann begann Ginny leicht zu zittern und schmiegte sich etwas mehr an Harry. Und immer mehr spürte Harry die Lust in sich mit Ginny mehr zu machen als nur zu küssen. Dieses Gefühl wurde immer aufdringlicher und stärker, so stark das er sich ruckartig von ihr löste und sie mit hochrotem Kopf anschaute. Er hatte eine Hand auf ihre Brust gelegt und war dabei darüber zustreicheln als er stoppte. „Es.. sorry..“ stammelte er, doch Ginny lächelte ihn nur leicht schüchtern an. Er nahm seine Hand weg und griff nach ihrer. „Schon Ok, Harry. Es hat mit sehr gefallen“ flüsterte sie nun auch rot. Harry wurde noch röter, lächelte aber zurück und küsste sie kurz. „Wir sollten zurück zu den Anderen, die warten sicher schon auf uns.“ „Ja, du hast recht.“ Nur wiederwillig lösten sich die zwei voneinander und liefen dann Hand in Hand zurück zu George, Bill und Molly.
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Teaboy2701

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Sonntag, 4. November 2018, 08:08

Kapital 8




Es war sehr spät in der Nacht als die Weasleys mit Hermine und Harry in den Fuchsbau zurückkehrten. Das Trio und Ginny diskutierten noch eine weile über Lösungen, Ideen und Möglichkeiten Charlie zu helfen, doch da alle sehr müde waren kam keiner von ihnen auf eine brauchbare Idee.

„Ich geh in‘s Bett, Leute“ sagte Hermine, gab Ron noch einen Kuss und verschwand in Ginny‘s Zimmer. Auch Ginny gab Harry einen Kuss und ging dann zu Hermine in‘s Zimmer. „Harry, du.. du hast nun ein eigenes Zimmer. Mom und Dad waren der Meinung du und Hermine eigene Zimmer zu geben. Hermine bleibt aber bei Ginny.. und nun ja..“ druxte Ron rum. Harry wusste garnicht was er sagen sollte. Zum einen war er sehr dankbar darüber einen Rückzugsort im Fuchsbau zu haben, vor allem wenn seine Beziehung zu Ginny tiefer wurde. Der gedanke daran ließ ihn erröten. Aber heute Nacht wollte er eigentlich nicht alleine sein. Aber unhöflich sein wollte er auch nicht, vor allem Mr. und Mrs. Weasley gegenüber, die so viel für ihn getan haben. „Ich glaub ich geh dann mal in mein Zimmer“ „Klar Kumpel. Es ist das alte von Percie..“ Harry verabschiedete sich zögernd von Ron und stapfte dann die Treppen hoch. Jeder Schritt wurde schwerer, lauter, schlimmer. Vor dem Zimmer pochte sein ganzer Kopf.. als er die Tür öffnete war alles ganz still. ~Es ist toll eingerichtet~ dachte er sich. Aber er war zu müde um sich umzusehen, also legte er sich in seinen Kleidern in‘s Bett und schlief bald darauf ein, in dem Wissen sie alle wiederzusehen.




Er stand wieder auf der Lichtung, umringt von Todessern. Die Lichtung schien von einem blauen Feuer umringt zu sein das eine unerträgliche Hitze ausstrahlte. Und vor ihm stand er. Voldemort. Sein Lachen war überall zu hören und schien Harry geradezu zu verspotten. „Jawohl, Harry Potter. Ich lebe. Und du wirst dafür bezahlen das du versucht hast mich zu töten. Du dummer, dummer Junge.“ Wieder lachte Voldemort. „Ich hab dich schonmal besiegt, ich schaffe das wieder“ schrie Harry ihm entgegen und griff nach seinem Stab. Doch da war nichts. Harry hatte keinen Stab, und keine kleider. Dann plötzlich war er wieder an dem Grabstein auf dem Friedhof fest und blickte vom Rand aus zu Voldemort. Dieser stand einer zitternden und bebenden Molly gegenüber. Molly sah zu Harry als das Licht in ihren Augen erlosch und die Lichtung in ein grelles Grün gehüllt wurde. „NEIN, DU BASTARD. NEIN“ schrie Harry und versuchte sich zu befreien, doch es klappte nicht. „Du leidest, schön“ witzelte Voldemort. „Doch es ist noch nicht genug.“ Dann stand Arthur da, den erschrockenen blick auf die Leiche seiner Frau. „LASST IHN IN RUHIE IHR WIXXER“ schrie Harry, doch auch Arthur wurde vor seinen Augen hingerichtet. Jeder der Weasley‘s wurde hingerichtet, ohne Gnade. Dann stand da Ginny. Im Gegensatz zu den anderen wurde sie von ein paar Todessern festgehalten. Und wieder sprach Voldemort. „Ihr dürft euch mit ihr vergnügen, meine Freunde. Lasst sie spüren was mit Blutsverrätern wie ihr passiert.“ Harry bebte, schrie, schluchzte, zerrte und fluchte was er konnte. Doch es half nichts. Er musste mit ansehen wie sie über seine Ginny herfielen, wie sie schrie und heulte und die anderen bloß lachten. Wie Ron und Hermine starben bekam er garnichtmehr mit.







Ginny war nur sehr schwer eingeschlafen und hatte einen wirklich unruhigen schlaf. Also gab sie es irgendwann auf und schlich sich leise, um Hermine nicht zu wecken aus dem Zimmer. Im Fuchsbau war es komplett still. Kein wunder, es war ja auch erst 04:00 am morgen. Sie ging leise hinunter in die Küche und begann sich eine heiße Schokolade zu kochen als George in der Küche auftauchte. „Na Schwesterherz. Kannst du auch nicht schlafen?“ Müde nickte sie und ließ sich von George umarmen. Ich kann das einfach nicht glauben. Erst Fred... und jetzt soll auch noch Charlie.. leise tränen rollten ihr die Wangen hinunter und die Starke Ginny Weasley wurde schwach und verletzlich. „Ich mein, wie sollen wir das ausstehen.. wer geht danach. Ron? Bill? Du?“ ~Harry?~ Ein Schluchzer ließ sie zittern und George drückte sie dichter an sich, selbst mit der Beherrschung ringend. Denk nicht sowas, kleine. Niemand wird mehr gehen. Charlie steht das durch. Du kennst ihn doch, er hält viel aus.“ Ginny nickte leicht. Sie wollte glauben was George sagte, sie musste es einfach.

Die beiden blieben einige Zeit in der Küche, tranken ihre Schokolade und redeten. Vor allem George tat das sehr gut. Dann ging Ginny wieder hoch. Sie war noch immer todmüde. Da ihr Zimmer fast ganz oben war kam sie auch an dem von Percie vorbei. ~Seltsam, Percie ist doch garnicht da. Und Audrey auch nicht~ Sie hatte jemanden von drinnen reden hören und war neugierig wer es war. Leise öffnete sie die Türe und erstarrte. ~Harry?~ Harry lag in Percies Bett, redete im Schlaf, warf sich herum und schien mit irgendwas zu kämpfen. Vorsichtig ging sie weiter in den Raum zu Harry und berührte ihn am arm. ~Der ist ja total nass und durchgeschwitzt.~ Sie fing an Harry wachzurütteln.







Harry stand vor den Leichen der Weasley‘s. Nur Ginny lebte noch obwohl sie um den Tod bettelte. „Töte sie. Los. Imperio. Er wurde von einer unglaublichen Leichtigkeit erfüllt die all das gerade erlebte beseite schob und ihm eine unglaubliche ruhe bereitete. Als er sich umsah waren da keine Leichen, keine Todesser. Nur er und.. „Professor Dumbledore? Was machen sie hier.“ „Harry, mein Junge. Du hast so viel durchgemacht. Komm zu mir, dann wird alles wieder gut sprach Dumbledore beruhigend und freundlich. „Du musst nur Miss Weasley hier töten.“ Für Harry klang das alles völlig logisch. Sie war das Problem, der Grund für all das was passiert war. Ein Kribbeln erfasste seinen Arm, er hatte seinen Stab wieder. Wie von selbst hob sich sein Arm, zielte auf Ginny. „Du kennst den Spruch. Es ist ganz leicht, Harry. Ganz leicht.“ Und wieder klang das so unglaublich logisch, so richtig. Und er wollte es auch, er musste es. Doch da war noch eine andere Stimme, erst leise, dann aber immer lauter. Sie widersprach der ersten immer heftiger. Dann waren beide weg, der Zauber war gelöst worden. „Harry. Du dummer Junge. Du hättest leben können“ sagte Dumbledore. „Aber Tom Riddle hat deinen Verstand wohl so vergiftet das du nichtmehr zwischen richtig und Falsch unterscheiden kannst.“ Er richtete seinen Stab auf Ginny und folterte sie bevor er sie mit einem Sectum Sempra tötete. Harry starrte auf Ginny‘s Leiche. Dieses Bild brannte sich in seinen Kopf und tief in sein Herz und ließ ihn erstarren. Ginny war Tod, seinetwegen. Nur leicht nahm er eine Stimme aus dem Nirgendwo war, spürte kaum die rüttler an seinem Arm. Für ihn wurde der Traum zur Realität, zur Wahrheit. Und darin war er schuld für all die Tode. Er allein.
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Sluggy

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Sonntag, 4. November 2018, 17:01

Das wird aber sehr düster. Schade --sad-- X(
:D 8) --knuddel--

Teaboy2701

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Sonntag, 4. November 2018, 20:40

Ja, das wird keine so fröhliche Geschichte. Ich werde jedoch nicht immer alles düster halten, aber vorerst wird es wohl nicht viel fröhlicher.
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Vincent Delacroix

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Montag, 5. November 2018, 00:10

Da ich auf ff.net schon dreisterweiser schwarzgelesen habe, gebe ich mal hier meine 5 Dollar dazu ;)

All die Schreibfehler lasse ich mal außer acht, im Grunde sind sie nicht so überwiegend. Aber die Kapitel sind sehr kurz, und alles geschieht sehr schnell. Die Dialoge sind teilweise ein wenig zu emotional und man vermisst darin die Charaktere, wie man sie aus dem Buch kennt. Dann ist da das bisherige Zentrum der Geschichte, dass Harry sich nach wie vor für alles verantwortlich fühlt, und nach Charlies Unfall mit dem Wesen im Keller kommt nochmal eine Schippe drauf. Doch im nächsten Moment flachst er dann doch wieder mit Ginny herum, als wäre nie etwas gewesen. Irgendwie musst Du da eine Balance finden, dieses ständige Auf und Ab der Gefühle innerhalb von Sekunden machen deinen Harry etwas nervtötend. Lass ihn mal in einem inneren Monolog etwas mehr reflektieren, seinen Fokus auf andere Dinge um ihn herum richten, anstatt ihn von einem Dialog in den Nächsten zu werfen. Entwickel ein paar Feinheiten für die Story, die Du am Ende haben willst, lass dich auf ein paar Nebengeschehnisse ein, die für die Geschichte zwar irrelevant sein mögen, den Leser aber ein wenig vom Geschehen weglocken, um beim nächsten Mal wieder für einen "Boom!"-Effekt zu sorgen. So ist das wie ich anfangs erwähnte alles ziemlich holterdipolter und man wünscht sich doch ein wenig mehr Fleisch um den Knochen.

Hoffe das war nun ein wenig hilfreich ;) Wenn Du magst, stelle ich mich persönlich als Betaleser zur Verfügung, da die Story mir schon gefällt und es mich freuen würde, dir bei der Verwirklichung deiner Vision behilflich zu sein. :)
Where do you expect us to go when the bombs fall?

(System of a Down - Tentative)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vincent Delacroix« (5. November 2018, 00:18)


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Montag, 5. November 2018, 09:12

Klar, jede kritik ist bei mir willkommen, je kritischer desto besser. Ich werde mir die Geschichte nochmal anschauen, vll kapitel zusammenlegen und mal schauen ob ich sie etwas abwechslungsreicher gestalten kann.
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