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1

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 12:46

Warum hat Dumbledore nicht andere Lehrer für die Verteidigung des Steines geholt?

Hallo alle zusammen,

warum hat Dumbledore den Stein nicht mehr geschützt?
Er hätte doch die Professoren

- Trewlaney
- Binns
- Vector
- Raue - Pritsche
- Sinistra
etc

bitten können, ihre eigenen Herausforderungen unter der Falltür aufzustellen, oder? Ich bin sicher, jeder von ihnen hätte gute Ideen und der Stein wäre viel sicherer geschützt.

Vielen Dank

2

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 12:52

Interessante Frage.

Ich würde zwei Gründe vorschlagen.

1) Es gab diese Professoren noch nicht, als Rowling den ersten Band schrieb.
Folglich ließen nur die Professoren den Stein schützen, die auch im 1. Band vorkamen.

2) Dumbledore vertraute nur den vier Hauslehrern, Hagrid und Quirell als Lehrer für VgDDK den Auftrag an, den Stein zu beschützen.

Der Blutige Baron

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3

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 15:47

zu 1) Das kann man zumindest für Binns und Trewlaney ausschließen. Wobei ich für diese beide andere Lösung anbieten möchte: Beide können nicht (gut) zaubern. Ich kann mich an kein einziges Mal erinnern, dass Trelawney gezaubert hat. Sie nutzt nur ihre Wahrsage-Fähigkeiten. Ansonsten verwendet sie im gesamten Harry Potter Werk m.W.n. keinerlei Zauberei/Magie. Ich würde schlicht vermuten sie kann nicht oder nicht besonders gut Zaubern, weil sie sich auf einen anderen Bereich der Magie spezialisiert hat, die Wahrsagerei. Bei Binns ist die Sache ohnehin einfacher. Als Geist kann er natürlich nicht zaubern.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

4

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 22:34

Beide können nicht (gut) zaubern. Ich kann mich an kein einziges Mal erinnern, dass Trelawney gezaubert hat. Sie nutzt nur ihre Wahrsage-Fähigkeiten. Ansonsten verwendet sie im gesamten Harry Potter Werk m.W.n. keinerlei Zauberei/Magie.


Da hast du recht, ich habe sie auch nie zaubern gehört.
Dennoch hätte sie sicher irgendeine Herausforderung aufstellen können mit ihren Kristallkugeln.
Ich meine, Hagrid und Quirell haben auch ohne Magie ihre Herausforderungen gehabt (Fluffy und der Troll)


Bei Binns ist die Sache ohnehin einfacher. Als Geist kann er natürlich nicht zaubern.


Erstmal: Wo steht es denn, dass Geister nicht zaubern können? Wäre nett, wenn du eine Quelle angeben könntest.

Zweitens: Selbst wenn Binns tatsächlich nicht zaubern könnte, hätte er doch trotzdem eine Herausforderung aufstellen können, z.B fünf extrem schwere Fragen aus der Geschichte der Zauberei.
Erst, wenn ale fünf Fragen richtig beantwortet wären, hätte sich die Tür zum nächsten Raum geöffnet (mit Magie, jedoch von Binns Kollegen wie Flitwick)
Wenn auch nur eine Frage falsch geantwortet wäre, hätte zum Beispiel der ganze Raum in Flammen aufgehen können und der Herausforderer würde eingesperrt verbrennen.

Nur als Beispiel.

Der Blutige Baron

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5

Freitag, 27. Oktober 2017, 07:57

Zu Trewlaney:
Naja, was soll dann ihre Aufgabe sein? Prophezeie etwas? Schwierig in meinen Augen. Vor Allem, wie soll dann bewertet werden, ob sich derjenige irgendwas ausdenkt oder tatsächlich wahrsagen kann?

Zu Binns bzw. Geistern:
Nunja. Geister sind nicht in der Lage Dinge zu halten, oder? Das würde doch dann auch einen Zauberstab beinhalten, oder nicht? Zudem erscheint es mir auch einfach eine nie explizit genannte Grundvoraussetzung zu sein, dass ein Geist nicht zaubern kann. Immerhin wissen wir von Dumbledore und auch Sirius etc., dass sie nicht als Geist zurückkamen, nach dem Tod. Würden sie das wirklich tun, wenn sie als Geist genauso wie als Mensch zaubern könnten? Im Prinzip wäre das ja eine ultimative Verteidigungsstrategie für die Schlacht um Hogwarts: Die wichtigsten und stärksten lassen sich freiwillig töten um als Geister unsterblich zurück zu kommen und mit der selben Magie die sie als Menschen einsetzen würden Hogwarts zu beschützen. Nur mit dem Bonus, dass sie als Geister gegen sämtliche Angriffe immun sind (es sei denn jmd. kommt mit einem Basilisk daher).
Daraus würde ich schließen das Geister nicht zaubern können. Zumindest nicht in dem Maße, wie ein lebender Zauberer es kann. Ein Geist ist eben, was Nick ja mal beschreibt, "weniger" als ein Mensch.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

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6

Freitag, 27. Oktober 2017, 09:19

Es ging ja auch darum, dass Dumbledore den Lehrern vertraut. Abgesehen von Quirell waren alle anderen im Orden des Phönix. Quirrell wurde vielleicht eher von Dumbledore ausgewählt, weil er besonders kompetent auf diesem Gebiet ist und Dumbledore diese Expertise nicht missen wollte.

Der Blutige Baron

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7

Freitag, 27. Oktober 2017, 09:39

Übrigens: Prof. Raue Pritsche kommt als Aushilfslehrerin nach Hogwarts im 4. Jahr von Harry. Kurzum: Sie war vermutlich (es wird nicht gesagt, ob sie von außerhalb kommt, oder eine interne Vertretung ist) also im 1. Jahr von Harry nicht an der Schule (basierend darauf, dass Hogwarts keine zwei Lehrer für dasselbe Fach zur selben Zeit beschäftigt und nie ein eigtl. "Hauptfach" von Raue-Pritsche genannt wird).
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8

Freitag, 27. Oktober 2017, 17:23

Vermutlich war in Harrys ersten Schuljahr Professor Kesselbrand Lehrer für Pflege magischer Geschöpfe. Er ist dann in den Ruhestand getreten und Hagrid hat seinen Posten übernommen (in Harrys 3. Schuljahr).
Da er scheinbar lange Lehrer war, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Raue Pritsche zu diesem Zeitpunkt fester Bestandteil des Kollegiums war.

9

Mittwoch, 3. Januar 2018, 15:53

Dumbledor wollte Harry die Chance geben sich zu beweisen, deswegen durften die Aufgaben nicht zu schwer sein. Ich glaube, dass jeder der Lehrer wesentlich beeindruckenderen Schutz aufbieten hätten können, aber Dumbledor hat Harry schließlich herausfinden lassen wie der Spiegel "Nehergeb" / "Erised" funktioniert und er hat ihm den Tarnumhang zurück gegeben.

10

Sonntag, 29. April 2018, 22:57

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11

Montag, 30. April 2018, 16:34

Ich vermute einfach, dass Rowling sich erstens nicht ewig viele Aufgaben ausdenken wollte, weil es irgendwann einfach langweilig wäre, wenn noch was kommt und noch was und noch was und zweitens, sollte es ja dennoch für Potter und Co. lösbar sein, denn das hatte sie ja so vorgesehen.
"Und Crabbe, lockern Sie Ihren Griff etwas. Wenn Longbottom erstickt, bedeutet das eine Menge zähen Papierkram, und ich fürchte, ich müsste es in Ihrem Zeugnis erwähnen, sollten Sie sich je um eine Stelle bewerben."
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Montag, 30. April 2018, 22:54

Was war denn Quirrels Anteil an den Hindernissen ?

Die Tränke Snape ist klar. Fluffy Hagrit, auch klar. Teufelsschlinge Sprout auch klar. Spiegel Dumbledore auch klar

Schach McGonnagal ?!? Die fliegenden Schlüssel Flitwick ?!?
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13

Montag, 30. April 2018, 22:57

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Montag, 30. April 2018, 23:05

Ah, stimmt. ja, der war ja dann schon erledigt.
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Montag, 30. April 2018, 23:12

Schach McGonnagal ?!? Die fliegenden Schlüssel Flitwick ?!?
Ja, das Schachspiel stammte von McGonagall und die fliegenden Schlüssel von Flitwick.
"Und Crabbe, lockern Sie Ihren Griff etwas. Wenn Longbottom erstickt, bedeutet das eine Menge zähen Papierkram, und ich fürchte, ich müsste es in Ihrem Zeugnis erwähnen, sollten Sie sich je um eine Stelle bewerben."
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Montag, 30. April 2018, 23:17

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17

Montag, 30. April 2018, 23:39

Nun ja ich denke mal JKR dachte sich wohl, dass es reicht ein Trollkampf pro Geschichte ;) ! Wobei ich glaube, dass sie auch darauf hin arbeiten wollte, dass Quirrell alles war...vom Einbruch in Gringotts, über den Troll an Halloween uswusf bis zum Endkampf.

Leondore

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Dienstag, 1. Mai 2018, 09:48

Stimmt, das glaube ich auch!
Warum ich in Physik keine 1 hab? Was bringt mir das denn als Zauberer? --wink--