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Sonntag, 29. Oktober 2017, 23:48

Dumbledores Rede war umsonst?

Nach Cedrics Tod hält Dumbledore ja sowohl im Film als auch im Buch diese rührende Rede, in der er die Durmstrang, die Beauxbatons und die Hogwarts - Schüler dazu auffordert, Freundschaft zu schließen, weil sie im Grunde alle gleiche Menschen sind.

Sehr schön.

Aber wo zum Teufel waren die Durmstrang und die Beauxbatons während der Schlacht von Hogwarts?
War es ihnen einfach nur egal, dass Hogwarts eventuell zerstört werden könnte oder wussten sie nichts von der Schlacht?

Der Blutige Baron

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2

Sonntag, 29. Oktober 2017, 23:57

Woher sollten sie es wissen? In der Schlacht von Hogwarts kämpften ausschließlich Leute die mit Hogwarts in Verbindung stehen (Eltern von Schülern, DA, etc.) niemand sonst, noch nicht mal andere Zauberer der britischen Zauberergemeinschaft. Das war eben alles sehr, sehr begrenzt.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

3

Montag, 30. Oktober 2017, 00:05

Ich dachte, Hogwarts und der Orden hätten die Kontakte zu Durmstrang und/oder Beauxbatons aufrechterhalten. Fleur hatte sicher Kontakt zu Beauxbatons gehabt und Hermine schrieb sicher während ihrer Reise mit Victor Krum. Bei Not hätten Durmstrang und Beauxbatons sicher nicht Nein gesagt.
Und Zauberer können in sekundenschnelle in Hogwarts auftauchen. Das wäre für sie kein Problem.


Ein gemeinsamer Kampf der drei Schulen gegen Voldemort wäre viel interessanter gewesen.

Der Blutige Baron

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4

Montag, 30. Oktober 2017, 00:31

Wieso sollte Fleur Kontakt zu Beauxbaton haben? Du darfst nicht vergessen, sie hatte die Schule längst verlassen. Es sind auch in Hogwarts nicht massenhaft Ex-Schüler aufgetaucht, sondern nur jene, die mit Hogwarts oder Harry immer noch verbunden waren. Insofern fände ich es etwas schräg da wegen einer Beauxbaton-Alumna davon auszugehen, dass die ganze Schule mal eben nach Hogwarts aufbricht.

Zu Hermine: Sie schrieb während der Reise sicher nicht mit Viktor Krum. Das würde überhaupt nicht ins Bild der Isolation, das während der Reise gezeichnet wurde passen, komplette Abschottung von der Aussenwelt inklusive den allernächsten Freunden (Weasleys Lupin und Co.), aber einem Bekannten, mit dem sie 3 Jahre vorher zuletzt persönlich gesprochen hat schreibt sie Briefe? Das passt nicht.

Und ansonsten musst du bedenken, dass es eben nicht so einfach ist nach Hogwarts zu kommen.

Ins Schloss wäre ohnehin unmöglich (Apparier-Barriere) und das Umland von Hogwarts müssten die ganzen Leute erstmal kennen. Ob das bei den Beauxbaton und Durmstrang Leuten der Fall ist ist mehr als fraglich. Also wohin mit denen? Und angenommen sie würden es tatsächlich z.B.: nach Hogsmead schaffen, wie kommen sie dann rein nach Hogwarts? Wie soll Aberforth kontrollieren, ob das wirklich Helfer sind, oder nicht doch Schergen von Voldemort?!

Dazu kommt dann auch noch die natürliche Grenze bei der Apparierreichweite, die hängt von der Erfahrung/Macht des Zauberers ab und dennoch ist Voldemort unfähig es über dem Meer vor Großbritannien nach Hogwarts zu schaffen, daraus kann man wohl schließen, dass nicht mal eben zig Durmstangs und Beauxbatons es schaffen würden aus bedeutend größerer Entfernung (Frankreich, Nordpolarkreis) nach Hogwarts zu apparieren.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

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Montag, 30. Oktober 2017, 00:38

Du hast recht, Baron.

Nur ist es etwas traurig, dass sowohl Dumbledores Wunsch auf gemeinsame Kooperation zwischen den drei Schulen als auch die Warnung des Sprechenden Hutes am Anfang des 5 .Bandes plötzlich an Wichtigkeit verlieren.

Mir gefällt einfach die Vorstellung, dass ein wütender Victor Krum versucht, Hermine vor Todessern zu beschützen und dass eine Madame Maxime gemeinsam mit Hagrid und Grawp gegen die Riesen kämpft.

Wäre wie gesagt, viel epischer gewesen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Túrin Turambar« (30. Oktober 2017, 00:50)


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Montag, 30. Oktober 2017, 00:50

Hmm. Wäre sicher nicht schlecht gewesen, wenn man da noch was gebracht hätte, wobei man ehrlicherweise ja auch sagen muss, dass man von den anderen Schulen eher weniger Charaktere hat, die wirklich "bedeutend" sind. Da hat man im Wesentlichen Fleur und Gabriele Delacour, Victor Krum und Madame Maxime. Das war es dann aber auch. Und von den genannten ist ja zumindest Fleur beteiligt.
Ansonsten hat Rowling eben den Zusammenhalt der Magischen Welt gegen Hogwarts anderweitig zum Ausdruck gebracht, indem die Acomantulas, die Zentauren, Hauselfen, Geister, Grawp, Hogwarts-Schüler etc.pp. gemeinsam gegen Voldemort kämpfen.

Übrigens: Zumindest im Film taucht die Tanzpartnerin von Igor Karkaroff bei der Schlacht um Hogwarts auf und kämpft für Hogwarts. http://harrypotter.wikia.com/wiki/Igor_K…le_Ball_partner
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7

Montag, 30. Oktober 2017, 00:54

Richtig, finde ich auch so.
Aber waren die Spinnen nicht gegen die Hogwarts-Zauberer?
Weil im Film greifen einige Spinnen Harry und C.o an.

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Montag, 30. Oktober 2017, 01:00

Hab grad nochmal nachgeschaut.
Die Acomantulas attackierten wohl wahllos alles und jeden, da Voldemort sie aus ihrem Nest vertrieb. Eine wird von Aberforth getötet.
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

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Montag, 30. Oktober 2017, 01:17

Ist jetzt Aragogs ganze Familie getötet worden?

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10

Montag, 30. Oktober 2017, 02:57

Nö, glaub ich nicht. War ja nur von einer Spinne, die getötet wurde, die Rede. Und Aragogs Familie war eindeutig größer. --smile--
:D 8) --knuddel--