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Majee

Waddiwasi-Profi

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21

Donnerstag, 28. September 2017, 14:25

Außerdem ist es nicht unüblich seine Kinder nach berühmten Persönlichkeiten zu benennen, egal ob man diese jemals getroffen hat bzw. etwas mit ihnen persönlich zu tun hatte. Sieht man immer wieder, wenn du Namensstatistiken und bedeutende Ereignisse von EInzelpersonen nebeneinander legst z.B.: bei Toden von berühmten Personen, wie Prinzessin Diana, oder bei erfolgreichen TV-Shows, wie Game of Thrones, oder auch orientiert an Sportereignissen/Sportlern (der Name "Mats" ging 2014 durch die Decke).

Das stimmt natürlich; ich vermute, dass meine Oma ihren Namen auch dem Umstand zu verdanken hatte, dass sie eine Woche nach Queen Elizabeth geboren worden war. Aber ich denke in Harrys Fall war das schon was anderes. Denn Dumbledore hat schon einiges für Harry getan - wahrscheinlich hätte Harry ohne Dumbledores Hilfe gar nicht überlebt.

Fine

Waddiwasi-Profi

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22

Donnerstag, 28. September 2017, 15:26

Snapes Aussage halte ich für deutlich realistischer, als die von Hermine. Einfacher Grund: Hermine schätzt Dumbledore und ist wie eine Schwester für Harry, sie schätzt also beide nicht unvoreingenommen ein. Bei Snape sieht das anders aus. Er empfindet nichts für Harry, sondern hilft ihm nur wegen seiner Mutter, an ihm selbst hat er überhaupt kein Interesse. Und Dumbledore ist eben nur sein Arbeitgeber und Vertrauter in dieser einen Sache. Er hat zu beiden eine eher distanzierte Haltung, daher halte ich seine Entrüstung für ehrlicher.

Hermine hat aber trotzdem nicht unrecht.

Zitat

As is sometimes not knowing the whole story. Like Rowling before "Deathly Hallows" was published, Dumbledore withheld key information from Harry, so as not to "spoil" his journey, prompting a 9-year-old fourth grader to ask if Dumbledore ever really did love Harry, or was he just manipulating him so that he would sacrifice himself in the end?

"That's a deep question, thanks for asking it," Rowling said. "Dumbledore did like Harry, and as he got to know him, he became like a son to him. But I wanted you to question Dumbledore. It is right to question him, because he was treating people like puppets, and he was asking Harry to do a job that most men twice his age wouldn't have been able to do." But if Harry had all the information, he likely would have been tempted into doing something else, so he had to trust Dumbledore, who ultimately did guide him to do the right thing, Rowling said.
http://www.mtv.com/news/1572399/harry-po…new-york-event/