Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Harry Potter Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Freitag, 18. November 2016, 09:38

War Jesus ein Zauberer?

Hallo, ich habe einige Themen im Internet gefunden, die interessant sein könnten und wollte auch eure Meinungen hören. Falls es bereits so einen Thread gibt, bitte ich um Entschuldigung, jedenfalls habe ich keinen gefunden.

Da es in der HP - Welt auch unsere Welt gibt und somit auch alles, was unsere Welt beinhaltet an Religionen, Kulturen und Geschichten, kann man sicher sagen, dass Zauberer in Großbritannien - deren Mehrheit mit großer Wahrscheinlichkeit christlich ist - die Geschichten des Alten & Neuen Testaments kennen.
Wie allgemein bekannt ist, gibt es auch in der Bibel Geschichten über Wunder von Propheten. Hier möchte ich keinen Gläubigen von euch noch die Bibel beleidigen, mir geht es lediglich um die Frage: " Waren Propheten wie Moses und Jesus in der HP - Welt Zauberer?." Hier betrachte ich Moses und Jesus aber weder als Gottes Propheten noch als Heilige, sondern als einfache Menschen - oder eventuelle Zauberer.
( wie gesagt, keine Blasphemie!)

Für diejenigen, die glauben, ich rede Unsinn, hier ein Link zu einem englisch-sprachigen Forum über dasselbe Thema:
http://scifi.stackexchange.com/questions…of-harry-potter


Was dafür spricht: in der Zeit des Alten Testaments war die Magie eventuell noch anders als zur Zeit von Harry.

- Als Moses und sein Bruder Aaron zum Pharao kamen, heißt es " ..Aaron warf seinen Stock und, siehe, der Stock wurde zu einer Schlange." ( Ein alter Serpensotia - Zauber?)

- Waren die 10 Plagen von Ägypten das Werk von Moses´gewaltiger Magie?

- Die Kinder Israels hatten Durst, und Moses schlug mit seinem Stock auf einen Stein, aus dem Wasser hervorquoll.

Wie kann man diese "Magie" von Moses mit der Magie in der HP - Welt erklären? Oder kann man das garnicht?


Das neue Testament ( auch hier betrachte ich Jesus als einfachen Menschen bzw. als einen womöglichen Zauberer)

- Jesus speiste 4000/5000 Menschen mit einem Laib Brot und einigen Fischen., wobei er die Nahrung vermehrte. (vergleichbar mit der Nahrung - Magie in HP)

- Jesus veränderte das Wetter, als er mit seinen Jüngern in See stach und sie(die Jünger) sich vor dem Sturm fürchteten.

- Jesus lief auf dem Wasser. ( Wenn Harry unter Wasser atmen konnte - Diantuskraut - und Voldemort fliegen konnte, warum hätte Jesus dann nicht auf dem Wasser laufen können?)

- Jesus heilte schwer kranke Menschen ( siehe Madame Pompfrey, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob sie blinde Menschen heilen kann)

- Bei seiner Kreuzigung machte er es wie die Hexen, die verbrannt wurden ( Anfang HP Buch 3): - er fühlte überhaupt keine Schmerzen, tat aber so, als ob er während der Kreuzigung Schmerzen hätte.

- Jesus wurde nie getötet, er schlief nur während der Kreuzigung ein und wachte dann in der Höhle später wieder auf -- "Auferstehung".


Was dagegen spricht:

- die Erweckung des toten Lazarus durch Jesus (Dumbledore sagt, kein Zauber kann die Toten zurückbringen)


Ich frage mich, ob die Zauberer eventuell mehr über Moses und Jesus wissen als Muggel.
Entweder waren Moses, sein Bruder und Jesus Zauberer, oder auch nicht. Was meint ihr?

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Túrin Turambar« (14. September 2017, 00:34)


Majee

Waddiwasi-Profi

Beiträge: 754

Haus: Ravenclaw

Wohnort: Bayern

  • Nachricht senden

2

Samstag, 19. November 2016, 03:19

- die Erweckung des toten Lazarus durch Jesus (Dumbledore sagt, kein Zauber kann die Toten zurückbringen)

Ich kenne die Bibelstelle nicht, und möchte mich deshalb nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber wenn jemand in biblischen Zeiten für tot erklärt wurde, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass er auch nach heutigen Maßstäben tot war.
Noch in den 50ern gab es hier in Deutschland einige Leichenhäuser, in denen den Toten ein Seilzug mit einer Klingel in die Hand gegeben wurde, für den Fall, dass sie weniger tot waren als gedacht. Bevor das Ausbleiben der Gehirnströme als Todeskriterium festgelegt wurde, kamen anscheinend vereinzelt solche Fehldiagnosen vor.

Gegen Moses/Jesus als Zauberer spricht dafür aber, dass diese Ereigenisse nur in die Geschichte eingingen, weil sie außergewöhnlich waren. Hätte es mehrere Zauberer gegeben, die diese Magie beherrscht hätten, wäre das wohl anders gewesen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Majee« (19. November 2016, 03:24)


Der Blutige Baron

Quidditch-Star

  • »Der Blutige Baron« ist männlich

Beiträge: 1 369

Haus: Slytherin

Beruf: Hausgeist; Student

  • Nachricht senden

3

Samstag, 19. November 2016, 14:23

Ich kenne die Bibelstelle nicht, und möchte mich deshalb nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber wenn jemand in biblischen Zeiten für tot erklärt wurde, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass er auch nach heutigen Maßstäben tot war.


Jemand der 4 Tage tot ist und bereits "riecht" ist wohl auch nach heutigen Maßstäben tot.


Zitat


Die Nachricht vom Tod des Lazarus

1 Ein Mann war krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten.1 2 Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank.2 3 Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank. 4 Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. 5 Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus. 6 Als er hörte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. 7 Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen. 8 Die Jünger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen und du gehst wieder dorthin? 9 Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; 10 wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist. 11 So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. 12 Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden. 13 Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. 14 Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lazarus ist gestorben. 15 Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen. 16 Da sagte Thomas, genannt Didymus (Zwilling), zu den anderen Jüngern: Dann lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben.

Die Auferweckung des Lazarus als Zeichen

17 Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. 18 Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt.3 19 Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. 20 Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. 21 Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. 22 Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. 23 Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. 24 Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag. 25 Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, 26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? 27 Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. 28 Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen. 29 Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. 30 Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte. 31 Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. 32 Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. 33 Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. 34 Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh! 35 Da weinte Jesus. 36 Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! 37 Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? 38 Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. 39 Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. 40 Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? 41 Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. 42 Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast. 43 Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! 44 Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen!

Der Tötungsbeschluss des Hohen Rates - Das prophetische Wort des Hohenpriesters

45 Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn. 46 Aber einige von ihnen gingen zu den Pharisäern und berichteten ihnen, was er getan hatte.4 47 Da beriefen die Hohenpriester und die Pharisäer eine Versammlung des Hohen Rates ein. Sie sagten: Was sollen wir tun? Dieser Mensch tut viele Zeichen. 48 Wenn wir ihn gewähren lassen, werden alle an ihn glauben. Dann werden die Römer kommen und uns die heilige Stätte und das Volk nehmen.5 49 Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts.6 50 Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht. 51 Das sagte er nicht aus sich selbst; sondern weil er der Hohepriester jenes Jahres war, sagte er aus prophetischer Eingebung, dass Jesus für das Volk sterben werde.7 52 Aber er sollte nicht nur für das Volk sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln. 53 Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu töten.

Erneute Flucht Jesu

54 Jesus bewegte sich von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück, an einen Ort namens Efraim. Dort blieb er mit seinen Jüngern.8 55 Das Paschafest der Juden war nahe und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen.9 56 Sie fragten nach Jesus und sagten zueinander, während sie im Tempel zusammenstanden: Was meint ihr? Er wird wohl kaum zum Fest kommen. 57 Die Hohenpriester und die Pharisäer hatten nämlich, um ihn festnehmen zu können, angeordnet: Wenn jemand weiß, wo er sich aufhält, soll er es melden.

http://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes11
IIII I ∘ IIII IIII IIII I ∘ IIII IIII III

"Harry looked around; there was Ginny running towards him; she had a hard, blazing look in her face as she threw her arms around him. And without thinking, without planning it, without worrying about the fact that fifty people were watching, Harry kissed her."

Majee

Waddiwasi-Profi

Beiträge: 754

Haus: Ravenclaw

Wohnort: Bayern

  • Nachricht senden

4

Samstag, 19. November 2016, 16:20

Marta wusste nicht, ob er schon roch; sie ging nur davon aus, dass er roch, da Leichen numal riechen wenn sie schon drei bis vier Tage im Grab liegen. Allerdings weiß niemand, wie lange er Scheintod war; mag sein, dass er schon kurz nach seiner Beerdigung "erwacht" ist, mag sein, dass es erst später war.

Sluggy

Auror

  • »Sluggy« ist weiblich

Beiträge: 2 896

Haus: keine Angabe

Wohnort: Ravenclaw

  • Nachricht senden

5

Sonntag, 20. November 2016, 20:40

Seit Heinrich VIII. ist der Großteil Großbritanniens nicht mehr katholisch, sondern anglikanisch. Heinrich hatte sich nämlich mit dem damaligen Papst überworfen, weil dieser seine Ehe mit Katharina nicht annullieren wollte, damit Heinrich Anna Boleyn heiraten konnte.

Die These mit Jesus und Moses als Zauberer mag ich nicht kommentieren. Ich finde, dass die Wunder der Bibel nichts mit Zauberei, sondern nur mit Glauben zu tun haben.
:D 8) --knuddel--

6

Mittwoch, 15. März 2017, 19:22

Wenn es Legenden sind, basieren sie nicht auf Tatsachen? So wie es Hermine zu Prof. Binns sagte.

Lilygirl04

Flubberwurm

  • »Lilygirl04« ist weiblich

Beiträge: 4

Haus: keine Angabe

Wohnort: Hogwarts- Gryffindor :)

Beruf: Schülerin

  • Nachricht senden

7

Freitag, 17. März 2017, 14:51

Wenn ich ehrlich bin- ich glaube nicht an Gott. Ich will damit jetzt keinem Gläubigen zu nahe kommen, aber jetzt mal im ernst, ich bin nicht gläubig.
I Love Gryffindor --love--

Grashüpfer

Bezoar-Beschafferin

  • »Grashüpfer« ist weiblich

Beiträge: 942

Haus: Ravenclaw

Wohnort: Bayern

Beruf: Studentin

  • Nachricht senden

8

Freitag, 17. März 2017, 16:40

Wenn es Legenden sind, basieren sie nicht auf Tatsachen? So wie es Hermine zu Prof. Binns sagte.

nein, Legenden basieren nicht immer auf Tatsachen.
Manchmal wollen sie nur eine Aussage verstärken, sie überdeutlich machen.
Die Aussagen der Bibel zu Jesus wollen überdeutlich machen, dass er Gottes Sohn, der Messias ist.
Also geht er nicht eine lange Zeit fasten in die Wüste, sondern gleich 40 Tage.
Dazu kommt, dass vieles erst 100 Jahre oder noch später aufgeschrieben und bis dahin mündlich überliefert wurde.
Hast du schon mal einem Gerücht beim wachsen zugesehen?
Bei einem Mensch im Nachbardorf brennt ein Stadel, nach zweimaligem Weitererzählen ist es schon das Wohnhaus und nach 10 weitern Leuten, ist der Besitzer und seine Familie mitverbrannt.
Jeder der die Geschichten von Jesus weiter erzählt hat, wollte, dass der nächste auch wirklich begreift, WIE besonders der Mann gewesen war.
Also hat jeder noch ein bissl mehr ausgeschmückt.
Etliches war auch einfach eine Lebenslaufverbesserung, die für einen Gottessohn üblich war.
Damals gab es ja viele Menschen und Halbgötter, die von einem Gott abstammten, das musste dann so etwas wie eine Jungfrauengeburt her um standesgemäß mithalten zu können.
Etliche Götter sind "hinabgestiegen in das Reich des Todes", soweit ich mich erinnern kann zählt Persephone hinzu, die jedes Jahr heraufkam um das Getreide wachsen zu lassen oder Orpheus, der Euridyke befreien wollte.
Da noch einen drauf zu setzen um den Heiland, an den man glaubt, hervorzuheben, ist schwierig.
Seltsam, wie groß die Illusion ist, dass Schönes auch gut ist (Tolstoi)

Sanny2008x3

Melderin

  • »Sanny2008x3« ist weiblich

Beiträge: 308

Haus: Slytherin

Wohnort: Hessen

Beruf: 24/7

  • Nachricht senden

9

Freitag, 17. März 2017, 21:27

Im Buch Mose steht auch: die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen....

Macht was draus xD
~After all this time? Always~

~Möge unser Haus noch lange, allen Stürmen wiedersteh'n.
Und das Grün mit Silberschlange über Hogwart's Zinnen weh'n!~

Grashüpfer

Bezoar-Beschafferin

  • »Grashüpfer« ist weiblich

Beiträge: 942

Haus: Ravenclaw

Wohnort: Bayern

Beruf: Studentin

  • Nachricht senden

10

Freitag, 17. März 2017, 22:04

ja...ZauberINNEN
also Frauen
weil die Männer im damaligen Patriarchat eine Wahnsinnsangst hatten, dass Frauen nicht still in der Ecke sitzen und Erben gebären
Sollten solch starke Frauen auftauchen, die mehr wollen, kann man das ganze auf Zauberei schieben und sie töten, das ist unheimlich praktisch --squint--
Seltsam, wie groß die Illusion ist, dass Schönes auch gut ist (Tolstoi)

11

Freitag, 24. März 2017, 14:09

Ich denke eins der zehn Gebote heißt "du sollst nicht töten!"?. Da sieht man mal das ganze Verlogene an der ganzen Religion. Die biegen es so hin wie sie es brauchen und im Falle des Falles segnen sie sogar Waffen! Die töten ja dann nur die Feinde.... das ist ja wohl kein töten.

Grashüpfer

Bezoar-Beschafferin

  • »Grashüpfer« ist weiblich

Beiträge: 942

Haus: Ravenclaw

Wohnort: Bayern

Beruf: Studentin

  • Nachricht senden

12

Freitag, 24. März 2017, 14:50

mir hat mal jemand gesagt, dass "Du sollst nicht töten" eigentlich nicht ganz korrekt übersetzt ist.
Es heißt "Du sollst nicht morden".
So was wie Selbstverteidigung, bei der der andere drauf geht, ist somit erlaubt.
Soweit so vernünftig.
Aber Andersgläubige durfte man früher auch töten (Kreuzzüge), weil die ja den christlichen Glauben angreifen...ist also Selbstverteidigung.
Ud wenn jemand dich mit Hexenmagie angreift, darfst du dich natürlich auch verteidigen...mit einem Scheiterhaufen zum Beispiel :D
Seltsam, wie groß die Illusion ist, dass Schönes auch gut ist (Tolstoi)